Nach zwei Niederlagen in Folge, wollten wir an unserem ersten Heimspieltag auch endlich den ersten Sieg der Saison einfahren. Zu Gast war der VC Potsdam Waldstadt, welcher mit einer Tiebreak-Niederlage gegen den SSV 80 Gardelegen in die aktuelle Spielzeit gestartet war.

Bevor wir jedoch loslegen durften, gehörte das Parkett noch Damen 1, welche trotz gelungenem Start leider eine 1:3 Niederlage hinnehmen mussten.

Das wollten wir natürlich besser machen und starteten somit motiviert in den ersten Satz. Das Mittel zum Sieg sollten hoher Druck im Aufschlag, sowie wenig Eigenfehler in den anderen Elementen sein. Dies gelang uns jedoch nur bis zur Hälfte des Satzes, weshalb die Gäste aus Potsdam dann folgerichtig davon zogen und wir Durchgang eins letztlich mit 18:25 abgeben mussten.

Nach dem Seitenwechsel gerieten wir auch direkt einige Punkte in Rückstand, konnten uns aber im Verlauf des Satzes Punkt für Punkt wieder heran kämpfen. Unsere Aufschläge erzielten die gewünschte Wirkung und brachten die Potsdamer immer wieder in Bedrängnis. Am Ende behielten wir die Nerven und sicherten uns Durchgang zwei denkbar knapp mit 25:23.

Satz drei starteten wir mit einer kleinen Führung unsererseits, welche jedoch nicht von langer Dauer sein sollte. Es entwickelte sich ein Abbild des ersten Satzes, mit zunehmender Dauer ließen wir nach und Potsdam zog davon. Auch das Ergebnis war dem des ersten Durchgangs sehr ähnlich, wir verloren mit 17:25.

Satz vier musste nun die Wende bringen, vorausgesetzt wir wollten noch mindestens einen Punkt aus der Begegnung mitnehmen. Wieder konnten wir uns direkt zu Beginn eine kleine Führung erarbeiten. Und wieder war diese nicht von langer Dauer. Nach dem ersten Satzdrittel reihten wir Fehler an Fehler und schenkten den Potsdamern quasi den Sieg, ohne dass diese viel dazu tun mussten. 13:25 lautete das Ergebnis nach nicht ein mal 20 Minuten.

Durch die 1:3 Niederlage gab es somit natürlich auch nicht die ersten erhofften Punkte der Saison. War es an den ersten beiden Spieltagen noch eher die Abstimmung innerhalb der Mannschaft, welche Probleme bereitete, so verloren wir dieses Spiel eher durch individuelle Schwächen und Unkonzentriertheiten.

Am 15.10. ist das nächste Heimspiel, Gegner wird die Mannschaft aus Spremberg sein. Wir hoffen, dass wir dann endlich mal alles unter einen Hut bekommen und die Mannschaft die Leistung abrufen kann, zu der sie fähig ist. Dann sollte dem ersten Saisonsieg nichts mehr im Wege stehen!

Wir freuen uns auf Euch!

Always Remember The BOOM!

Am letzten Freitag gab es für Jule Petrowski eine kleine Abschiedsfeier, da sie zum Studium nach Jena gehen wird. Jule war Ideengeberin und eine der drei Hauptpersonen, die das Flüchtlingsprojekt im BVV ins Leben gerufen haben. Hiermit möchten wir uns für ihren Einsatz im letzten Jahr bedanken und ihr einen guten Start ins Studium wünschen. Das Flüchtlingstraining wird aber weiterhin stattfinden, da Bianca Schneider und Laura Reh es nun zu zweit weiter führen. Vielen Dank für euren Einsatz Mädels.

Unser Spiel am Wochenende gegen die favorisierten Mädels aus Braunsbedra stand gleich von Beginn unter keinem guten Stern. Laura, Theresa und Jenny krank, Ines grad aus dem Urlaub zurück, Lauri verletzt. Dennoch wollten wir eine starke Leistung zeigen und dem Gegner wenigstens einen Punkt abnehmen. Der Start verlief auch überraschend gut. Trotz schwankender Annahme konnten wir viele tolle Angriffe zeigen. Unsere Aufgaben waren stark und auch unser Block-Abwehr-Verhalten war konsequent und gut. Auch wenn wir lange Zeit hinterherliefen, konnten wir den Satz am Ende doch drehen und mit 25:23 für uns entscheiden. Gleich zu Beginn des 2. Satzes kamen wir leider nicht aus dem Läufer 6 heraus und verloren an dieser Stelle 10 Punkte. Anschließend starteten wir eine tolle Aufholjagd, hatten ebenfalls eine lange Aufschlagserie, konnten diesen enormen Vorsprung jedoch nicht mehr aufholen und verloren den Satz doch relativ eindeutig mit 19:25. Leider war anschließend die Krankheit deutlich zu spüren und auch die Eingewechselten konnten keinen neuen Schwung in die Mannschaft bringen. Der rote Faden ging völlig verloren und somit ging Satz 3 eindeutig mit 6:25 an die Gäste. Alles also wieder auf Anfang, Kräfte gebündelt, nochmal motiviert, wir wollten doch gewinnen. Wir starteten wieder recht gut, die Annahme wurde konstanter, wir erkämpften uns viele Bälle in der Abwehr, schlug weiterhin stark auf. Doch leider fehlte uns jetzt im Angriff das letzte Fünkchen Kraft und Cleverness. So mussten wir diesen letzten Satz zwar kanpp aber dennoch verdient an Braunsbedra abgeben und verlieren damit 1:3. Nun Wollen wir unbedingt am nächsten Wochenende unseren 2. Sieg einfahren.

Verfasst von Damen 1, gepostet von Theresa Lammel

Angetreten mit einem Team, den Spielern Anton, Theo und Lukas. In der Gruppenphase belegten sie den 4. von 7, gespielt wurden 8 Minuten pro Spiel. Anzumerken waren eine gute Aufschlagserie von 15 Punkten von Lukas gegen Rü 2 das wir dann 28:5 gewannen. Genau so wie den Einsatz von Theo und Anton die viel Bewegung zu jedem Ball zeigten. Im Platzierungsspiel gegen den 4. (TSC) der anderen Gruppe legten wir gut vor und lagen am Anfang sogar in Führung, dann wurde der TSC langsam warm und wir verloren das Spiel mit 14:25 und belegten damit den 8. Platz von 14 Angetretenen Teams.
Da es für zwei der drei Spieler das erste Turnier war, zeigten sie einen sehr souveränen Auftritt, da die verlorenen Spiele sehr knapp ausgingen.

An unserem ersten Spieltag der Saison begrüßten wir als Ausrichter die ersten beiden Mannschaften aus Wedding in der Sporthalle Falkenberger Ch./ Prendener Straße. Damit empfingen wir den 3. und 6. platzierten der letzten Saison, weshalb der Spieltag für uns eine gute Orientierung für diese Saison werden sollte.

Motiviert von dem Ziel einen besseren Start in die Saison als letztes Jahr zu erreichen und für den Aufstieg zu kämpfen, starteten wir gegen Wedding I in das erste Spiel mit der Startaufstellung: Christian (Z), Amon (AA), Tim (MB), Lucas (D), Clemens (AA), Keule (MB). Mit vielen Fehler in Annahme und Angriff mussten wir einem von 2:11 Rückstand hinterherlaufen. Das von unserer Trainerin Gabi genommene Timeout erzielte leider nicht die gewünschte Wirkung, weshalb wir den ersten Satz mit 12:25 abgeben mussten. Im zweiten Satz konnten wir die Eigenfehler reduzieren und ein recht zufriedenstellendes Spiel abliefern. Wie auch im ersten Satz kam zur Mitte des Satzes unser allround-Neuzugang Matze für einen der AA rein und stabilisierte das Team. Mit unserem Kampfgeist konnten wir unseren Gegner zu einer Sicherheits-Auszeit beim 20:23 zwingen, welche aber leider unsere Aufholjagt unterbrach und wir uns auch in diesen Satz mit 21:25 geschlagen geben mussten. Nach diesen verloren Sätzen waren wir gezwungen die Startaufstellung etwas umzustellen, weshalb wir im dritten Satz mit Matze statt Tom als MB begannen. Mit erfolgreichen Angriffen schafften wir immer wieder schnell ein Sideout, welches wir bei insgesamt 13 von 18 Rotationen nicht mit weiteren Punkten bei eigenem Aufschlag bestätigen konnten, sodass die gegnerische Führung nach und nach anwuchs und auch das Timeout beim 14:18 uns nicht helfen konnte. Der Satz endete mit einem 22:25, womit wir schon nach knapp einer Stunde unsere erste und hoffentlich einzige 0:3-Niederlage hinnehmen mussten.

Nach einer kurzen Pause starteten wir in unser zweites Spiel mit Philipp als Zuspieler gegen Wedding II. Der erste Satz entwickelte sich zu einem guten Duell auf Augenhöhe, bei dem wir zum Ende leider den Kürzeren zogen und 23:25 verloren. Dennoch ließen wir uns von dieser ärgerlichen Niederlage nicht beirren und starten in den zweiten Satz mit einer sehr guten Leistung, die uns eine konstante zwei Punkte Führung ermöglichte. Die Auszeit des Gegners beim 16:14 brachte uns leider aus dem Spiel, sodass wir zum Ende des Satzes wieder hinten lagen und unsere Auszeiten beim 17:19 und 17:21 den 20:25-Satzverlust nicht verhindern konnten. Motiviert von der letzten Chance des Tages noch einen Satz zu gewinnen, starteten wir in den dritten Satz und erkämpfen uns nach einem Stand von 15:19 wenig später die Führung zum 23:22. Leider führten wir die entscheidenden Spielzüge mit zu wenig Konsequenz durch, sodass wir uns mit 27:29 geschlagen geben mussten.

Nun heißt es diese Ergebnisse schnell zu vergessen und mit der gewonnenen Erfahrung an den folgenden Spieltagen zu dominieren, um endlich die ersten Punkte der Saison einzufahren. Vielen Dank an die Leistung unserer Neuzugänge Matze und Phill, die sich sehr gut in die Mannschaft integrierten und mit uns in dieser Saison hoffentlich noch viele Siege einfahren werden.

KRASS NASS!

 

(Clemens)

Am 01.10.2016 trat beim 1. Qualifikationsturnier für die Berliner Meisterschaft U18 auch eine Mannschaft des BVVs an.
In der Vorrunde traf die Mannschaft auf den VTB II und auf den VfK I. Im ersten Spiel schlug sich die neu gemischte Truppe nicht schlecht, im 2. Spiel gegen den VfK I ließ jedoch die Technik und der Elan nach. Trotzdem erkämpften sich die Mädchen den zweiten Platz in der Vorrunde, und somit spielte dann die Mannschaft gegen die anderen Vorrundenzweiten. In dieser Runde trafen die Mädchen auf den TSV 58 und auf Rudow. In beiden Spielen war die U18 – Damenmannschaft überlegen und gewann beide Matche mit 2:0. Dadurch wurden die Mädchen insgesamt Vierter des ganzes Turnieres.
Zwar qualifizierte sich die Mannschaft damit noch nicht für die Meisterschaft, dennoch war es als neu zusammengesetzte Mannschaft ein erfolgreicher Tag.

– Hanna.

Beim Regionalpokal zeigten wir eine starke Leistung gegen den 2.-Ligisten Lindow-Gransee. Vielleicht war sogar mehr drin als nur der eine Satzgewinn, aber seht selbst:

Hier gibt’s den Videobericht auf Facebook zum gestrigen Regionalpokal Nordost.

Ergebnisse:

1. Halbfinale
Chemie Volley Mitteldeutschland – Pirates – TSGL Schöneiche I 3:0

2. Halbfinale
Berliner Volleyballverein Vorwärts e.V. – Lindow Volleyball 1:3

Finale
CV Mitteldeutschland – SV Lindow-Gransee 3:2

BVVII vs. Füchse

Endlich war es soweit: Nach jahrelandem Kampf um den Aufstieg, durften wir endlich in der Berlinliga antreten. Mit viel Mut und Zuversicht starteten wir also in das erste Spiel gegen die Füchse. Zunächst spielten wir konzentriert und mutig und konnten so den ersten Satz 25:22 gewinnen. Doch die Konzentration und Stimmung brach leider im zweiten Satz ein. In der Annahme gab es noch zu viele Unstimmigkeiten, so dass die Füchse mit einer einzigen Aufschlagserie einen Vorsprung von 10 Punkten herausholen konnten. Somit ging der zweite Satz mit 25:13 an unsere Gegner. Leider schafften wir es nicht uns aus disem mentalen Loch herauszukämpfen, sodass wir auch den dritten (15:25) und den vierten Satz (14:25) an die Füchse abgeben mussten.

 

BVVII vs. KSCIII

BVV II gegen KSC III

Mit der Mannschaft KSC III, trafen wir eigentlich auf einen alten Bekannten aus der Bezirksliga. Nichtsdestotrotz dauerte es eine Weile bis wir zur Hochform aufliefen. Unsere Stärke der letzten Saison, Block- und Feldabwehr, war in den ersten beiden Sätzen nicht aufzufinden und wir mussten diese zu 18 und zu 17 an den KSC abgeben mussten. Am Ende des zweiten Satzes erwachte dann aber endlich unser Kampfgeist, der uns unsere Stärken wiederfinden ließ und so konnten wir den dritten Satz doch mit 25:16 gewinnen. Da wir nun unser eigenes Spiel durchziehen konnten, entschieden wir auch den vierten Satz mit 25:16 für uns. Den Schwung der zwei gewonnen Sätze nahmen wir mit in den Entscheidungssatz gewannen diesen souverän mit 15:11.

Ein holpriger Start in der neuen Saison und der neuen Liga, schickte uns also immerhin mit vier gewonnen Sätzen und 2 Punkten nach Hause. Das Fazit des Trainers: Immerhin haben wir drei Sätzen guten Volleyball gespielt.

Bis zum 08.10.2016 arbeiten wir also an unserer Kommunikation auf dem Feld und der Blockabwehr.

 

Nachdem wir am ersten Spieltag in neuer Konstellation denkbar schlecht in die neue Regionalligasaison gestartet waren, fuhren wir höchst motiviert zu unserem zweiten Spieltag nach Königs Wusterhausen, in der Hoffnung die ersten Punkte der Saison einzufahren.

Die anfangs noch leere Halle füllte sich zu Spielbeginn rapide, was unter anderem dem zahlreichen Fanclub der Gäste mit großer trommelbarer Ausstattung zuzuschreiben ist. Genau die richtige Kulisse um einen Auswärtssieg einzufahren.
Pünktlich um 18 Uhr starteten wir mit Lui (Z), Martin (AA), Tobias (AA), Phil (MB), Jan (MB), Stadie (D) und Paulo (L). Die Trainerrolle übernahm dankeswerter Weise Robert Hinz.
Im ersten Satz kamen beide Mannschaften gut ins Spiel, sodass dieser Satz auf Augenhöhe ausgetragen wurde. Doch ein paar entscheidende Fehler gegen Ende des Satzes bedeuten den besseren Ausgang für die Hausherren mit 25:21.
Im zweiten Satz schienen wir den Verlust des ersten Satzes noch nicht verkraftet zu haben, sodass sich Prieros einen erheblichen Vorsprung erarbeiten konnte. Robert sah sich gezwungen, schnell unsere zwei Auszeiten zu nehmen, um nicht vollkommen unter die Räder zu geraten. Die Ansprachen schienen Wirkung zu zeigen, wir nahmen den Kampf an und konnten sogar noch einen sicher geglaubten Vorsprung des Gegners zu einem 19:19 drehen. Doch erneut zeigten wir nach der Aufholjagd am Ende des Satzes Schwächen und damit ging auch der zweite Satz mit 25:22 nach Königs Wusterhausen.
Uns war klar, dass wir den Kampf annehmen müssen, um nicht auch im zweiten Spiel punkt- und satzlos nach Hause zu fahren. Mit neuer Formation, Lukasz auf AA und Tobias auf Diagonal setzten wir den Gegner mit guten Aufschlägen unter Druck und konnten somit unseren ersten Satz in der neuen Saison mit 20:25 einfahren.
Diese positive Stimmung konnten wir jedoch nicht in den vierten Satz mitnehmen, sodass wir unsere Hoffnungen auf die ersten Punkte der Saison auf unser erstes Heimspiel am nächsten Samstag vertagen müssen. Prieros fand besser in die Partie zurück und entschied den vierten Satz mit 25:16 und damit das Spiel für sich.
Wir schauen positiv auf das Spiel zurück, indem eine deutliche Steigerung zum ersten Spiel erkennbar ist und wir uns somit langsam im neuen Team zusammenfinden.
Damit haben wir am kommenden Samstag vor heimischer Kulisse die Möglichkeit, die ersten Punkte der Saison zu erspielen. Also bitte alle zahlreich zur Unterstützung vorbeischauen, wir geben wie immer unser Bestes:
Always Remember The Boom!!!

Noch das gute Ergebnis vom letzten Spieltag im Kopf ging es dieses Wochenende zum Aufsteiger nach Spandau. Dieses Mal mussten wir aber leider auf Ines (Diagonal) und unsere Zuspielerin Sandra verzichten. Trotz der leicht veränderten Aufstellung begannen wir total souverän und vielen Punkten Vorsprung. Am Ende des Satzes kam Spandau aber bereits immer besser ins Spiel. Trotzdem konnten wir den Satz mit 25:23 für uns entscheiden. Was dann genau passiert ist können wir uns leider immer noch nicht genau erklären. Ungenauigkeiten beim Zuspiel, viele Eigenfehler und weniger Druck von uns im Aufschlag brachte Spandau immer besser ins Spiel, so dass wir diesen Satz sogar mit 5 Punkten Unterschied abgaben. Auch unser Kampfgeist im 3. Satz half nichts. Die Aufsteigerinnen waren hoch motiviert und kratzen jeden Ball in der Sicherung und Abwehr immer wieder nach oben. Leider gelang es uns auch nicht, die 20:17 Führung im 4. Satz nach Hause zu bringen. Am Ende stand es hier 25:22 und wir mussten ohne Punkte den Heimweg antreten. Die Spielführerin Diana Solimann und MVP aus Spandau fasst im Spielbericht richtig zusammen: „Dass wir die meist engen Sätze letztendlich für uns entschieden haben, liegt ein bisschen daran, dass wir um jeden Ball und um jeden Punkt unheimlich gekämpft haben.“ Wir hoffen uns im Rückspiel revanchieren zu können! Nun heißt es Kopf hoch und weiter trainieren, denn nächstes Wochenende steht das erste Heimspiel gegen den SV Braunsbedra an.

Das Ergebnis im Überblick: 3:1 (-23,20,23, 22)

Verfasst von Damen 1, gepostet von Theresa Lammel