Nach einer durchwachsenen Saison in der Berlinliga, startete für uns am Samstag das Projekt Aufstieg in der Bezirksliga. Weiterlesen

Auf ein Neues, hieß es am 22.01.2017. Endlich wollten wir den Bann brechen und mal wieder ein paar Punkte mit nach Hause nehmen. Wenn schon zu den letzten drei Heimspielen nicht viel rausgesprungen ist.

Erstes Spiel also gegen die Nachwuchskünstlerinnen des RPB (Damen IV). Hier hatten wir eigentlich nichts verlieren. Sie führen die Tabelle mit Abstand an, also einfach Spaß haben und kämpfen. Ansagen des Trainers Frank waren deutlich: laut sein, dem Gegner kein Ass schenken, die Aufschläge lang auf die Libera und im Block direkt auf den Ball. Der erste Satz startet leider sehr verschlafen und mit dem Abschuss unserer Außenangreiferin Chrissi, die mit Nasenbluten direkt nach dem ersten Punkt ausgewechselt werden musste. Der erste Schock schien zu einer Starre zu führen, so dass wir den ersten DII_20170122_1Satz bis zum Stand von 5:17 sehr verschliefen. Langsam, aber auch nur sehr langsam wurden wir etwas wacher und holten immerhin noch 10 weitere Punkte zum 15:25. Also mit bleibender Aufstellung auf in den zweiten Satz. Hier ließen wir uns nicht mehr so schnell abhängen und zeigten wieder ein wenig mehr
was wir konnten, so dass immerhin ein21:25 heraussprang. Zum dritten Satz gab es kleinere Veränderungen in der Aufstellung und wir starteten wesentlich souveräner, so dass wir bis 13:11 die Führung hielten. Nun begannen wir uns aber mit den Mädels vom RPB abzuwechseln bis zum 17:17 und was passierte dann? Die Konzentration schien dahin und wir gaben 4 Punkte am Stück her. Eine zu kritische Situation im Satz, so dass wir ihn schlussendlich zu 20 abgeben mussten. Schade. Dabei spielten wir doch endlich wieder auf Augenhöhe.

Kommen wir also zum zweiten Spiel. Hier ging es wieder gegen den Mitaufsteiger VCRM I, den wir im Hinspiel 3:0 besiegten. Auch dieses Mal, wollten wir wieder die drei Punkte mitnehmen, doch leider sollten wir nicht mehr so gut spielen. Bis zum 10:10 war das Spiel im ersten Satz relativ ausgeglichen. Beide Seiten hatten ihre Aussetzer. Ab dann liefen wir aber leider nur noch hinterher und gaben den ersten Satz zu 21 ab. Der Seitenwechsel sollte für uns sprechen. Endlich weniger Sonne im Gesicht. Und so war es auch. Bis zum 9:9 war es stetig eng, doch dann konnten wir die Mädels aus Mitte abhängen, zeigten wenigstens ein wenig, dass wir doch Volleyball spielen konnten und nahmen den Satz zu 19 mit. Ein Lichtblick. Doch dieser sollte sich nicht lange halten. Die Konzentration ging mal wieder zur Neige, es fielen Bälle rein ohne dass sich jemand mühte, es wurde nicht genug kommuniziert und die Aufschläge gingen zunehmend ins Netz und das nicht mal mit Zack. Ein 18:25 brachte uns also keine Freude. Leider DII_20170122_3rappelten wir uns nicht mehr auf und liefen auch im vierten Satz nur noch hinterher. Wir haben lange nicht gezeigt, was wir eigentlich konnten und trainiert hatten. Unzufriedenstellend verabschiedeten wir uns also mit einem 20:25 aus der Halle. Jetzt heißt es also weiterhin trainieren, trainieren, trainieren. Den aktuellen Tabellenplatz wollen wir nicht halten, wir wollen wieder hoch und daran arbeiten wir jetzt. Am 11.2. treffen wir im Pokal auf unsere Konkurrenten der Liga RPB V und da heißt es, denn Mädels schonmal zu zeigen, worauf sie sich im Rückspiel gefasst machen müssen. Wir kommen wieder!

Der Spieltag des 08.01. führte uns erneut in die erfrischend temperierte Lessinghalle. Die weihnachtliche Trägheit war noch nicht ganz abgelegt, sodass wir entsprechend starteten. Im ersten Satz haperte es an vielen Ecken. Die Annahme war nicht gut und auch im Angriff konnten wir uns nicht durchsetzen. Trotz Bemühungen die Stimmung von außen hoch zu halten, kam es auf dem Feld nicht wirklich an und so gaben wir den ersten Satz schnell ab. Auch der zweite und dritte Satz verliefen ähnlich. Wir kamen überhaupt nicht ins Spiel und waren lediglich am reagieren anstelle zu agieren.

Auf gegen den Tabellenzweiten mal in etwas anderer Aufstellung. Jugendspielerin Alina auf Mitte. Mittelblockerin Steffi auf Diagonal. Auf geht’s. Die Stimmung neben wie auf dem Feld war nun bombig und so fühlte sich der Verlust des ersten Satzes nicht ganz so schlimm an. Gleiche Aufstellung, immer noch läuft nicht alles rund. Viel Kampfgeist in der Abwehr aber vorne am Netz zu viel Hektik. Immerhin die 20 Punkte wurden geknackt. Im dritten Satz geht mehr! Mit kleineren Änderungen in der Aufstellung kämpften wir, liefen aber immer 2-3 Punkte hinterher. Bei 19:23 zeigten wir das, was Damen 2 eigentlich ausmacht… Kampfgeist, bis der Ball tot ist. Wir holten uns 3 Punkte in Folge: 22:23. Der nächste Aufschlag leider ins Aus. Aber so schnell wollten wir uns nicht geschlagen geben. Bei 24:24 wurde der Gegner TSV Wedding nervös, nahm eine Auszeit um unseren Rhythmus zu stören. Nahm sich den Punkt und leider auch den nächsten und damit den 3. Satz mit 24:26.

Nach dem eher frostigen Spieltag, ließen wir den Tag beim (leider auch nicht so gut geheizten) Italiener ausklingen.

Es spielten: Alina, Andrea, Elli, Greti, Ilka H., Ilka K., Johanna, Merie, Steffi, Teresa und Verena.

(Autor: Gemeinschaftsprojekt beim Italiener)

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Am Sonntag, zum dritten Advent, traten wir in der Lessinghalle zu unserem zweiten Heimspieltag der Saison gegen DJK Westen und TSV Wedding an.

Da wir beim letzten Spieltag drei Punkte gegen DJK holen konnten, erhofften wir uns auch dieses Mal einen Sieg. Doch die Erkältungswelle hatte bei uns zugeschlagen, und so war die Vorbereitung auf den Spieltag nicht ideal verlaufen und einige Spielerinnen kamen auch etwas angeschlagen in die Halle. Dies merkte man dann auch im ersten Spiel gegen DJK: Das Spiel wirkte von außen sehr träge auf unserer Seite und das Team nicht gut abgestimmt. Das schnelle Spiel und die starken Angriffe vom DJK ließen uns kaum Chancen unser eigenes Spiel aufzubauen. Gleichzeitig sorgten Unsicherheiten und fehlender Mut zu vielen Eigenfehlern. Im zweiten Satz kam es auch noch zu einem Zusammenstoß von Meike und Elli, bei dem Meike zunächst verletzt liegen blieb und die Halle später auf Krücken verlassen musste. Auch wenn alle gegen Ende etwas besser und wacher wurden, ging das Spiel relativ deutlich mit 3:0 an die Damen des DJK.

Nachdem wir nun nichts mehr zu verlieren hatten und sich alle eingespielt hatten, starteten wir etwas stärker ins zweite Spiel gegen die Damen vom TSV Wedding. Den ersten Satz verloren wir trotzdem 22:25 und auch den zweiten Satz gaben wir mit 20:25 an Wedding ab. Obwohl unseren Abwehr viele Angriffe abwehren konnten, fehlte uns oft die Konzentration oder Durchsetzungskraft im zweiten Angriff. Im dritten Satz schafften wir es früh in Führung zu gehen und konnten den Satz mit 25:22 für uns entscheiden. Leider fehlten im vierten Satz die Kräfte und vielleicht auch etwas Geduld, um das Spiel zu unseren Gunsten zu drehen und Wedding gewonn mit 25:20. Enttäuscht und mit null Punkten endete der 6. Spieltag.

Aber schon an unserem nächsten Spieltag, am 08.01.2017, haben wir die Chance auf eine Revanche, wenn wir erneut in der Lessinghalle auf den TSV Wedding treffen. Über viele und laute Fans freuen wir uns immer besonders.

Es spielten: Alina, Elli, Greti, Ilka H., Ilka K., Johanna, Marie, Meike, Steffi, Teresa, Valentina, Verena.

Zu aller erst einmal ein herzliches Dankeschön an Ronny Linke fürs Einspringen als Trainer und Unterstützer an diesem kalten Spieltag und natürlich die besten Genesungswünsche für unseren lieben Frank!

Wir hätten ja gerne sechs Punkte ins Präsentkörbchen gepackt, aber das klappte dann doch nicht so ganz. Aber der Reihe nach.

Das erste Spiel ging gegen die Damen vom RPB V. Kennen wir. Hatten wir in der letzten Saison schon damals beide Spieltage mit 3:0 gewonnen. Wussten: Das können wir auf jeden Fall schaffen.
Also haben wir auch stark und selbstbewusst gestartet. Das Spiel lief variabel, mit viel Bewegung und guten Aufschlägen, während der RPB noch nicht so richtig viel Kraft zeigte. Die ersten beiden Sätze gingen mit 25:18 und 25:17 verdient an den BVV.
Doch dann kommt dieser verfluchte dritte Satz, bei dem man schon viele Kräfte gelassen hat und der Gegner noch mal alle Reserven auffährt, die er herauskratzen kann. Beide Teams liegen von Anfang an sehr nah beieinander. Der RPB kann sich zwischenzeitlich auf 15:11 absetzen, doch der BVV behält die Nerven und kommt mit platzierten Bällen wieder auf 22:22 heran. Doch bei 25 aufhören ist ja was für Anfänger. Man entschließt sich, es nochmal so richtig spannend zu machen. Starke Kampfaktionen und kühle Nerven wechseln sich mit ungeschickt verschlagen Satzbällen ab, bis sich der RPB schließlich bei 29:29 den Aufschlag holt und mit zwei guten Aktionen den Satz 31:29 für sich entscheidet. Das sitz tief. Kraft und Motivation sind aufgebraucht, der vierte Satz wird deutlich mit 15:25 abgegeben. Letzte Chance im Tie Break wieder auf die Beine zu kommen. Es wird noch einmal spannend, der RPB hat Schwung aufgenommen und geht schnell in Führung. Doch der BVV hält, kämpft sich auf ein 11:11 heran, führt mit 14:13, wird wieder eingeholt zum 14:14, zum 15:15. Doch diesmal ist es der BVV der die letzten beiden Punkte macht und seinen 5-Satz-Spiel-Verlieren-Fluch damit bricht. Kein souveräner Sieg, aber ein wichtiger.

Nächste Hürde: VFK Südwest II.
Eine Hürde mit viel Spielerfahrung, sehr viel Auge und mindestens 18 Armen. Die immer noch irgendwie am Ball sind. Und diesen auch gut dahin spielen können, wo unsere Arme eben nicht sind. Ein gutes Spiel wird es, mit teils sehr schönen und teils sehr langen Spielzügen. Anfangs noch recht ausgeglichen, umkämpfte Bälle, kaum ersichtliche Schwächen auf beiden Seiten und nur am Ende ein Tick mehr Überblick beim VfK. Erster Satz 25:21 für die Heimmannschaft. Im zweiten Satz dreht der BVV auf. Es kommt Wumms ins Spiel, was die langen ermüdenden Spielzüge gar nicht erst aufkommen lässt. 25:18 heißt das deutliche Endergebnis für den BVV. Leider reicht die Konzentration in Satz Drei nicht mehr ganz so weit. Die Gummiwand vom VfK steht, wir kämpfen viel, aber es fehlt immer ein bisschen das letzte Fünkchen Konsequenz bei den vierten, fünften Bällen. Der VfK holt sich seinen zweiten Satz mit 25:23. Jetzt nochmal aufdrehen. Mit guten Aufschlägen setzt sich der BVV mit 10:5 ab und dominiert weiterhin das Spiel. Man ist im Fluss, Abwehr funktioniert, die Lücken für den VfK werden kleiner, mit drei Punkten Vorsprung locker Richtung Satzgewinn. Alles läuft. Bis zum 23:20. Dann ist irgendwie Blackout. Die gegnerische Nummer 9 geht zum Aufschlag und plötzlich springen der Annahme wieder Bälle weg, werden ins Netz geschlagen, fallen vor die Füße. Und der VfK marschiert durch. Zum 25:23. Zum Satz- und damit Spielsieg. Unbefriedigend. Sehr.

(Stefanie Übelhör)

Zweiter Spieltag - Tabelle

Zweiter Spieltag der aufstrebenden Damen II oder auch „neues Spiel neues Glück“. Nachdem wir im Training an unserer Block- und Feldabwehr gearbeitet haben, wollten wir am zweiten Spieltag mit viel Spaß und Kommunikation weitere Punkte holen. Unsere beiden Gegner (VCRM I als erster Aufsteiger in die Berlinliga mit nur wenigen Satzverlusten sowie VSGAG I, die seit Jahren fest in der Berlinliga integriert sind) versprachen spannende Spiele zu werden.

Aufgrund von einigen krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen mussten wir unsere Aufstellung entsprechend anpassen. So kam es, dass Chrissi als Libera einspringen „durfte“. Das erste Spiel gegen altbekannte Gesichter des VCRM I ging für uns jedoch sehr gut los. Aufgrund unserer entspannten Einstellung konnten wir locker unser Spiel aufziehen und gingen frühzeitig in Führung. Die Annahme war stabil und die Angriffe zeigten die Lücken in der gegnerischen Hälfte auf. Auch die beiden Auszeiten des gegnerischen Trainers bei 16:10 sowie 21:13 konnten den Sieg der BVV-Mädels in keinster Weise gefährden. Beflügelt vom Satzgewinn mit deutlichem Ergebnis (25:16) ging es in den nächsten Satz, der ein wenig schläfrig für uns anfing. Zu Beginn lagen wir immer um ein bis zwei Punkte hinten, holten jedoch zum Mitte des Satzes auf und gaben schließlich unsere Führung nicht wieder ab (25:18). Rotation Mitte versuchte im dritten Satz mit veränderter Aufstellung bei uns für Unsicherheit zu sorgen, um doch noch eine Wende des Spiels herbeizuführen. Das gelang zum Glück nicht, sodass wir mit hoher Konzentration, guter Absprache auf dem Feld und einigen Aufschlagserien auch den dritten Satz souverän mit 25:15 gewannen und damit leichter als erwartet drei Punkte mitnehmen konnten. Insgesamt haben wir gegen eine eher schwache VCRM-Mannschaft konzentriert gearbeitet und unser Spiel durchgezogen.

Das zweite Spiel versprach von Anfang an deutlich spannender und intensiver zu werden. Altglienicke hatte VCRM erwartungsgemäß 3:0 bezwungen, sodass uns klar war, dass wir uns in diesem Spiel steigern mussten. Entsprechend kampfbereit begann der erste Satz, in dem wir gleich mal mit einem hübschen Vorsprung von 4:0 vorne lagen. Spätestens jetzt wurde Altglienicke klar, dass dieses Spiel nicht so leicht werden würde. Sie kämpften sich auf ein 9:9 heran, doch vorbeiziehen konnten sie nicht. Ein kleines Kopf-an-Kopf-Rennen begann, wobei am Ende glücklicherweise die BVV-Mädels mit 26:24 gewannen. Der zweite Satz ging verhaltener los. Von Beginn an konnte VSGAG mit ein bis zwei Punkten den Abstand auf uns bewahren, sodass wir permanent einem Rückstand hinterher liefen und den Satz am Ende mit 19:25 verloren. Der folgende Satz begann gleich mit einem versemmelten Aufschlag. Diese Tendenz zog sich leider durch den Satz. Der Block stand nicht und auch die bis dahin gute Annahme geriet ins Wanken. Und so ging auch der dritte Satz mit 17:25 an die gegnerische Mannschaft. Im vierten Satz hieß es dann für uns alles oder nichts. Wir nahmen nochmal alle Konzentration auf und sammelten unsere Kräfte. Die frühe Führung gaben wir bis zum Satzende nicht mehr ab (25:22), sodass wir nach anderthalb Stunden Spielzeit im Tiebreak standen. Hoch motiviert ging es in den entscheidenden Satz. Doch im insgesamt achten Satz dieses Tages hatten wir deutlich mit unserer Kondition zu kämpfen und so schlichen sich schnell Fehler ein. Der Gegner profitierte von unserer Müdigkeit und gewann am Ende den fünften Satz deutlich zu 7. Das zweite Spiel ging somit aufgrund von mangelnder Kraft und Kondition verloren. Es machte sich bemerkbar, dass wir aufgrund von krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen keine kräftesparenden Wechsel vornehmen konnten. Aber immerhin: einen Punkt mitgenommen.

Fazit des Spieltags: Wir arbeiten an unserem Block und merken uns, dass wir VSGAG schlagen können. Beim Rückspiel werden wir bereit sein!

(Annegret Körner)

BVVII vs. Füchse

Endlich war es soweit: Nach jahrelandem Kampf um den Aufstieg, durften wir endlich in der Berlinliga antreten. Mit viel Mut und Zuversicht starteten wir also in das erste Spiel gegen die Füchse. Zunächst spielten wir konzentriert und mutig und konnten so den ersten Satz 25:22 gewinnen. Doch die Konzentration und Stimmung brach leider im zweiten Satz ein. In der Annahme gab es noch zu viele Unstimmigkeiten, so dass die Füchse mit einer einzigen Aufschlagserie einen Vorsprung von 10 Punkten herausholen konnten. Somit ging der zweite Satz mit 25:13 an unsere Gegner. Leider schafften wir es nicht uns aus disem mentalen Loch herauszukämpfen, sodass wir auch den dritten (15:25) und den vierten Satz (14:25) an die Füchse abgeben mussten.

 

BVVII vs. KSCIII

BVV II gegen KSC III

Mit der Mannschaft KSC III, trafen wir eigentlich auf einen alten Bekannten aus der Bezirksliga. Nichtsdestotrotz dauerte es eine Weile bis wir zur Hochform aufliefen. Unsere Stärke der letzten Saison, Block- und Feldabwehr, war in den ersten beiden Sätzen nicht aufzufinden und wir mussten diese zu 18 und zu 17 an den KSC abgeben mussten. Am Ende des zweiten Satzes erwachte dann aber endlich unser Kampfgeist, der uns unsere Stärken wiederfinden ließ und so konnten wir den dritten Satz doch mit 25:16 gewinnen. Da wir nun unser eigenes Spiel durchziehen konnten, entschieden wir auch den vierten Satz mit 25:16 für uns. Den Schwung der zwei gewonnen Sätze nahmen wir mit in den Entscheidungssatz gewannen diesen souverän mit 15:11.

Ein holpriger Start in der neuen Saison und der neuen Liga, schickte uns also immerhin mit vier gewonnen Sätzen und 2 Punkten nach Hause. Das Fazit des Trainers: Immerhin haben wir drei Sätzen guten Volleyball gespielt.

Bis zum 08.10.2016 arbeiten wir also an unserer Kommunikation auf dem Feld und der Blockabwehr.