1.Spieltag

Am 9. Oktober hatten wir unseren 1. Spieltag in dieser Saison.
Eigentlich sollten wir in der Franz-Mett-Halle in Mitte spielen, doch nachdem wir eine dreiviertel Stunde vor der Halle standen, erfuhren wir, dass wir eigentlich in einer Halle in Wilmersdorf spielen.
Als wir dann endlich in der richtigen Halle waren, spielten wir gleich das erste Spiel gegen BBSC V. Wir gewannen alle 3 Sätze. Im 3. Satz machte Miri eine Aufschlagsserie mit 20 Aufschlägen. Der Endstand war 25:1 für uns.
Im zweiten Spiel waren unsere Gegner TSV 58. Auch diese Mannschaft besiegten wir in allen drei Sätzen, wenn auch im 1. und 2. Satz knapp.
Insgesamt war es aber ein sehr erfolgreicher Spieltag.

– Phine

Zweiter Spieltag - Tabelle

Zweiter Spieltag der aufstrebenden Damen II oder auch „neues Spiel neues Glück“. Nachdem wir im Training an unserer Block- und Feldabwehr gearbeitet haben, wollten wir am zweiten Spieltag mit viel Spaß und Kommunikation weitere Punkte holen. Unsere beiden Gegner (VCRM I als erster Aufsteiger in die Berlinliga mit nur wenigen Satzverlusten sowie VSGAG I, die seit Jahren fest in der Berlinliga integriert sind) versprachen spannende Spiele zu werden.

Aufgrund von einigen krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen mussten wir unsere Aufstellung entsprechend anpassen. So kam es, dass Chrissi als Libera einspringen „durfte“. Das erste Spiel gegen altbekannte Gesichter des VCRM I ging für uns jedoch sehr gut los. Aufgrund unserer entspannten Einstellung konnten wir locker unser Spiel aufziehen und gingen frühzeitig in Führung. Die Annahme war stabil und die Angriffe zeigten die Lücken in der gegnerischen Hälfte auf. Auch die beiden Auszeiten des gegnerischen Trainers bei 16:10 sowie 21:13 konnten den Sieg der BVV-Mädels in keinster Weise gefährden. Beflügelt vom Satzgewinn mit deutlichem Ergebnis (25:16) ging es in den nächsten Satz, der ein wenig schläfrig für uns anfing. Zu Beginn lagen wir immer um ein bis zwei Punkte hinten, holten jedoch zum Mitte des Satzes auf und gaben schließlich unsere Führung nicht wieder ab (25:18). Rotation Mitte versuchte im dritten Satz mit veränderter Aufstellung bei uns für Unsicherheit zu sorgen, um doch noch eine Wende des Spiels herbeizuführen. Das gelang zum Glück nicht, sodass wir mit hoher Konzentration, guter Absprache auf dem Feld und einigen Aufschlagserien auch den dritten Satz souverän mit 25:15 gewannen und damit leichter als erwartet drei Punkte mitnehmen konnten. Insgesamt haben wir gegen eine eher schwache VCRM-Mannschaft konzentriert gearbeitet und unser Spiel durchgezogen.

Das zweite Spiel versprach von Anfang an deutlich spannender und intensiver zu werden. Altglienicke hatte VCRM erwartungsgemäß 3:0 bezwungen, sodass uns klar war, dass wir uns in diesem Spiel steigern mussten. Entsprechend kampfbereit begann der erste Satz, in dem wir gleich mal mit einem hübschen Vorsprung von 4:0 vorne lagen. Spätestens jetzt wurde Altglienicke klar, dass dieses Spiel nicht so leicht werden würde. Sie kämpften sich auf ein 9:9 heran, doch vorbeiziehen konnten sie nicht. Ein kleines Kopf-an-Kopf-Rennen begann, wobei am Ende glücklicherweise die BVV-Mädels mit 26:24 gewannen. Der zweite Satz ging verhaltener los. Von Beginn an konnte VSGAG mit ein bis zwei Punkten den Abstand auf uns bewahren, sodass wir permanent einem Rückstand hinterher liefen und den Satz am Ende mit 19:25 verloren. Der folgende Satz begann gleich mit einem versemmelten Aufschlag. Diese Tendenz zog sich leider durch den Satz. Der Block stand nicht und auch die bis dahin gute Annahme geriet ins Wanken. Und so ging auch der dritte Satz mit 17:25 an die gegnerische Mannschaft. Im vierten Satz hieß es dann für uns alles oder nichts. Wir nahmen nochmal alle Konzentration auf und sammelten unsere Kräfte. Die frühe Führung gaben wir bis zum Satzende nicht mehr ab (25:22), sodass wir nach anderthalb Stunden Spielzeit im Tiebreak standen. Hoch motiviert ging es in den entscheidenden Satz. Doch im insgesamt achten Satz dieses Tages hatten wir deutlich mit unserer Kondition zu kämpfen und so schlichen sich schnell Fehler ein. Der Gegner profitierte von unserer Müdigkeit und gewann am Ende den fünften Satz deutlich zu 7. Das zweite Spiel ging somit aufgrund von mangelnder Kraft und Kondition verloren. Es machte sich bemerkbar, dass wir aufgrund von krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen keine kräftesparenden Wechsel vornehmen konnten. Aber immerhin: einen Punkt mitgenommen.

Fazit des Spieltags: Wir arbeiten an unserem Block und merken uns, dass wir VSGAG schlagen können. Beim Rückspiel werden wir bereit sein!

(Annegret Körner)

Da wir gerade unsere kurze Spielpause genießen, kommt dieser Spielbericht leider etwas verspätet. Aber besser spät als nie 🙂
Am Sonntag, den 09.10.16 empfingen wir die 1. Damenmannschaft der Sportfreunde Brandenburg. Aus Krankheits- und Urlaubsgründen mussten wir zwar auf Sandra und Miri verzichten, doch Dank eines tollen Kaders konnten wir das Fehlen dieser wichtigen Spielerinnen wunderbar kompensieren. So starteten wir mit guter Laune und motiviert in den 1. Satz, wollten wir doch den 2. Heimsieg der Saison erspielen. Druckvolle Aufschläge und ein solide Annahme ermöglichten uns eine spielbestimmende Rolle. Auch im Angriff waren wir sehr druckvoll. Die ersten beiden Durchgänge konnten, zu unserer Freude recht eindeutig mit 25:16 und 25:18 für uns verbucht werden. Der Klassiker eines scheinbar ungefährdeten Sieges ereilte uns im dritten Satz. Wir verloren die Spannung, zeigten Defizite in Annahme und im Angriff und mussten diese Runde, trotz einer spannenden Aufholjagd, bei der wir uns noch bis 23:24 herankämen konnten, leider einen Punkt später an die Gäste aus Brandenburg abgeben. Ein Glück konnten wir uns im vierten Satz wieder fangen und diesen Satz sehr eindeutig mit 25:16 für uns entscheiden. An diesem Wochenende passte bei uns endlich mal sehr viel und so war der Sieg eigentlich zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Besonders den hohen Kampfgeist, durch den wir die meisten langen Ballwechsel für uns entscheiden konnten, hoffen wir in den folgenden Spielen weiterhin zeigen zu können. Den Sonntagnachmittag konnten wir somit mit einem wohligen Gefühl eines Heimsiegs ausklingen lassen.

Verfasst von Damen 1, gepostet von Theresa Lammel

Unsere Auswärtssieges-„Serie“ bleibt bestehen. Wir gewinnen auch unser zweites Auswärtsspiel in dieser Saison beim TSV Spandau (Aufsteiger in die 3. Liga) mit 3:0 (25:17, 25:15, 25:21).

Von Anfang an versuchten wir das Spielgeschehen zu diktieren und dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen. Dies gelang und Spandau war bereits beim Spielstand von 15:11 zur ersten Auszeit gezwungen. Danach versuchten sie uns mit harten Sprungsaufschlägen unter Druck zu setzen, doch unsere Annahme blieb stets stabil und unser Angriffsspiel dementsprechend zu variabel für den Spandauer Block. Leo beendete den ersten Satz mit fünf Aufschlägen in Folge und wir gewannen den ersten Durchgang mit 25:17.

Danach ein unverändertes Bild: Spandau hatte mit unserem Aufschlagsdruck zu kämpfen und scheiterte ein ums andere Mal an unserem „Ostblock“. Mit vielen Wechseln versuchten sich die Westberliner aus der Affäre zu ziehen, doch wir ließen uns nicht aus der Ruhe bringen. Mit zehn Zählern Unterschied gewannen wir auch den zweiten Satz (25:15).

Der dritte Durchgang war noch einmal knapper. Zunächst gelang es keinem Team sich entscheidend abzusetzen, dann punktete der TSV drei Mal in Folge und bei 16:19 gingen wir in die Auszeit. Wir fokussierten uns noch einmal und Leo feuerte sechs Jump-Float-Aufschläge in Folge in die gegnerische Feldhälfte. Ein nahezu perfekter Spielabschluss vom Team und somit konnten wir den dritten und wichtigsten Satzgewinn (25:21) des Tages verbuchen.

Nach dem Spiel erhielt der Zuspieler des TSV Spandau Tobias Zehlike die silberne MVP-Ehrung, unser Libero Robert die goldene.

Nächsten Samstag geht es mit dem nächsten Derby weiter. Dann wird der SV Preußen Berlin bei uns zu Gast sein. Sie sind nach wie vor ungeschlagen, doch das wollen wir ändern. Vor unserem Spiel am 15.10.16 um 19 Uhr sind alle bereits herzlich eingeladen sich das Spiel unseres Regionalligateams Herren II gegen den KSC ASAHI Spremberg um 16 Uhr anzusehen.

Für den Berliner VV am Ball: Ole Schröter, David Nündel, Jens Kölbel, Robert Hinz, Jan Sandig, Leonard Pitts, Jonas Elwert, Dennis Noack, Christopher Heckendorf, Hendryk Schramm, Jan Hammann

 

Beim ersten Heimspiel der Saison traf das 3.-Liga-Team des Berliner VVs auf den Aufstiegsaspiranten SV Warnemünde. Dabei spielte der Tabellendritte gegen den Tabellenzweiten des Vorjahres – eine enge Partie war also zu erwarten.

Dies bestätigte sich direkt im ersten Satz. Zunächst gelang es den Gästen sich einen kleinen Vorsprung zu erspielen, den wir aber schnell egalisieren konnten. Bei 17:17 nahm der SV Warnemünde die erste Auszeit, in der Folge drehten wir den Spielstand weiter und gewannen den ersten Durchgang (25:23).

Wir starten super in den zweiten Satz, führten zwischenzeitlich mit 5 Punkten (10:5). Doch die Gäste gelang es sich in Annahme und Angriffsspiel zu stabilisieren nach Sätzen auszugleichen (23:25).

Der dritte Satz war eine Kopie des zweiten: Wieder erspielten wir uns eine komfortable Führung (16:12) und gaben diese ab (23:25).

Im vierten Satz deutete bereits alles auf eine 1:3-Heimniederlage hin, da sich die Warnemünder von Anfang an zwei, drei Punkte absetzten. Bei 21:23 hielten wir aber noch einmal unser Side-Out, der spätere MVP Jens ging zur Aufgabe und bereite dort zwei weitere Punkte vor. Die Chance zum Satzausgleich war noch einmal da, doch nach der Auszeit des SVW folgte ein Aufschlagfehler. Erneut hielten wir das Side-Out: Zweiter Satzball, um den Entscheidungssatz zu erzwingen. Leider wurde Ole beim Blocken nur angeschlagen. Danach verteidigten die Gäste zwei Mal gut (25:27) und somit war die 1:3-Heimniederlage dann doch besiegelt.

Da war heute mehr drin! An einigen Stellen waren wir einfach noch nicht genügend eingespielt und abgezockt genug. Trotz der knappen Niederlage blicken wir zuversichtlich in die Zukunft und freuen uns bereits auf unser nächstes Spiel beim Berlin-Derby gegen den TSV Spandau.

 

Für den Berliner VV am Ball: Ole Schröter, David Nündel, Jens Kölbel, Robert Hinz, Jan Sandig, Leonard Pitts, Jonas Elwert, Dennis Noack, Christopher Heckendorf

Nachdem uns nach der letzten Saison zwei sehr gut spielfähige Mädels verlassen hatten, waren wir auch krankheitsbedingt zu den ersten beiden Spieltagen personell etwas unter Druck. Am ersten waren wir zu sechst, am zweiten schon mal acht Spielerinnen. Der Spaß war trotzdem groß, vor allem, weil auf dem Feld die Stimmung super war und wir die besten Zuschauer aller Zeiten haben. Egal, welche Gegner uns die Bälle überließen, wir machten fast immer das optimale damit.

Premiere als Dame hatte eine junge Spielerin, die sich auch gleich mit drei Punkten einbrachte. Aber auch die Mädels, die immer da sind, fleißig trainieren, haben vom letzten zu diesem Jahr einen Sprung gemacht, besonders im Angriff und Feldabwehr. Dass es gelegentlich noch Probleme in der Abstimmung und beim Laufen gibt, ist normal – wir arbeiten daran. Erfreulich wäre, wenn wir am nächsten Spieltag in voller Kampfkraft auflaufen könnten. Weiter so!

Mit…!

Für die U13 ging es dieses Wochenende bereits zum zweiten Mal in dieser Saison um den Vergleich mit den Altersgenossen der anderen Berliner Vereine. Aufgrund der Platzierung beim ersten Spieltag durften wir nun in der LK 2 antreten.
Den Weg in die Halle haben Jannis, Niclas, Moritz und Karl gefunden. Das erste Spiel haben wir erfolgreich als Schiedsrichter gemeistert. In den beiden folgenden Vorrundenspielen konnten wir uns dann selber als Spieler gegen MVC (ehemals 1. BBV) und SCC III beweisen. Die ersten Aktionen waren von Müdigkeit und Überforderung geprägt. Diese beiden Faktoren konnten mit der Zeit zumindest zum Teil abgelegt werden, dennoch waren uns die beiden anderen Mannschaften aufgrund ihrer Beweglichkeit, Aufschlags- und Annahmekonstanz überlegen. Zu oft fand bei uns der Ball aus der Annahme nicht den Weg zum Zuspieler. Somit war zu selten ein gelungenes Aufbauspiel unsererseits zu beobachten. Des Weiteren fand Karl auch nicht richtig den Weg aufs Feld, so dass Jannis, Niclas und Moritz den Spieltag alleine bestritten mussten und ihnen keine Auswechselspieler zur Verfügung standen. Dies zeigte sich dann auch letztlich in unserem letzten Spiel des Tages. Das Spiel um Platz 5 gegen Rotation Prenzlauer Berg II. Im ersten Satz schafften wir uns kontinuierlich durch gute Aufschläge von allen Spielern und starker Laufbereitschaft den Satz zu sichern. Im zweiten Satz verließen jedoch Niclas die Kräfte, so dass wir das Spiel abbrechen mussten. Notgedrungen ging das Spiel somit mit einem gewonnen Satz an den RPB. In den nächsten Trainingstagen heißt es somit die Laufbereitschaft der Jungs weiter auszubauen und an der Antizipation der Ballflugkurve zu arbeiten, insbesondere in der Annahme. Auch wird es für uns Trainer das Ziel sein, das Team personell zu erweitern, so dass wir bei den nächsten Spieltagen wieder aus dem Vollen schöpfen können, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Heute hatten wir unseren 2. Heimspieltag, der mehr als aufregend war.

Unser erstes Spiel hatten wir gegen die jungen Spieler des RPB VIII.

Der erste Satz wurde von uns gewonnen, was unsere Motivation antrieb. Dennoch wurden wir im zweiten Satz nach und nach träger und ließen uns von unserem Gegner überspielen. Wir fanden nicht mehr ins Spiel und verloren mit einem sehr ernüchternden Ergebnis. Der dritte Satz lief wieder viel besser und wir gewannen souverän, indem wir in unser Spiel fanden und zeigen konnten, was wir drauf haben. Der vierte Satz war zum Ende hin ziemlich knapp und extrem aufregend. Als Außenstehender konnte man manchmal gar nicht hin sehen, so spannend war es. Trotz guter Leistung ging es in den Tiebreak. Den letzten Satz konnten wir dann letztendlich auch nach Hause holen, wodurch uns schon mal zwei Punkte sicher waren.

Das zweite Spiel hatten wir dann gegen TM IV, die im ersten Spiel gegen RPB VIII verloren hatten. Also ging es nun in die zweite Runde. Der erste Satz wurde von uns gewonnen, dennoch war die Stimmung unseres Teams im Keller und unsere Trainer mussten uns erst wieder erinnern, dass man sich über gewonnene Punkte freut. Auch den zweiten und dritten Satz konnten wir gewinnen und gingen mit insgesamt fünf Punkten nach Hause in den Sonntagabend.

Ein großer Dank geht an all unsere Freunde und Familien, die mal wieder zahlreich dabei waren und uns unterstützt haben, sowie auch unseren beiden Trainern.

 

 

 

 

Die ersten beiden grünen Zettel für die vierte Damenmannschaft! BVV IV hat gegen SGR Prenzlauer Berg VIII knapp mit 3:2 gewonnen. Einen deutlichen 3:0-Sieg gab es dagegen gegen TSV Tempelhof/Mariendorf IV.

Die sechste Damenmannschaft bleibt weiter ohne Niederlage. Auch am zweiten Spieltag gewann das Team von Trainer Stephan Zywotteck beide Spiele in der Kreisliga B mit 3:0.

  1. Spieltag 3:0 (VSG AG) und 3:2 (RPB)

Hoch motiviert standen wir am Sonntag Morgen um halb neun vor der Halle im Prenzlauer Berg, um nach der anstrengenden Saisonvorbereitung endlich unseren ersten Spieltag anzutreten und das Ergebnis unserer Arbeit zu sehen. Umso gespannter waren wir auf unser Abschneiden und den ersten Vergleich mit unseren gegnerischen Mannschaften. Im ersten Spiel traten wir gegen die sehr junge Mannschaft des VSG Altglienicke an. Die ersten Spielbälle der Saison vermasselten wir gehörig, lagen wir doch zunächst 0:7 zurück. Von dieser anfänglichen Schwächephase besannen wir uns aber rasch und nahmen das Spielgeschehen in unsere Hände. Der erste Satz ging schliesslich 25:15 an uns. Diese erfolgreiche Wendung bestärkte uns und so holten wir souverän auch den zweiten Satz. Im dritten Satz setzten wir noch einen drauf und besiegelten unsere ersten drei Punkte der Saison 2016/17 mit einem Punktestand von 25:10.

Das zweite Spiel an diesem Tag schien deutlich knapper zu werden. Im ersten Satz deutete noch nichts auf den späteren langen Kampf gegen den RBP hin, denn diesen entschieden wir noch deutlich mit 25:12 für uns. Doch schon zu Beginn des zweiten Satzes sielten wir weniger überzeugend, vieles klappte nicht mehr so wie in den letzten Sätzen. Vor allem im Angriff hatten wir zeitweise große Mühe und brauchten viele Anläufe, bis wir einen Punkt gewinnen konnten. Ausserdem zeigte sich wieder unsere altbekannte Schwäche, die ungenauen Annahme. So lagen wir zwischenzeitlich mit 8:18 und 11:21 zurück. Doch Aufgeben kam für uns nicht Infrage und wir kämpften uns Punkt für Punkt wieder an den RPB heran. Zu guter Letzt brachte unsere Zuspielerin den Satz mit einer wunderschönen Aufschlagsserie nach Hause. Resultat: 25:22. Euphorisch durch das Ende des letzten Satzes, witterten wir schon ein 6:0 Tagesresultat. Doch da hatten wir uns schon zu früh gefreut. Die nächsten beiden Sätze konnten wir, trotz langmen Kampf, nicht für uns entscheiden. Der Gegner stand gut in der Verteidigung, und ihre Mittelangreiferinnen fanden bei uns zu oft die Lücke. So verloren wir den dritten und vierten Satz, beide 25:17. Mit sichtlich gedämpfter Stimmung starteten wir nicht wirklich besser in den Tiebreak. Doch aufgeben war keine Option, die letzten Energiereserven wurden mobilisiert und letztendlich lohnte sich der Kampf, denn wir gewannen den entscheidenen 5. Satz mit 15:13. Somit konnten wir an diesem 1. Speiltag 5 von 6 Punkten mit nach Hause nehmen und sind zufrieden mit diesem Saisonauftakt.