Der Knoten ist geplatzt beim Heimspiel am 12.11.2016! Wir holen unsere ersten Punkte gegen die immer kämpfende Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg. Das Spiel geht knapp mit 2:3 (27:25/23:25/26:24/18:25/11:15) verloren.

Um 16:30 traf sich unsere Mannschaft schon auf der Tribüne, um die letzten Spielzüge unserer 1. Damenmannschaft zu verfolgen, die Ihr Spiel leider 0:3 verloren. Es war klar, heute muss es anders werden! Und schon beim Einspielen war eine neue Energie zu spüren. Auf der Trainerbank haben uns Ole Schröter und David Nündel ausgeholfen.

Wir starteten mit folgender Aufstellung: Jojo(Z), Tobi(AA), Phil(MB), Stadie(D), Martin (AA), Jan(MB) und Cedric(L). Die beiden Teams schenkten sich nichts! Niemand konnte sich absetzen und jeder brachte seine Sideouts durch. Erst beim Stand von 13:12 brachte Stadie 2 Breaks durch und zwang den Gegner zur Auszeit bei 15:12. Diesen Vorsprung konnten wir durch starke Abwehrarbeit des Gegners aber nicht lange halten. Durch eine starke Aufschlagserie von unserem Mittelblocker J!A!N! ging der Gegner bei 21:18 in seine 2. Auszeit. Aber da erwachte der Kampfgeist der Gegner erneut und wir gingen bei 21:23 in unsere 1. Auszeit. Durch sinnvolle Lösungsvorschläge und einem frisch eingewechselten Sascha auf der Position des Annahme-Außen konnten wir das Blatt noch wenden und den Satz mit 27:25 für uns verbuchen.

Im 2. Satz starteten wir mit Chris auf der Position des Mittelblockers für Jan, und der Krimi konnte weitergehen! Und wie zu erwarten war, konnte sich keine der Mannschaften wirklich absetzen und so ging auch dieser Satz knapp mit 23:25 zu Ende.

Wieder auf der Gewinnerseite angekommen, starteten wir mit Sascha für Martin. Mit frischem Mut und neuer Zuversicht setzten wir uns von Beginn an immer weiter vom Gegner ab, der seine erste Auszeit bei 10:5 nahm, was uns aber nicht abhielt ihn bei 16:8 in seine nächste zu schicken. Was dann passierte lässt sich nur schwer glauben, der Gegner fasste neuen Mut und wir, des Sieges gewiss, ließen immer mehr nach und so kam es, dass wir bei 22:16 in unsere 1. Auszeit und bei 23:21 in unsere 2. Auszeit gingen. Bei 24:24 ging Jojo zum Aufschlag, durch seine druckvollen Aufschläge und gute Blockarbeit gelang uns der 2. Satzsieg mit 26:24 und somit unsere erster Punkt in der Tabelle.

Nach Sätzen 2:1 für uns lechzten wir nach den drei Punkten für die Tabelle, von dem befreiten Spiel der ersten 3 Sätze war kaum noch etwas zu sehen und wir verkrampften immer weiter, nur um diesen Satz 18:25 zu verlieren.

Auch nach diesem eigentlich einleuchtenden 4. Satz schafften wir es nicht zu unserem befreiten Spiel zurückzufinden und gaben den letzten Satz mit 11:15 an die Gäste von RPB. Abschließend zu sagen ist, dass wir uns mannschaftsmäßig endlich auf dem richtigen Kurs befinden und dass es der CV Mitteldeutschland II bei unserem nächsten Heimspiel am 19.11.16 nicht einfach haben wird!

Phil Kochinka

Heimspiel in der Lessinghalle (Franz-Mett-Str.)

Mit einer sehr guten Spielerbeteiligung geht’s auch in den 3.Spieltag.

 

Im 1. Spiel gegen RPB X  können wir uns 3 Punkte sichern.

Das Spiel beginnt mit einer guten Aufschlagserie und wir können uns auf 10:0 absetzen. Ab den 18. Punkt lassen wir den Gegner rankommen. Können den Satz dann mit 25:19 für uns entscheiden.

Der  2. Satz wird knapper  25:23.

Im 3. Satz setzen wir uns erst einmal wieder gut  ab (15:5), lassen zum Ende des Satzes den Ausgleich zu und müssen diesen Satz mit einem 24:26 an den RPB abgeben.

Den 4. Satz entscheiden wir dann mit einem konzentrierten Spiel wieder klar für uns (25:12).

Wir haben es uns in diesem Spiel nicht leicht gemacht, zeigten Unsicherheiten am Netz und in der Annahme, die unser Gegner nutzen konnte.

 

Das 2. Spiel, eine große Herausforderung gegen Rotation Mitte IV (ein Absteiger aus der Bezirksklasse), mussten wir mit einem 0:3  an unseren Gegner abgeben.

Es war ein sehr enges Spiel  (25:21; 25:20; 25:18). Unsere Annahmen wurden deutlich sicherer, auch der Block klappte besser. Im Angriff waren wir oft noch etwas ängstlich. Wir zeigten  über das ganze Spiel eine konstante Konzentration und ließen uns auch von einem 3:10 Rückstand im letzten Satz nicht den Wind aus den Segeln nehmen. Letztendlich  zeigten die Spielerinnen der Gegenmannschaft mit ihrer größeren Erfahrung den längeren Atem.

 

Trotz einer Niederlage können wir erhobenen Hauptes aus diesem Spieltag gehen.

Wir wissen unserer Fehler und werden daran arbeiten.

 

– I.Michalski

Das Freizeitteam des BVV erkämpfte sich zwei Siege am ersten Spieltag in der Mixed-Runde 2b II. Das erstes Spiel gegen das Team aus Schildow begann mit einem Satzverlust aufgrund des Gegenlichts in der modernen Halle in Kladow/Gatow. Die folgenden 3 Sätze gingen klar an unser Team.
Das zweite Spiel gegen den TSV Kladow haben wir mit drei Sätzen gewonnen. Insgesamt ein guter Auftakt! Mit dabei waren unsere Newcomerin Nadine, Julie und Carola sowie Lars, Gordon, Flaki und Dirk. Großen Dank nochmal an Nadine für den leckeren Kirschkuchen!

Die sechste Damenmannschaft bleibt auch nach dem 3. Spieltag Tabellenführer der Kreisliga B!
Bis auf das heutige Spiel gegen TSV Tempelhof/Mariendorf VI (3:1) wurden alle Spiele der Saison 3:0 gewonnen.

Am Sonntag den 6.11. haben wir die U16 Quali gespielt. Wir waren zu acht und haben das erste mal zusammen gespielt. Gleich im ersten Spiel spielten wir gegen unsere andere BVV Mannschaft. Nach einigem Hin und Her haben wir den ersten Satz knapp gewonnen. Am Ende haben wir jedoch mit 1:2 Sätzen verloren. Im zweiten Spiel ging es gegen BBSC II, welches 2:0 an uns ging. Damit waren wir Gruppenzweiter und mußten in der Platzierungsrunde gegen BBSC I spielen. Das Spiel war umkämpft, aber zeigte woran wir noch arbeiten müssen. Wir verloren leider 0:2 und belegten damit den 4. Platz. Für unseren ersten Spieltag in dieser Zusammensetzung war die Quali eigentlich gut, aber wir müssen mehr kämpfen und bis zur nächsten Quali an unserer  Abstimmung arbeiten.
-Emilia

Happy Birthday to you, happy Birthday to you, happy Birthday liebe Jule, happy Birthday to youuuuu! Was gibt es besseres, als seinen 19. Geburtstag in der Halle zu verbringen?

Getreu diesem Motto ging es in unseren 4. Spieltag nach Hohenschönhausen. Unterstützung bekamen wir von zwei Spielerinnen von Damen V, an dieser Stelle nochmals vielen Dank, ihr habt euch sehr gut geschlagen! Unsere Gegner waren der VC Preußen II und Wedding II. Es ging ins erste Spiel gegen Wedding. Voller Motivation bekamen wir den ersten Punkt mit einem As, jedoch hielt das nicht lange an und wir verloren den ersten Satz 18-25. Auch im zweiten Satz versuchten wir dran zu bleiben und mit guten Angriffen zu punkten. Trotzdem wurden zu viele Annahmefehler gemacht und zu viele Punkte mit verschlagenen Aufgaben abgegeben. So verloren wir auch wie im ersten Satz 18-25. Der dritte Satz wurde nicht besser und das Spiel war für uns gelaufen. So gingen wir 0-3 aus dem Spiel.

Das zweite Spiel hatten wir Pause und konnten Jules Geburtstag ein wenig feiern, da wir mit zahlreichen Kuchen versorgt waren. Freundlicherweise hat sich Ronny bereit erklärt, den 1. Schiedsrichter für uns zu machen. Vielen Dank dafür!

Das letzte Spiel gegen unseren ständigen Gegner Preußen war nochmal ein Krimi vom Feinsten. Der erste Satz war die totale Katastrophe. Wir waren absolut nicht bei der Sache und die Punkte flogen an uns vorbei. Wir verloren 11-25. Ziemlich deprimiert von unserer Leistung brauchten wir erstmal einen Push, den wir uns dann auch sofort im zweiten Satz gaben, indem wir mit 4-0 vorne lagen. Der Satz ging 25-16 für uns aus. Leider konnten wir diese Leistung nicht konstant halten und verloren den dritten Satz 19-25. Nun war es Zeit, nochmal voll motiviert aufs Feld zu treten, um doch noch ein paar Punkte zu holen und wer uns kennt weiß, dass wir sehr gerne fünf Sätze spielen. So war es dann schließlich auch, da wir den 4. Satz mit 25-12 gewannen. Hierzu trugen einzelne spielerische Leistungen bei, zum Beispiel von unserer Zuspielerin Michelle, die wirklich jeden (!!) Ball erlaufen konnte und sensationelle Pässe stellte, wodurch unsere Angreifer nicht anders konnte, als die Bälle in den Boden reinzuhauen. Genau das wurde dann auch im 5. Satz gezeigt. Unsere Zuspielerin kann nämlich nicht nur starke Pässe stellen, sondern auch druckvolle Aufgaben schlagen. So bekamen wir einen Vorsprung von 10-0 und man hat gemerkt, wie sich unsere Gegner bereits verabschiedet haben. Wir waren überlegener in unserer Spielweise und machten geringe Eigenfehler. Der Satz ging 15-1 aus.

Uns war klar, dass wir uns viel Zeit und Nerven hätten sparen können, wenn wir von Beginn an konzentriert dabei gewesen wären und unseren Gegner nicht unterschätzt hätten. Dennoch hoffen wir, Jule einen schönen Geburtstag bereitet zu haben.

 

Punkte sind nicht alles
Ganz nach Heimspielmanier fand der heutige Sonntags-Spieltag in der Anton-Saefkow-Halle statt. Nur waren nicht wir, sondern die Spartaner mit der Ausrichterrolle vertraut worden. Also eine kurze Anreise und „erst“ 9:45 an der Halle sein, mehr ausschlafen kann man von einem Sonntag ja nun wirklich nicht erwarten! Parallel angesetzt waren auch unsere Trainingskollegen vom BVV 5, mit denen wir gemeinsam vor der Halle als „anonyme BVVler“ versuchten, alte Bekannte unter den noch anwesenden vier Mannschaften auszumachen. Die Identifikation unseres anderen Gegners verlief vorab erfolglos, bis aufgedeckt wurde, dass der VfK Südwest II als Aufsteiger die erste Saison in der Bezirksliga bestreitet und sich ihre Gesichter deshalb noch nicht in unser Feindbild eingebrannt hatten. Aber da wir uns schon im ersten Spiel gegenüberstehen würden, bekamen sie gleich die Gelegenheit dazu.

Nach einer zeitverschuldet intensiveren Erwärmung ging es für Christian, Keule, Lucas, Clemens, Bohne, Philipp, Matze, Tom an die Bälle. Am Spielfeldrand wurde Gabi unterstützt von Moritz, der verletzungsbedingt Clemens die Ehre (wenn auch nicht das Debut) als Libero bescherte. Der erste Satz fing ziemlich unspektakulär an: Beide Mannschaften punkteten durch die Eigenfehler der anderen und das Spiel gestaltete sich schleppend. Mit einer Aufschlagserie über 6 Punkte brachte Tom, begleitet vom sich einspielenden Block unsererseits, ein bisschen Schwung in die Partie und zwang den VfK bei 6:10 zur Auszeit. Das Spiel auf der anderen Seite des Netzes stabilisierte sich fortan, bis zu einem Spielstand von 21:17 blieb die Punktedifferenz annähernd konstant. Doch, wie sollte es anders sein, sollte es nochmal spannend werden. Angefangen bei unserer schwächelnden Annahme war es uns nicht möglich, einen Punkt zu erzielen, bis Gabi bei 21:22 dann die Notbremse zog. Nach einer energischen Ansage wachten wir auf, konzentrierten uns, und nahmen unsere verlorene Initiative zurück. Mit einem lauten Knall beendete Keule dann nach einem souveränen Aufbauspiel den Satz bei 26:24.
Nach dem ersten Seitenwechsel hatten beide Mannschaften einigermaßen ins Spiel gefunden, sodass sich ein Satz mit sehr vielen erfolgreichen Side-Outs einstellte.Es war weder uns noch VfK möglich, sich zwischendurch um mehr als zwei Punkte abzusetzen, wobei die Führung dennoch hin- und herwechselte. Leider machten wir dabei die meisten Punkte – sowohl für uns als auch für den Gegner – aufgrund vieler vermeidbarer Eigenfehler auf nahezu allen Positionen. Die aufregende Geschichte, die das Spielprotokoll erzählt*, spiegelt daher nicht die Atmosphäre auf dem Spielfeld wider. Wirklich spannend wurde es dann zum Ende des Satzes, als Gabi bei 21:23 eine Auszeit nahm, nachdem wir drei Punkte infolge für unsere Kontrahenten erzielt hatten. Wir taten, was wir schon den ganzen Satz über hätten tun sollen, rissen uns also zusammen und erkämpften uns das 30:28.
Die gewonnene Erkenntnis drang jedoch erst zu uns durch, als VfK im dritten Satz bereits mit 14:8 führte. Nach dieser zweiten Auszeit von Gabi – die erste war bereits kurz zuvor beim Stand von 7:12 genommen worden – schlug Amon sicher auf und die Frontreihe blockte den BVV 4 zum 13:14. Von da an konnten auf der gegenüberliegenden Seite gegen unsere „Luft-Ho-Heit“ keine zwei Punkte mehr am Stück erzielt werden. Mit 25:22 also beendeten wir Satz und Spiel zum verblüffenden 3:0.

Da wir gleich im Anschluss das zweite Spiel gegen Sparta zu spielen hatten, verteilten wir uns schnell auf Umkleide und Tribüne für ein leckeres Stück Kuchen der Kastens und einen Muffin von Keule. In der Halle war es wegen der Doppelbelegung inzwischen kuschlig warm geworden, sodass wir uns nur kurz einzuspielen brauchten, bevor wir mit regeneriertem Blutzuckerspiegel in die letzte Partie starteten. Nach einigem Hin- und Her, einem spannenden Duell in Schere-Stein-Papier und einer bereits gefällten Entscheidung hatte Clemens dann auch in der Zwischenzeit alle diplomatischen Bemühungen zunichte gemacht und erklärte sich bereit, seine stabile Leistung gegen Sparta als Libero fortzusetzen. So blieben wir bis auf einen Wechsel von Phil für Tom in der Aufstellung, mit der wir im letzten Spiel aufgehört hatten. Hatten wir es beim letzten Spieltag mit den Fernsehern zu tun gehabt, so ließ einigen von uns der Mannschaftsname SG Sparta auch keine Ruhe. Nachdem alle von uns zugestimmt hatten, die Spartaner nicht nach ihrem Handwerk zu fragen, sondern sie einfach krass nass zu machen, ging es dann endlich los.

In diesem Satz sollte Tom, der noch eine Rechnung mit den Gegnern offen hatte, nicht zwei Mal zur Aufgabe kommen. Innerhalb von einer Rotation stand es bereits 4:5. Ab dann machten aber nur noch wir große Sprünge auf dem Protokoll und ließen unsere Kontrahenten stetig hinter uns, bis Lucas mit druckvollen Aufschlägen ihre Annahme so in Bedrängnis brachte, dass sich der Angriff wie im Spiel zuvor an unserem Block festfraß. Dies katapultierte uns vom 19:18 direkt zum Satzende und Seitenwechsel.
Das Spiel gestaltete sich im darauffolgenden Satz ähnlich sprunghaft. Auf beiden Seiten konnten in bestimmten Rotationen viele aufeinanderfolgende Punkte erzielt werden, was uns beispielsweise bei 5:9 stark in Bedrängnis brachte und Gabi zur Auszeit zwang. Dabei stand und fiel alles mit unserer Annahme, welche uns im guten Fall sichere Side-Outs ermöglichte. Verärgert über die Tatsache, dass es wieder mal wir waren, die für die Punkte auf beiden Seiten verantwortlich waren, gewannen wir auch diesen Satz, mit 26:24. Die durch unsere schlechte Annahme und guten Block begünstigten kurzen Ballwechsel spiegeln sich auch im Protokoll wider: Im Gegensatz zum letzten Satz hatten wir eine komplette Rotationsfolge mehr vollzogen,letzten Endes mit 23 Minuten aber eine Minute kürzer gespielt! Den Sack zumachen hieß es also für den dritten Satz. Jedoch herrschte betrübte Stimmung, sodass wir zum 19:20 unsere anfängliche, leichte Führung aufgeben mussten.** Aus diesem Tief retten uns auch Gabis Auszeiten beim Führungswechsel, sowie kurz darauf bei 20:22, nicht mehr. Nach mehreren verständlich verärgerten Ansagen rafften wir uns nochmal auf, führten sogar kurzzeitig mit 25:24, brachen aber erneut ein und gaben den Satz schlussendlich ab (27:25).

„Spartaner! Was ist euer Handwerk?“ schallte es beim Zusammenkommen plötzlich aus unserer Mitte. Leider verpassten wir die filmgetreue Reaktion und antworteten lediglich mit einem ordinären „Krass Nass!“, doch gingen mit einem Grinsen, aufgeheitert von Lucas‘ Courage, auf unsere Positionen. Der Spaß war wieder zu spüren, der Frust war abgeschüttelt, und wir spielten diesen Satz endlich konsequent runter. Nicht einmal gaben wir unsere Führung wieder her. Einzig eine kleine Präventivauszeit musste Gabi bei 23:20 nehmen, bevor die Gegner vielleicht aufschließen konnten. Die gewünschte Wirkung trat sofort ein und der zweite grüne Zettel war uns beim Endstand von 25:20 sicher.

Vielen Dank an die tatkräftige Unterstützung unserer Zuschauer mit Kuchen, Klatschen und Anfeuern, die sich das Spektakel angetan haben.Man könnte behaupten, wir hätten es extra spannend gemacht, aber nach einem klaren Sieg fühlt es sich zugegebenermaßen nicht an. Wenngleich wir mit sechs Punkten auf dem Papier maximale Erfolge erzielt haben und in der Tabelle wieder ein Stück nach oben klettern konnten, so hat uns dieser Spieltag nur zu deutlich vor Augen geführt,woran wir arbeiten müssen, um unser Saisonziel zu erreichen. Ist ja gerade nochmal gut gegangen.

Über das gepfiffene Spiel möchte ich an dieser Stelle nicht sprechen.***

 

* Dagegen sprechen die vielen beheiternden Schusselfehler, die sich im Protokoll eingeschlichen haben und auf einen vom Spielgeschehen unfassbar abgelenkten Schreiber hindeuten könnten. Neben vielen Durchstreichungen wurde beispielsweise mehrmals bei einer „10“ einfach die Null vergessen, sowohl bei eingetragenen Auszeiten als auch bei der Rotation!

** Ein Highlight des Satzes bleibt jedoch hervorzuheben: Zum Satzende hin blockt Bohne den Angriff des gegnerischen Mittelblockers und der Ball fliegt nahezu senkrecht Richtung Hallendecke. Bohne landet, ergibt sich in der Hocke seinem Orientierungsverlust, „spielt“ den herabfallenden Ball jedoch mit seinem Rücken wieder hoch und rettet den Tag.
*** Nur so viel: Es gab zwei rote Karten, beinahe einen unrechtmäßig angemeldeten Protest, ein Lob an die Schiedsrichterleistung, und die fairen Aufsteiger VfK konnten das Spiel im vierten Satz für sich entscheiden.

 

Amon

Geschafft…

Erstmals in der Vereinsgeschichte hat es eine weibliche U 16 Mannschaft in der ersten Qualifikatiosrunde …, sich für die Berliner Meisterschaften zu empfehlen. Im Gegensatz zu allen bisherigen Spielen der Saison war das heute mal recht interessant. So gaben wir die ersten zwei Sätze überhaupt ab, gleich den ersten im heutigen Turnier gegen BVV I, den zweiten im Spiel um die direkte Quali zur BM.

Schon das erste Spiel forderte uns einiges ab. Viel altes Zeug im Spiel, gewinnen möchten alle, in diesem Fall wir. 2:1 das Satzergebnis.

Dann BBSC II: 25:4, 25:5. Gruppensieg!

So also Finale gegen den SCE. Die waren super drauf, griffen toll an, hatten immer eine Lösung parat und machten wenig eigene Fehler. Nicht mal unsere Legebälle fanden den Weg auf den Boden der Lessinghalle. Tolle Ballwechsel auf beiden Seiten, danke. Das war vom Spielniveau in etwa das, was zur BM 2016 im kleinen Finale gespielt worden ist. Lasst uns jetzt wieder zu Verstand kommen und im Training etwas anziehen. Jeder hat seine Schwächen unter Wettkampfbedingungen erkannt, kein Vorwurf, weiter so! Vorwärts

Beim ersten Qualifikationsturnier zur Berliner Meisterschaft spielten BVV I und BVV II gemeinsam in einer Gruppe.
Dabei konnte sich die zweite Mannschaft um Trainer Stephan Zywotteck für die Berliner Meisterschaft qualifizieren! BVV I hat beim 2. Turnier am 14. Januar 2017 eine neue Chance, sich zu qualifizieren.

Die erste Mannschaft der weiblichen U12 verbleibt in ihrer Leistungsklasse.
BVV II hat den Aufstieg in die erste Leistungsklasse geschafft.