,

HERREN I: 18. SPIELTAG REGIONALLIGA – AUSWÄRTSSPIEL VS. CHEMIE VOLLEYS MITTELDEUTSCHLAND II

Bei dem vorletzten Auswärtsspieltag vertrieb es die Männer des Berliner VVs nach Mittelerde. In einem Duell um die Abstiegsplätze war klar, dass dieses Spiel keineswegs ein Selbstläufer wie das Hinspiel werden würde. Nach dem wir beinahe mit Skiern die letzten fünf Kilometern hätten fahren können, kamen wir doch alle pünktlich und heil in der Jahrhunderthalle Spergau an.

Zum Spiel kann man alles in allem nicht viel sagen. Wir gewannen das Trauerspiel 3:1, welches nur in Einzelsituationen anschaulich war. Der CV Mitteldeutschland gewann den ersten Satz, in welchem die Mannschaft unter Leitung des Trainers Robert Hinz einfach nicht konzentriert spielte. Nach einer deutlichen Ansprache und den Gedanken im Nacken, dass wir möglicherweise unnötig Punkte liegen lassen könnten, steigerten wir unsere Leistung ein wenig und zeigten zumindest in manchen Situationen, dass wir noch in der Lage sind Volleyball zu spielen. Die hitzigsten Situationen bei diesem Spiel waren wohl die Auseinandersetzungen mit dem Schiedsgericht.

Mit drei Punkten und einem einigermaßen gutem Gewissen konnten wir uns in der naheliegende Schnitzelschmiede anschließend die Bäuche vollschlagen.

Als wertvollster Spieler wurde völlig verdient unser Außenangreifer Nicol Ekert gekürt. Er wusste mit harten Angriffen und einer soliden Annahme zu überzeugen.

(Ole Schröter)

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*