Auf ein Neues, hieß es am 22.01.2017. Endlich wollten wir den Bann brechen und mal wieder ein paar Punkte mit nach Hause nehmen. Wenn schon zu den letzten drei Heimspielen nicht viel rausgesprungen ist.

Erstes Spiel also gegen die Nachwuchskünstlerinnen des RPB (Damen IV). Hier hatten wir eigentlich nichts verlieren. Sie führen die Tabelle mit Abstand an, also einfach Spaß haben und kämpfen. Ansagen des Trainers Frank waren deutlich: laut sein, dem Gegner kein Ass schenken, die Aufschläge lang auf die Libera und im Block direkt auf den Ball. Der erste Satz startet leider sehr verschlafen und mit dem Abschuss unserer Außenangreiferin Chrissi, die mit Nasenbluten direkt nach dem ersten Punkt ausgewechselt werden musste. Der erste Schock schien zu einer Starre zu führen, so dass wir den ersten DII_20170122_1Satz bis zum Stand von 5:17 sehr verschliefen. Langsam, aber auch nur sehr langsam wurden wir etwas wacher und holten immerhin noch 10 weitere Punkte zum 15:25. Also mit bleibender Aufstellung auf in den zweiten Satz. Hier ließen wir uns nicht mehr so schnell abhängen und zeigten wieder ein wenig mehr
was wir konnten, so dass immerhin ein21:25 heraussprang. Zum dritten Satz gab es kleinere Veränderungen in der Aufstellung und wir starteten wesentlich souveräner, so dass wir bis 13:11 die Führung hielten. Nun begannen wir uns aber mit den Mädels vom RPB abzuwechseln bis zum 17:17 und was passierte dann? Die Konzentration schien dahin und wir gaben 4 Punkte am Stück her. Eine zu kritische Situation im Satz, so dass wir ihn schlussendlich zu 20 abgeben mussten. Schade. Dabei spielten wir doch endlich wieder auf Augenhöhe.

Kommen wir also zum zweiten Spiel. Hier ging es wieder gegen den Mitaufsteiger VCRM I, den wir im Hinspiel 3:0 besiegten. Auch dieses Mal, wollten wir wieder die drei Punkte mitnehmen, doch leider sollten wir nicht mehr so gut spielen. Bis zum 10:10 war das Spiel im ersten Satz relativ ausgeglichen. Beide Seiten hatten ihre Aussetzer. Ab dann liefen wir aber leider nur noch hinterher und gaben den ersten Satz zu 21 ab. Der Seitenwechsel sollte für uns sprechen. Endlich weniger Sonne im Gesicht. Und so war es auch. Bis zum 9:9 war es stetig eng, doch dann konnten wir die Mädels aus Mitte abhängen, zeigten wenigstens ein wenig, dass wir doch Volleyball spielen konnten und nahmen den Satz zu 19 mit. Ein Lichtblick. Doch dieser sollte sich nicht lange halten. Die Konzentration ging mal wieder zur Neige, es fielen Bälle rein ohne dass sich jemand mühte, es wurde nicht genug kommuniziert und die Aufschläge gingen zunehmend ins Netz und das nicht mal mit Zack. Ein 18:25 brachte uns also keine Freude. Leider DII_20170122_3rappelten wir uns nicht mehr auf und liefen auch im vierten Satz nur noch hinterher. Wir haben lange nicht gezeigt, was wir eigentlich konnten und trainiert hatten. Unzufriedenstellend verabschiedeten wir uns also mit einem 20:25 aus der Halle. Jetzt heißt es also weiterhin trainieren, trainieren, trainieren. Den aktuellen Tabellenplatz wollen wir nicht halten, wir wollen wieder hoch und daran arbeiten wir jetzt. Am 11.2. treffen wir im Pokal auf unsere Konkurrenten der Liga RPB V und da heißt es, denn Mädels schonmal zu zeigen, worauf sie sich im Rückspiel gefasst machen müssen. Wir kommen wieder!

Nachdem der Berliner VV sich im Hinspiel zu Hause dem VCO Hamburg 0:3 geschlagen geben mussten, reisten sie motiviert aber mit einer dezimierten Anzahl an Spielern zum Rückspiel am Olympiastützpunkt Hamburg und konnten sich mit einem 3:1 (-19, 18, 22, 18) gegen die Hausherren 3 Punkte sichern.
Dabei standen die Vorzeichen gar nicht gut. Aufgrund von Verletzungen, Arbeit und Urlaub fielen insgesamt sieben Spieler aus, sodass sich nur acht Spieler auf den Weg in die Hansestadt machten. Libero Robert Hinz agierte als Spielertrainer und Hendryk Schramm kam zu seinem Debut als Mannschaftskapitän, da der eigentliche Kapitän Jan Sandig arbeiten musste.
Für den Berliner VV starteten Ole Schröter (Z), Hendryk Schramm (AA), Christopher Heckendorf (AA), Lasse Börderding (MB), Jonas Elwert (MB), Benno Hartung (D) und Robert Hinz (L).
Der Spielbeginn wurde verschlafen und man hatte das Gefühl alles Besprochene wurde mit dem Schritt aufs Feld wieder vergessen. Nachdem die Gäste am starken Block scheiterten und des Weiteren auch Annahmeprobleme hatten mussten sie bei 3:7 und 12:20 Auszeiten nehmen. Es zeigte sich eine Reaktion in der Mannschaft. Die Berliner fingen an Stimmung zu machen und kamen dadurch immer besser in das Spiel. Den 8 Punkte Vorsprung konnten sie dennoch nur um 2 Punkte verkleinern und verloren so den ersten Satz mit 19:25.
Die Ansage wachsamer zu agieren und konsequenter die Aufschlagstaktik durchzusetzen, zeigte fortan Wirkung. Ole Schröter servierte acht Mal, ehe dem Gastgeber das erste Side-Out im zweiten Satz gelang (8:0) . Benno Hartung wollte ihm in Nichts nachstehen und schlug sechs Mal auf (18:5). Danach schalteten die Berliner zwei Gänge zurück und brachten ihren Vorsprung ins Ziel (25:18).
Die jungen Talente zeigten sich im 3. Satz jedoch wenig beeindruckt davon und gingen mit am Anfang des dritten Satzes mit zwei Punkten in Führung (4:6), sodass dem BVV bewusst wurde, dass dies kein Selbstläufer werden wird. Nach dem Ausgleich war wieder der Side-Out des Berliner VVs entscheiden, sodass der VCO Hamburg genötigt war bei 19:14 seine 2. Auszeit zu nehmen. Mit 5 Punkten Vorsprung im Rücken fühlten sich die Gäste jedoch zu sicher und es zeichneten sich einfache Fehler in ihrem Spiel ab. Bei 20:19 musste der BVV seine erste Auszeit nehmen um für die letzten Punkte noch einmal aufzuwachen. Mit 25:22 sicherten sich die Gäste nun den dritten Satz und damit einen sicheren Punkt.
Dem nicht genug, waren die Gäste jetzt heiß darauf 3 Punkte mit nach Berlin zu nehmen. Der vierte Satz war gerade am Anfang geprägt von Eigenfehlern beider Mannschaften, sodass sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte. Erst nachdem BVV-Zuspieler Ole Schröter bei 12:15 zum Aufschlag ging und erst bei 20:15 die Hamburger wieder Punkten konnten, zeigte sich, welche der beiden Mannschaften heute etwas gewillter und taktisch besser eingestellter war. Um die drei Punkte zu sichern, wurde beim Stand von 23:18 Jens Kölbel eingewechselt. Nach einem Zuspiel von ihm auf Christopher Heckendorf, der den darauf folgenden Angriff verwandelte, hatten wir unseren ersten Matchball, den wir direkt nutzten (25:18).
MVP wurde zum zweiten Mal in dieser Saison unser eigenes Jugendtalent Benno Hartung.
Das nächste Wochenende ist ein spielfreies für das 3.-Ligateam vom Berliner VV.
Das nächste Heimspiel findet dann am 12.02.17 gegen den TKC Wriezen statt. Das Hinspiel konnten wir im Wriezener Hexenkessel mit 3:2 gewinnen, aber auch das Rückspiel wird sicherlich ein heißer Tanz.

Nun folgt endlich unser Spielbericht zu unserem 8. Spieltag. Warum der Bericht erst eine Woche später online kommt, ist einfach zu erklären. Ich hatte einfach keine Motivation, den Spieltag noch einmal im Kopf abzuspielen.

Der Tag begann eigentlich sehr schön. Wir trafen uns bereits 2h vor Hallenöffnung, um den Geräteraum umzuräumen, die Halle auszuwischen und unser kleines Buffet aufzubauen. Fast jeder hatte eine Kleinigkeit mitgebracht, um entspannt in den Tag zu starten.

Das erste Spiel hatten wir gegen Füchse II, den Tabellenersten. Der erste Satz lief für uns überragend, wir hatten Spaß am Spiel und die Stimmung war super. Wir haben zwar verloren, aber wir konnten gut mithalten. Die darauffolgenden Sätze liefen nicht besonders, es fehlte Gegenwehr. So schlossen wir das Spiel ab.

Darauf folgte das Spiel gegen Makkabi, die in der Tabelle unter uns sind und wir uns vornahmen, 3 Punkte aus dem Spiel rauszuholen. Der erste Satz begann und wir machten sie nackig. Wir gewannen haushoch. So holten wir uns die ersten beiden Sätze. Nun folgt der Teil, der mich so sehr enttäuscht hat, dass ich den Spielbericht nicht schreiben wollte. Unser Motto war: Stark angefangen, stark nachgelassen. Das Spiel des Gegners wirkte langweilig und eintönig, aber konstant. Unser Spielen im dritten Satz war einfach nur schwach. Keine Bewegung, keine saubere Technik in der Annahme, im Angriff keinen Druck gemacht. Wir waren wie festgefahren und keine Auszeit konnte uns zeigen, dass wir jetzt mal endlich was unternehmen mussten, um zu gewinnen!! Der vierte Satz verlief ebenso schlecht und es ging in den mehr als unnötigen (!!) Tie-break. Die Heimspielstimmung wurde nun ausgenutzt und wir konnten gewinnen, auch wenn es durch eine ungünstige Situation des Gegners passierte. Der Gegner war nämlich nur zu sechst und eine Spielerin verletzte sich. So war das Spiel schnell vorbei. Vielleicht lag es gerade daran, weil wir das Spiel unter diesen Umständen nicht zu Ende spielen konnten, um das Spiel auf regelrechte Weise zu gewinnen.

An dem Spiel ist nichts schön zu reden, es war einfach mal wieder ein Beweis dafür, dass wir keinen Biss und keine Konstanz besitzen, die uns bei so einem Gegner weitergeholfen hätten.

Hoffentlich ändert sich das noch und wir werden spielerisch und vom Kopf her so fit, wie wir im Team zusammenhalten. Denn ich persönlich bin voll und ganz zufrieden mit unserer sportlichen, kleinen Familie, denn wir alle tragen einen wesentlichen Bestandteil dazu bei.

BVV II – SG PKW 3:1 (20:25, 25:17, 25:19, 25:18)

Am Sonntag (8. Januar) empfingen wir den SG Prieros in unserer Kniese-Halle in der Erich-Kurz-Str.
Nachdem die Volleyballer des BVV II in der Hinrunde nicht mit Siegen verwöhnt wurden, fiel der Anfang der Rückrunde schon viel besser aus.
Die BVV-II-Männer starteten gut ins Spiel. Motiviert und voller Spielfreude versuchte man den Gegner unter Druck zu setzen. Sehr knapp musste man aber den ersten Satz am Ende mit 20:25 abgeben.
Im zweiten Satz ging es schon viel besser und durch eine bessere Aufschlagsleistung bekamen die Gäste plötzlich Probleme in der Annahme. Das machte ihren Angriff durchschaubar. Konsequent konnten die Regioanlligaherren der Berliner VVs den zweiten Satz mit 25:17 gewinnen.
Im dritten und vierten Satz zeigten die Spieler klar ihre Stärken und erkämpften sich den Satz entsprechend mit 25:19 und 25:18. Damit konnten zwei der letzten drei Heimspiele gewonnen werden.
Nach Ende erhielt Zuspieler Johannes Lüpnitz vom Gästetrainer Björn Langer die MVP-Auszeichnung.
Am 28.01.17 geht es weiter beim MTV Wittenberg. Der Tabellenzweite der letzten Saison ist zur Zeit vier Plätze vor uns im Tableau. Es könnte also ein heißer Tanz werden!

(Lukasz Kozlowski)

Hallo liebe Fans des BVV vor allem der Herren IV/U20 Jahrgang 95/96/97

Es war mal wieder Pokalzeit in Berlin und für Herren IV heißt das Zwischenrunde!

Schon fast in alter Tradition wurde sich dafür etwas Hilfe von außerhalb geholt, da nicht alle Mannschaften des BVV im Pokal antreten. Außerdem ist es auch immer Zeit, für eine Familienzusammenführung des LEGENDÄREN 96er Kaders… jener, welcher den Großen SCC im Halbfinale der Berliner-Meisterschaft U20 zu schlagen vermochte! Da die Jungs von Gabi und mir gut erzogen wurden, darf ich auch mitspielen, ansonsten würde es wahrscheinlich nicht zu mehr reichen

Es trafen sich also an jenem Sonntag morgen dem 22.01.2017 in der Schönewalder Straße : Phil (Jentczak), Lucas, Amon, Clemens, Max (Kasten), Max (Bohne), Max (Keule), Christian, Eric (Stadie) und meine Wenigkeit (Engel). Im zweiten Spiel wurde Phil durch Rene (Stadie) ersetzt. Rene und Eric waren spielberechtigt, da sie diese Saison offiziell zurückgetreten sind. Da beim BVV selten etwas für ewig gilt, wurden die beiden (sicherheitshalber) in der Bezirksliga gemeldet. (diese schlauen BVV-Verantwortlichen   )

Es waren also von diesem legendären Tag im Jahre 2014 oder 15? die Zeit vergeht… alle anwesend Lucas Keule Bohne Amon Clemens (damals noch Zuspiel) und Eric (nur Fabi fehlte).

HerrenIV_Pokal_Runde2_1

Das erste Spiel fand gegen RPB III statt, ehemals Anton-Saefkow. Alte Bekannte also aus Bezirksklasse und -liga und generell alt… und bekannt ^^ Schon beim Betreten der Halle ging das Raunen durch die Menge der RPB Spieler… „Boar ihr?… Das is aber nich der BVV aus der Liga…Da brauchen wir ja gar nich spielen“
Das Spiel schien also schon gewonnen, bevor es losging^^ Allein unser selbstsicheres Auftreten hatte uns den ersten Sieg schon fast eingefahren.

Den ersten Satz begannen also Christan (ZS), Phil (AA), Clemens (AA), Max(M) , Max(M), Amon (L-Schulterprobleme), und ich auf Diagonal. Max Max und Max rotierten den ganzen Tag, so dass alle spielen konnten und durften ich habe mir jetzt nicht gemerkt, wer wann gespielt hat  Auf jeden Fall immer Max auf Mitte

Nach einer gewissen Findungsphase kamen wir dann auch eigentlich gut ins Spiel, ich hatte etwas Probleme mit den schnellen Pässen, alte Männer sind halt keine D-Züge.. Auch Phil musste sich etwas an das fixe Tempo gewöhnen  aber nach der Ansage „für uns Alte bitte etwas höher“ war auch das Problem behoben. Wir brachten den Satz mit 25:17 nach Hause.
Da ich mit einer grandiosen Sprungaufgabe fast unsere Zuschauer verletzt habe, durfte ich im 2. Satz auf der Bank Platz nehmen. Lucas sollte mir zeigen, wie man die Position richtig spielt  Wir tauschten also unsere Maxsse auf Mitte durch und Lucas auf Diagonal. Ohne fremdes Treibholz auf dem Feld kamen die ursprünglichen BVV IV besser zurecht und gewannen den Satz souverän mit 25:10.

Wer die Jungs und auch die U20 verfolgt hatte, weiß was dann geschah…. Trotz mehrerer Warnhinweise von Gabi, das Spiel sei noch nicht gewonnen und wir mögen uns BITTE konzentrieren.. startete der Satz, wer hätte das gedacht, nicht sehr souverän. Seit wann hören wir denn bitte auch auf Gabi  wäre ja ganz neu… so nach 13 – 6 Jahren ^^ naja, es kam, wie es kommen musste Gabis Miene wurde ernster und schwank schon fast ins Saure um. Lockere Sprüche von mir und Eric auf der Bank konnten die Laune auch nicht bessern. Gabi wollte schon alle Joker ziehen und uns einwechseln, aber wir hatten zu viel Spaß auf der Bank. Aber bei 21:22 wurden dann auch wir ungeduldig und warteten auf die Wende… Welche natürlich kam!  Entgegen aller Naturgesetze gewann BVV IV nach einem deutlichen Satz am Ende doch mit 25:23!! Unsere Stammfans (Ultras) wissen, dass es normalerweise nach so einem Satz mindestens 4 oder sogar 5 Sätze gibt. Also wieder mal was Neues Am Ende hieß es also 3:0 !

Das 2. Spiel mussten wir pfeifen und Wedding und Eintracht gaben es sich richtig… 3:2 am Ende für Eintracht. Wer war daran schuld? Aus Sicht von Wedding 1 Christian unser Schiri. Bekannt für seine pöbelnde und aufsässige Art  hatte er natürlich das Spiel absichtlich in die Länge gezogen und offensichtlich gegen Wedding gepfiffen… Viel Fantasie haben sie, diese Jungs aus dem Norden Berlins…

Nichtsdestotrotz mussten wir uns für das 2. Spiel warm machen es ging gegen RPB 2 . Wie eingangs erwähnt wurde Phil durch Rene ersetzt… Die Kommentare vor dem Spiel „Ein Stadie reicht euch nicht? Oh man ey…“ Wieder war das Spiel schon vorher entschieden… schade eigentlich.

Unserer Laune konnte das nicht schaden, wir hatten alle Spaß und richtig Bock zu spielen. Wir starteten in voller Besetzung mit Christian ZS, Rene und Eric auf AA ich Dia und, wer errät es?? genau.:Max und Max auf Mitte!! Ich wünschte, ich könnte euch viele Details berichten, aber das Ganze ging viel zu schnell und im wie im Rausch vorbei. Getragen von der guten Laune spielten wir uns erst richtig warm.

HerrenIV_Pokal_Runde2_2

Der erste Satz endete mit 25:18 auch Rene und Eric mussten sich erstmal an Christian gewöhnen  Im Zweiten bekamen wir von Rene die Ansage, er hätte zu Hause nur 1 h frei bekommen, wir mögen uns bitte beeilen… gesagt getan. Christian konnte die Pässe verteilen, wohin er wollte, sie wurden alle kräftig eingeschlagen… mal mit mehr mal mit weniger Kraft. Es kam wie immer die Debatte auf, warum ich nicht abspringe etc… naja Anschlagen ist auch Punkt!! sag ich immer  wer nicht muss der macht es anders. Der Satz ging mit 25:12 für uns aus und wir nahmen die Laune gleich mit in den nächsten Satz. Der begann wie der zweite! famos und doll im Angriff!

Getragen von unseren Ultras (wie immer hauptsächlich von Fam. Kasten und Fam. Stadie sowie Sabine Keule repräsentiert), spielten wir was wir konnten… ich glaube am Ende sangen sie sogar „Ohhh wie ist das schöönnn“ Kann aber auch nur ich gehört haben ^^ Der Satz ging ebenfalls mit 25:12 zu Ende. Ich glaube, wir hatten alle eine Menge Spaß am Sonntag! und darum geht es ja natürlich hauptsächlich, vor allem bei so einem Freizeitsportverein

Hat sich also wieder mal bewahrheitet „Spaß ist der Schlüssel zum Erfolg!“ und wer weiß, vielleicht entsteht ja noch was Großes aus dieser Zweckgemeinschaft #spoiler?!?!
Machts gut und ne schöne Woche Euer Engel

Am 21.01.2017 haben wir in Lichterfelde mit einer sehr guten Spielerbeteiligung gegen TSV TM V und BVC Preußen, dem Tabellen 1., gespielt. Im 1. Spiel gegen TSV TM V haben wir sehr gut als Team gespielt und mit 3:0 sicher gewonnen. Im 2. Spiel habe wir es uns jedoch nicht leicht gemacht. Wir hatten Probleme in der Annahme und Abwehr und verloren deshalb die ersten 2 Sätze. Im 3. Satz fingen wir dann aber an Volleyball zu spielen und setzten unsere Gegner mit guten Aufschlägen unter Druck. Deshalb haben wir diesen Satz dann auch für uns entschieden. Der 4. Satz war erst ausgeglichen, ging dann aber knapp an Preußen. Insgesamt war der Spieltag gut und wir haben uns 3 Punkte geholt. Wir wissen was wir im Training zu tun haben.

-Rike

Das 3.-Liga-Team des Berliner VV verliert gegen den Oststeinbeker SV mit 1:3 (-21, 20, -16, -16). Dabei wären nach dem Sieg gegen den TSV Spandau eine Woche zuvor auch dieses Mal Tabellenpunkte möglich gewesen.

Denn der Berliner VV startete gut, in allen Elementen sehr fokussiert. Der krankheitsbedingte Ausfall von Zuspieler Ole Schröter wurde durch Norbert Reisberger kompensiert. Der erfahrene Routinier zog noch vor zwei Jahren die Fäden im Zuspiel des 3.-Ligisten und war dem verjüngten Team von Coach Jörg Schröder bei seinem Comeback eine wichtige Stütze. Die Starting-7 wurde komplettiert durch Hendryk Schramm (AA), Christopher Heckendort (AA), Lasse Börgerding (MB), Jonas Elwert (MB), David Nündel (D) und Robert Hinz (L).

Bis zum Spielstand von 17:13 hatten die Hauptstädter alles im Griff, dann kam es zu einem Bruch im Spiel. Nach einer Aufschlagsserie des Oststeinbekers Marian Heldt war es auch der spätere MVP Björn Domroese, der seine 1.-Bundesliga-Erfahrung ausspielte und den BVVlern das Leben schwer machte. Beim Stand von 20:21 kam es zudem zu einer strittigen Entscheidung: Vom Berliner Block prallte der Ball zurück und streife den Angreifer der Oststeinbeker, bevor er ins Aus fiel. Die unübersichtliche Situation war schwer einzuschätzen und nach einer kurzen Besprechung gaben die Unparteiischen unter Berliner Protesten den Punkt den Randhamburgern. Das Momentum war nun endgültig beim Gast und somit ging der erste Durchgang verloren (21:25).

Im zweiten Satz starteten die Berliner wieder gut. Kapitän Jan Sandig stabilisierte nach seiner Einwechslung das Angriffsspiel und es wurde erneut ein hoher Vorsprung erspielt (7:1), der dieses Mal auch ins Ziel gerettet werden konnte. Das BVV-Team glich nach Sätzen zum 1:1 aus (25:20).

Doch danach gelang es den Mannen in schwarz-weiß nicht mehr an die bisherige Leistung anzuknüpfen. Viele kleine Fehler schlichen sich ins Spiel der Berliner, im Angriff scheiterten die BVVler insgesamt 15 Mal am Block der Randhamburger. Die letzten beiden Sätze wurden somit mit 16:25 abgegeben und besiegelten die 1:3-Heimniederlage. Besonders mit dem Verlust des ersten Satz haderten die Spieler nach Spielende. Hätte man den Vorsprung nicht verspielt, wäre an diesem Tag bestimmt der eine oder andere Punkt für die Tabelle drin gewesen.

Diagonalangreifer David Nündel wurde zum zweiten Mal in dieser Saison als wertvollster Spieler ausgezeichnet.

Jetzt gilt es sich auf die anstehenden Aufgaben zu konzentrieren. Bereits am Samstag (28.01.) ist das 3.-Liga-Team des Berliner VVs in Hamburg beim Tabellenneunten VCO (11 Pkt.) zu Gast. Als Tabellenzehnter (10 Pkt.) gilt es nun am Saisonende vor den beiden Abstiegsplätzen einzukommen. Diese belegen derzeit der TSV Spandau (9 Pkt.) und der USC Magdeburg (8 Pkt.).

Die Bypässe sind am ersten Spieltag der Saison ohne Niederlage geblieben.

Nach dem ersten Spiel des Tages als Schiedsgericht, welches „Tus und Tschüß“ knapp mit 2:0 gegen die „Hellersdorfer Elche“ gewonnen hat, ging sie los, die neue Saison. Endlich!
Der erste Satz gegen die Elche begann und endete wie erwartet mit einem Sieg für die Bypässe. Und dann kam es wie in jeder Saison, der erste Satzverlust im ersten Spiel gegen einen vermeindlich leichten Gegner. Im gesamten Satz liefen wir einem Rückstand hinterher. Nein, es war keine Überheblichkeit, es lief einfach nicht. Abgehakt.
Im zweiten Spiel hieß der Gegener „Tus und Tschüß“, Vizemeister der letzten Saison. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten dominierten die Bypässe den Gegner. 25:11 – ein deutliches Ergebnis in Satz 1. Der zweite Satz verlief ähnlich. Schnelle Führung, überzeugende Spielzüge und Sieg, 25:18.

Sieht man vom Satzverlust im ersten Spiel ab, war es doch ein gelungener Abend für die Bypässe.

Gespielt haben übrigens Abundzuspieler Bogdan, Basti (der mit Mutti da war…), Rückkehrer Tobi, Vati Thomas, Haudraufwienix Roman, Schultermatze, unser Autoverkäufer Raik und ich, der Ralf…

Die männliche U13 hat den Aufstieg in die erste Leistungsklasse durch den 2. Platz in der LK2 geschafft.

Für die u13 hieß es am Sonntag: Heimspiel! In der Leistungsklasse 2 traten insgesamt 8 Mannschaften an, welche in zwei 4er Gruppen um den Gruppensieg kämpften und danach in einem Direktvergleich die Platzierungen ausspielten. Mit großer Motivation und Begeisterung gingen die Spieler des BVV an die Sache und sicherten sich nach 3 Spielen, in denen sie spannende Ballwechsel, starke Aufschlagserien und tolle Angriffe zeigten, den Gruppensieg. Im Spiel um Platz 1 des Tages, standen sie dann dem RPB gegenüber. Leider machte sich hier der lange Tag und die fehlenden Auswechselspieler bemerkbar, weshalb sich die 3 Jungs des BVV im Finale schließlich geschlagen geben mussten. Nichtsdestotrotz haben sie einen sehr tollen 2. Platz und den Aufstieg in die 1. Leistungsklasse erspielt! Ein rundum gelungen Spieltag! Gratulation!

Liebe BVVler!

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Jahresshirt. Dieses hat ein wie jedes Jahr ein neues Motiv und ist in zwei Farbvarianten (blau/weiß und schwarz/grün) zum Preis von 8,50€ erhältlich.

Die Bestellung erfolgt über die Mannschaftstrainer oder per Mail an Robert Hinz (Vereinsvorstand).

Logoshirt blau 2017Logoshirt schwarz 2017