Am 27.11.2016 haben wir erfolgreich gegen BBSC V und Füchse IV gespielt. Das erste Spiel war gegen BBSC V. Den ersten Satz haben wir 25 zu 5 gewonnen, im zweiten Satz ebenfalls 25 zu 5 gespielt. Im dritten Satz haben 25 zu 6 gewonnen.
Im zweiten Spiel spielten wir gegen Füchse IV. Gegen die haben wir im ersten Satz 25 zu 17 gewonnen. Der zweite Satz war ein harter Kampf, denn es stand 22 zu 10 und dann haben die Gegner aufgeholt. Aber wir haben uns den Ball wieder zurück erkämpft und den zweiten Satz 25 zu 20 gewonnen. Den dritten Satz gewannen wir mit dem Punktestand von 25 zu 16. Insgesamt war es ein ganz guter Tag.

– Hanna

Mit viel Elan und Motivation sind wir das erste Spiel gegen TSV 58 II ran gegangen. Den ersten Satz haben wir erfolgreich 25-14 gewonnen, worauf unser Trainer sehr stolz war. Der zweite Satz verlief ebenfalls gut, trotz kleinerer Fehler. Im dritten Satz jedoch hatten wir einen kleinen Durchhänger und gaben den Satz 19-25 ab. Der vierte Satz verlief wiederum sehr gut, obwohl wir stark an unserem Auftreten arbeiten mussten, da wir durch den dritten Satz ziemlich viel an Kraft verloren hatten. Schließlich konnten wir das Spiel mit diesem Satz 3-1 abschließen.

Energisch sind wir das zweite Spiel gegen Buchholz angegangen. Der erste Satz verlief relativ leistungsstark, trotzdem mussten wir den Satz 20-25 aufgeben. Nach dem verlorenen zweiten Satz, hatten wir beschlossen, wieder Spaß am Spiel zu haben, um den Gegner so zu ärgern. Da wir im Nachhinein bemerkt haben, dass sie das laute Anfeuern nicht ertrugen, wurden wir immer lauter. Dennoch haben wir auch den dritten Satz 18-25 abgeben müssen.

Im Allgemeinen sind wir zufrieden mit unserer Leistung (ein großes Lob vom Zuspieler an die Annahme!!) und freuen uns auf den nächsten Spieltag. – Thao

Der Berliner VV hat die Berliner Meisterschaft der Senioren I (Ü35) gewonnen. Am vergangenen Samstag (26.11.2016) setzten sich die Männer um Ex-3.Liga-Coach Hartmut Podlasly im Finale mit 2:1 gegen die Spielgemeinschaft Rotation Prenzlauer Berg durch.

Damit ist der Berliner VV für die Nordostdeutschen Meisterschaften qualifiziert, die am 11.03.2017 stattfinden werden.

Alle Informationen zu den Berliner Seniorenmeisterschaften sind auf der Homepage des Volleyballverbands Berlin zu finden.

 

Die Ausgangslage, nach der erneuten 3:0-Niederlage am vergangenen Wochenende, beim direkten Tabellennachbarn USC Magdeburg, war mit der Gewissheit in den letzten beiden Spieltagen noch gegen die beiden Tabellenführer zu spielen, vorsichtig ausgedrückt … eher suboptimal.

Mit der Startaufstellung Ole, Denis, Lasse, David, Jan, Jonas und Robert auf der Liberoposition ging es in den ersten Satz gegen die Männer vom Olympiastützpunkt. Schon früh wurde dabei klar, dass wir gegen die versierten und konstanten Aufschläge der Jugendauswahl heute in der Annahme Schwerstarbeit zu leisten haben. Auf die erste Auszeit beim 9:12 folgten erneut Aufschlagsserien mit ausgezeichneter Block- und Feldabwehr, die unsere Offensive vor Probleme stellte. Mit 25:17 mussten wir uns dementsprechend schnell geschlagen geben.

Im zweiten Satz begann dann Chris „the Hedge“ Heckendorf für Dennis auf der Außen/Annahme- Position. Chris wusste auch in einigen Szenen gut zu gefallen und rechtfertigte somit den Wechsel des Trainergespanns Jörg & Leo. In allen Bereichen zeigten wir uns verbessert und einige Aufgaben der VCO-Spieler landeten zudem im Netz. So war es zu erklären, dass wir uns zwischenzeitlich einen komfortablen Vorsprung, bis zum 23:19 herausarbeiten konnten. Was nun folgte, war ein Beweis dafür, dass weniger Lebenserfahrung nicht unbedingt mit weniger Spielerfahrung und Abgeklärtheit gleichzusetzen ist. VCO-Zuspieler Eric Burggräf erzielte im Aufschlag in dieser Situation zwei direkte Punkte und auch die angenommenen Bälle wussten wir im Angriff nicht im gegnerischen Spielfeld unterzubringen. In der Folge entwickelte sich ein ansehnlicher Schlagabtausch. Im Gegensatz zum Rekordsatz in Wriezen behielten wir dieses mal nicht die Oberhand und gaben den Satz 34:32 ab.

Im dritten Satz startet wir erneut sehr gut und VCO-Trainer Andreas Nestke sah sich gezwungen beim 5:9 die erneute Auszeit zu nehmen. Neben der stabilen Annahme um Chef-Libero Robert, hatten wir jetzt auch im Aufschlag und in der Abwehr gute Aktionen, die uns zeigen, dass wir auch gegen die Topmannschaften der Liga eine realistische Chance haben. Dabei erwiesen sich unsere Flügelspieler Chris und Jan auf der Außenposition und David auf Diagonal, der eine seiner besten Saisonleistungen abrufen konnte, als zuverlässige Punktesammler. Leider konnten wir auch in diesem Satz einen 24:22-Vorsprung nicht in einen verdienten Satzgewinn ummünzen. Es hieß am Ende sehr unglücklich 29:27 für die Gastgeber und folglich setzte es die 6. 3:0-Niederlage in dieser Saison.

In den beiden entschiedenen Schlussphasen behielten wir dieses Mal nicht die gewohnte Ruhe, die uns in den beiden 3:2-Siegpartien wichtige Punkte brachte. Gegen einen starken Jugendauswahl- Jahrgang verabschieden wir uns mit einer guten Leistung, die uns am Ende wieder keine Punkte eingebracht hat. In zwei Wochen beenden wir dann die Rückrunde bei den Adlern aus Kiel im hohen Norden. Bis dahin! #BVV-TEAM

Jan Sandig

Am Samstag waren wir zu Gast bei den Damen des VfK, die wir bereits in der Relegation als starke und einsatzbereite Gegner kennengelernt hatten. Voller Motivation hier einer Mannschaft aus dem Mittelfeld der Tabelle Punkte abzunehmen, starteten wir in die Erwärmung.
Der erste Satz gestaltete sich mit vielen Eigenfehlern und häufigen Angriffen in den Block der Gegner. Was uns selbst daran hinderte ins Spiel zu finden. Mit Auszeiten und Spielerwechsel versuchte unser Trainer uns ins Spiel zu bringen und wir konnten uns mit 23:22 eine knappe Führung erspielen. Leider nutzten wir die Chance nicht und gaben den ersten Satz mit 23:25 an unsere Gastgeber ab.
Zu Beginn des zweiten Satzes waren noch einige Rettungsaktionen nötig bis wir etwas Selbstvertrauen gefasst hatten und nun unsererseits mit druckvolleren Aufschlägenm und guten Blocks die Gegner in Bedrängnis brachten. Nach einem anfänglichen Gleichauf, konnten wir uns eine 21:16-Führung erspielen, die wir aber erst mit 25:22 in unserem ersten Satzgewinn an diesem Abend verwandeln konnten.
Der dritte Satz startete wieder gleichauf, nur konnten diesemal die Damen des VfK sich recht zügig und recht eindeutig von uns absetzen. Bei 19:13 brachten Spielerwechsel frischen Wind auf unser Feld, wir konnten den Satz aber nicht mehr für uns entscheiden und gaben diesen mit nur 19 Punkten ab. Der vierte Satz startete ähnlich dem dritten und auch der Verlauf drohte das gleiche Ergebnis zu bringen. Unser Trainer reagierte bei 4:9 mit einer Auszeit, bei 4:11 mit einem Doppelwechsel und bei 4:14 mit einem weiteren Wechsel. Und tatsächlich konnten wir durch viele kleine Aufschlagserien und gute Aktionen im Block wieder an Stärke gewinnen und uns Punkt für Punkt an unsere Gegner heranarbeiten. Die Ballwechsel waren lang, sehr lang, aber schließlich gelang es uns bei 18:18 den Ausgleich zu erzielen. Wir konnten mit 21:19 in Führung gehen und diese bis 23:20 ausbauen. Dann aber drohte unser altes Problem, den Satz nicht nach Hause holen zu können. Unser Trainer mahnte uns in der Auszeit zur Konzentration und so konnten wir unseren zweiten Satzgewinn an diesem Abend mit 25:23 feiern.
Wir hatten einen Punkt, nun wollten wir auch den verbleibenden zweiten haben.
Mit viel Teamgeist, lautstarker Unterstützung gegen den VfK-Fanblock und viel Einsatzbereitschaft ging es in den entscheidenden 5. Satz. Und der sollte ein Krimi werden.
Bis 3:3 gleich auf. Dann setzt sich VfK bis 6:3 ab. Auszeit für BVV. Ballgewinn und Aufschlagserie bis zur Führung bei 6:8 und weiter bis 9:11. VfK mit den besseren Bällen und Führung für sie bis 12:11. Auszeit BVV mit Führungswechsel bis 12:13. Auszeit Vfk mit Führungwechsel bis 14:13 und der Gefahr für uns den Satz zu verlieren. Ausgleich! 2 Punkte auf unsere Seite. Satz- und Spielsieg.
Überglücklich freuen wir uns über so eine starke Mannschaftsleistung sowohl auf, als auch neben dem Feld, und diesen Gewinn von 2 Punkten für die Tabelle. Wir können Platz sieben behaupten und uns fehlt nur ein Zähler bis zu Spandau, die auf Platz 6 der Tabelle stehen.

Am 10.12.2016 geht’s um 19:00 Uhr im letzten Heimspiel des Jahres gegen Tempelhof Mariendorf, den derzeitigen Tabellenführer. Ob sich da auch der eine oder andere Punkt holen lässt…Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung und einen gemeinsamen weihnachtlichen Jahresabschluss.

 

Verfasst von Damen I, gepostet von Theresa Lammel

U16 männlich: BVV I belegt den 3. Platz und verbleibt in der ersten Leistungsklasse. Die zweite Mannschaft belegt in der Leistungsklasse 2 den 5. Platz.

Randbemerkung: Unsere junge U 16 trat vom 21.-24.11. bei den dvj school finals im WK IV in Bad Blankenburg (Thüringen) an und erreichte in einem gut besetzten Turnier den fünften Platz. Nach einer Horror – Vorrundengruppe mit Wiesbaden, Bad Lahr und dem Schweriner SC, alle als Schulen verkleidet, gelag uns noch ein Sieg im Achtelfinale gg Brandenburg, bevor wir im Viertelfinale an den starken Bayern (Kaufbeuren) scheiterten. Die restlichen Spiele wurden gegen das Sportgymnasium Dresden und die Thüringer Auswahl gewonnen, damit fünfter (wie immer).

Fazit: Geile Spiele auf tollem Niveau gehabt, den Turniersieger in der Gruppenphase mit 2:1 geschlagen, nur gegen die Zweiten (Kaufbeuren, Viertelfinale) und Dritten (Wiesbaden, Vorrunde) verloren, 10 Min. nach dem schweren Spiel gg. Schwerin – Anpfiff!

Nach dem Sieg gegen Dresden die Frage des Traines: „Wann spielen die in der Landesauswahl?“

Gespräch der Gothaer untereinander im Spiel gg. uns: „Was sollen wir denn machen, nix geht gegen die!“ Dasselbe dachte ich im Spiel gegen die bayrische Gummiwand. Uns hat dieses Turnier unglaublich viel gebracht, Zusammenhalt, Rückkehr zu alten Tugenden, Treffen mit dt. Trainern…

Stephan Zywotteck

Kellerduell um den Abstiegskampf? Das Wort Abstiegskampf noch vor der Saisonhälfte zu erwähnen ist möglicherweise etwas verfrüht, allerdings war die Ausgangslage für beide Mannschaften nicht besonders erfreulich. Der USC Magdeburg, Absteiger aus der 2. Liga, konnte mit seiner neu zusammengewürfelten Mannschaft bisher in der 3. Liga nicht wirklich fußfassen und hatte somit bisher nur 4 Punkte. Der BVV wiederum holte in 8 Spielen 7 Punkte. Uns war bewusst, dass das Spiel gegen Magdeburg kein leichtes werden sollte, denn jene unterlagen bisher zu Hause immer 2:3 und wollten damit endlich ihren Fans die ersten 3 Punkte bescheren.
Samstag ging es für uns dann los in zwei Truppen. Die erste wollten die Damen, welche genau vor uns in Magdeburg spiel hatten, anfeuern und die anderen wollten lieber noch die Stunde mehr Schlaf mitnehmen, um fit zu sein. Wir durften dann aber alle den 3:2-Erfolg unserer Damen bestaunen.
Guten Mutes starteten wir dann nach dem guten Einspielen und Einschlagen in den 1. Satz. Doch leider stellte sich schnell raus, dass die Probleme, wie die Annahme, auch in diesem Spiel wieder entscheiden sein könnten. Es hieß wieder für alle von uns viel laufen viel kämpfen und längere Ballwechsel. Es war ein unterhaltsamer Satz, die Zuschauer bekamen trotz sehr deutlichem Satzverlauf viele umkämpfte Ballwechsel zu sehen und somit dauerte der Satz 21 Minuten und ging trotzdem eindeutig mit 25:13 an die Hausherren.
Wir ließen uns nicht unterkriegen und starten gewillt in den 2. Satz, doch das Schema blieb das gleiche. Selbst machten wir viel zu wenig Druck in der Aufgabe und ermöglichten den Magdeburgern somit viele Chancen alle ihre Angreifer einzusetzen. Wir hingegen kamen mit dem guten Aufgabendruck nicht zurecht und mussten somit häufig unsere Mitte außen vorlassen. Der Satz endete wieder nach 21 Minuten, allerdings mit 25:21.
Mit 0:2 und gefühlt dem Rücken an der Wand rafften wir uns trotzdem wieder auf. Wir waren positiv und probierten jeder jedem zu helfen. Keine negative Stimmung, sondern nur positiver Aufbau des Anderen. Wir steigerten uns erneut, mussten jedoch den Satz wieder anhand der gleichen Punkte abgeben. 25:22 konnten die Magdeburger nach 25 Minuten ihre ersten 3 Punkte bejubeln.
Was wir aus dem Spiel mitnehmen ist klar, wir wissen woran wir zu arbeiten haben. Genau wie die Magdeburger sind wir noch neu zusammengewürfelt und müssen uns erst einmal finden. Man merkt jedoch so langsam eine gewisse Grundspannung, welche wir unbedingt ablegen müssen. Wir haben trotzdem gezeigt, dass wir guten Volleyball spielen können und haben uns Vergleich zu dem Spiel gegen Pinneberg stark verbessert, doch im Kopf ist das möglicherweise noch nicht bei jedem angekommen.
Somit sind wir nun 4 Punkte abgeschlagen auf den nächsten Tabellenplatz und müssen so langsam wieder unsere Punkte nach Hause holen, damit wir nicht in den vermeintlichen Abstiegskampf schon zu früh mit reingezogen werden, denn nun sind wir mit zwei weiteren Mannschaften Punktgleich und kämpfen um den 9. Platz.

Ole Schröter

Am 19.11.2016 waren wir zu Gast beim USC Magdeburg. Trotz oder gerade wegen unseres vorübergehend dezimierten Kaders von nur 8 Spielerinnen, bei dem wir noch nicht einmal alle Positionen „richtig“ besetzten konnten, wollten wir unbedingt siegen. Pünktlich um 16 Uhr startete dieses spannende Duell. Immer mit leichtem Vorsprung für den USC begann der erste Satz. Magdeburg punktete vor allem mit sehr starken Aufschlägen. Erst nach einem Aufstellungsfehler und einer relativ langen Spielunterbrechung konnten wir besser ins Spiel finden und den ersten Satz, nach einer guten Aufschlagserie unsererseits, mit 25:21 beenden. Wie es leider häufiger bei uns der Fall ist, konnten wir die Spannung im zweiten Satz nicht beibehalten und mussten diesen dann auch deutlich mit 21:25 abgeben. Im dritten Satz konnten wir wieder ins Spiel zurück finden und einen respektablen Vorsprung ausbauen. Aufschläge und Block waren gut und auch die Abwehrleistung stark. Doch beim Stand von 21:16 gelang uns auf einmal leider nicht mehr viel und wir mussten diesen Satz unerwartet mit 23:25 an Magdeburg abgeben. Es folgte ein kurzzeitiges Stimmungstief mal wieder Punkte abgegeben zu haben und dann eine große Motivation wenigstens die restlichen 2 Punkte zu gewinnen. Der vierte Satz startete und blieb dann lange Zeit ausgeglichen. In langen, umkämpften Ballwechseln konnten wir jedoch den Satz mit 25:22 gewinnen. Auch im fünften Satz blieb es bis zum Seitenwechsel, wie schon im gesamten Spielverlauf, sehr eng umkämpft. Doch dank der lautstarken Unterstützung von unseren Herren 1 und einer super mannschaftlichen Leistung, bei dem vor allem auch die fehlenden Positionen sehr gut kompensiert werden konnten, entschieden wir diesen Satz mit 15:9 für uns und damit auch dieses Match. Das etwas unscharfe Bild spiegelt doch aber hoffentlich unsere Freude wieder :), mehr davon im Video auf unserer Facebookseite.
Vielen lieben Dank nochmal an Jenny als Co-Trainer und unseren beiden Fahrern, die uns sicher auch wieder nach Hause fuhren.
Im nächsten Spiel am 26.11. treffen wir auswärts auf unseren unmittelbaren Tabellennachbarn VfK, den wir ebenfalls schlagen wollen um damit unsere Positionierung im Mittelfeld der Liga zu stärken.
Verfasst von Damen 1, gepostet von Theresa Lammel

In der U18 konnten wir in den Spielen vs Rudow und Spandau endlich mal alle Spielerinnen in die Startsechs berufen. Und jede einzelne hat gezeigt, dass sie da auch hingehört. Unseren Youngster Charlotte habe ich in einer Auszeit vielleicht etwas verunsichert, entschuldige. Auf dem Feld im Spiel warst du jedenfalls da. Frau Knie, Frau Rücken und Madame Handgelenk haben wieder mal alles gegeben, beim Einschlagen habe ich dreimal Po und einmal Oberkörper gezählt, gute Statistik. Zu den Spielen: Rudow ist eine spielstarke Mannschaft mit Größenvorteilen uns gegenüber. Trotzdem hatten wir Satz 1 souverän im Griff.

Der zweite lief etwas holprig an und ging zu recht an die Rudower. Im dritten waren die jüngsten BVV-Damen dann wieder sicher, auch wenn das Satzergebnis (15:12) etwas anderes sagt. Spandau dann.

Hier sollten mal endlich unsere Jüngsten (Spielalter) ran. Das erwartete Chaos blieb aus. Mit Aufschlägen kamen wir zu einem sicheren 3:0. Die Spielerinnen von Spandau und Rudow im Schnitt ein bis zwei Jahre älter und einen Kopf größer, wir deutlich spielfähiger, warum nimmt uns keiner ernst?

Frohe Kunde, Frau Czekalla ist wieder da. Wo soll das noch hingehen? Danke Rudow, danke Spandau für gute Spiele!