Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Sonntag insgesamt neun Teams in der Halle in der Prendener Straße um das Finale des Landespokals zu spielen.

Sowohl bei den Männern, als auch bei den Frauen gab es von Anfang an Favoriten, welche sich schlussendlich auch durchsetzen konnten.

Die Damen des TSV Tempelhof-Mariendorf wurden gerade erst Meister in der Dritten Liga Nord, wollten aber auch noch Berliner Pokalssieger werden! Im Viertelfinale gegen die dritte Mannschaft von RPB setzten sie sich bereits deutlich mit 3:0 durch, ebenso im Halbfinale gegen Wedding II. Die Bezirksliga Teams RPB III und BVV II hatten es gegen die Drittliga Mannschaften TM und BBSC sicher nicht leicht, dennoch zeigten sie was in ihnen steckte und kämpften tapfer bis zum Schluss. Wenig unerwartet standen sich also TM und BBSC im Finale gegenüber. Der erste Satz in diesem Finale ging knapp, aber verdienter Maßen an den BBSC, die drei folgenden holten sich, dank fokussiertem Spielstil, die Damen aus Tempelhof.

Als klarer Favorit bei den Männern ging der SVP in das Rennen. Im Halbfinale machten es die Jungs des DJK den SVPlern aber alles andere als einfach, sie legten ihnen einige Steine in den Weg und gaben nicht kampflos auf. Nach drei Sätzen war das Match trotzdem vorbei und die Mannschaft des SVPs freute sich auf den Finaleinzug. Hier standen sie dem BVV gegenüber, die Männer hatten sich in einem nervenaufreibenden 5-Satz-Spiel gegen RPB I das Finalticket redlich verdient. Nach einem sehr eindeutigen ersten Satz ließ der SVP im zweiten Satz etwas nach, die Unkonzentriertheit der Gegner nutze der BVV prompt aus, sie holten einen riesigen Vorsprung auf und gewannen anschließend den dritten Satz. Der Vierte ging dann wieder eindeutig an die Preußen, die sich nun Berliner Pokalsieger nennen dürfen!

 

Quelle: Volleyballverband Berlin

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