So zahlreich wie in der ganzen Saison nicht, und mit einem leckeren Frühstück, starteten wir in unseren Spieltag am Sonntagmorgen.

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An unserem 7. Spieltag traten wir gegen den Tabellenzweiten Wedding II und gegen den VfK IV an.

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Motiviert starteten wir am Sonntag erneut in den Spieltag. Wieder einmal in der Otto-Marquardt-Straße. Diesmal waren unsere Gegner VCRM III und BVV VI. Weiterlesen

Es gibt doch nichts Schöneres, als den ersten Advent in der Sporthalle zu verbringen, statt gemütlich Kekse im Kerzenschein zu genießen. Was soll`s, los geht’s! Wir reisten (ja wirklich) mit 10 Spielerinnen, 2 Trainern und Pepe nach Lichterfelde. „Pünktlich“ wie immer, waren wir alle 9:45 Uhr vor Ort und fingen ausnahmsweise früh mit der Erwärmung an. Dann ging es auch schon los. Weiterlesen

Am Sonntag war der 4. Spieltag dieser Saison und es war für uns ein Heimspiel, obwohl es mal wieder nicht unsere Lessinghalle war. Hallenöffnung war um 10 Uhr und das erste Spiel BVV VI gegen TM IV ging pünktlich um 10:45 Uhr los. Weiterlesen

“Heim”spiel

Das erste Heimspiel der Saison für BVV IV konnte kaum als solches deklariert werden. Da die
Lessinghalle zur Zeit wegen Umbaumaßnahmen geschlossen ist, wurde der Spieltag in die
Feldmark-Grundschule (Wartiner Str.) verlegt. Zum Glück war alles gut vorbereitet, da unser Co-
Trainer bereits drei Wochen zuvor alles zum Spieltag nötige im Auto gebunkert hatte. Trotz
kleinerer Probleme war die Halle 10 vor 10 schon spielbereit. Aber eh erst pfeifen, Gegner
begutachten und erste Schwachstellen identifizieren. Nach einem kurzen 3:0, durften wir auch
schon ran. Weiterlesen

Auch bei uns hat die neue Saison bereits begonnen und wir sind alle fit und motiviert, in diesem Jahr auch wieder mit ganz viel Freude dabei zu sein! Unseren zweiten  Spieltag hatten wir beim Gastgeber SV Berlin Buch. Einige von uns sind extra für den Spieltag angereist (es lebe das schöne Thüringen, wo es jetzt mittlerweile drei unserer Spielerinnen hin verschlagen hat).

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Am heutigen Spieltag hieß es zum letzten Mal in dieser Saison Heimvorteil. Und dieser sollte auch genutzt werden. Immerhin in der Nähe der Abstiegsplätze, war es heute wichtig 3 Punkte mitzunehmen. Es besuchten uns der TSV 58 II sowie der RPB VII. Charlottenburg befand sich vor dem Spieltag auf Platz 10, also zwei Plätze unter unserem 8. Tabellenplatz (2 Punkte Differenz), während der RPB auf dem 2. Tabellenplatz stand.

Wohl genährt durch unser wieder einmal deliziös aufgetischtes Buffet, zum ersten Mal im Freien, starteten wir in das erste Spiel gegen TSV 58 II, die RPB im ersten Spiel 3-0 geschlagen haben. Das zeigte uns, dass diese Mannschaft nicht unterschätzt werden darf. Berits im ersten Satz zeigten die Charlottenburger von Trainer Bratsch uns, was sie können. Mit einem sehr deutlichen 8:25 ging der Satz weg. Ab dem folgenden Satz zogen wir an, konzentrierten uns, kamen besser ins Spiel, doch leider reichte es wieder einmal nicht und wir unterlagen mit 21:25. 2-0, ein Punkt vergeben, jedoch sind wir ja bereits Profis in 5-Satz-Spielen und sahen daher noch lange nicht alles als verloren an. Wir kämpften und wir siegten, 1-2. Jetzt hieß es dort weitermachen, wo wir aufgehört hatten, um den Tie Break zu provozieren. Der kommende Satz versprach Spannung pur, sowohl für die zahlreich erschienenen Zuschauer, als auch für die Mädels auf und an dem Feld. Wir waren aufgewacht und nun wollten wir auch etwas reißen. Jedoch waren wir da nicht die einzige Mannschaft. Auch Charlottenburg war anzumerken, dass sie jetzt endlich den Sack zu machen wollten. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum Schluss. Der Punktestand von 24:24 verwies darauf, dass beide Mannschaften auf einem ähnlichen Level spielten und nur die Mannschaft mit der besseren Konzentration erfolgreich sein wird.  Unsere Annahme verlief gut. Wir schafften es den Ball zu sichern und Jule pritschte den Ball sauber in die gegnerische Hälfte. Plötzlich ein Pfiff der Schiedsrichterin und der Verweis „Punkt für TSV, da Jule, die im Hinterfeld stand, den Ball im Sprung oberhalb der Netzkante gespielt haben soll“. Eindeutige Fehlentscheidung, das sagten auch Unparteiische am Rand. Jedoch, das Spiel war damit entschieden und wir mussten uns geschlagen geben. Eine Mischung aus Wut uns Trauer machte sich breit. Wir hatten unseren Kampfgeist gefunden. Wir wollten mindestens diesen einen Punkt und der wurde uns verwehrt. Am Ende sind wir zu spät aufgewacht und haben einen Moment zu spät genau diesen Kampfgeist aufleben lassen, sodass eine kleine Fehlentscheidung solche Folgen für uns haben konnte.

Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten, waren wir nun auf das Match gegen RPB VII und ein paar alte Gesichter gespannt. „Macht sie NACKIG!“ hieß es ein weiteres Mal. Und das nahmen wir uns zu Herzen. So einen Verlust, wie im Spiel davor, wollten wir nicht auf uns sitzen lassen. Am letzten Spieltag gegen Wedding hatten wir bereits bewiesen, dass wir auch gegen die Tabellenspitze mithalten können, wenn wir nur unseren Spaß nicht verlieren. Wenn wir bis zum Schluss kämpfen und die Stimmung zu Hause ausnutzen, die unsere Zuschauer und jeder einzelne Mitspieler, Trainer, Betreuer uns schenken, dann wird das unser Spiel! Von Beginn an dröhnte die Halle mit BVV-Gesängen. Ein sagenhaftes Gefühl, das sich nach jedem gespielten Satz zuspitzte. Diesen unglaublichen Rückhalt zu spüren, macht uns stark und genau das hat unser Spiel gezeigt. Die Pointe vorweg – wir haben gewonnen! 3-0 – durch bloßen Willen dieses Spiel nicht zu vergeben und durch eine atemberaubende Stimmung, wie ich sie noch nie in unserem Team erlebt habe. Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Gäste – an Eltern, Geschwister, an Freunde, Trainer und an unsere Flüchtlingsmannschaft, die uns die ganze Saison über zu jedem Spiel begleitet hat. Ihr seid allesamt großartig! Zurück zum Spiel: Die Sätze gegen RPB VII waren relativ konstant immer wieder sehr knapp. Mal führten sie und mal wir mit 3 bis 5 Punkten Abstand. Unser Ass war unser Teamspirit, keine Spur davon beim RPB. Dies wussten wir zu nutzen. Während unsere Bälle vielleicht nicht alle technisch perfekt gespielt waren, so hatte doch JEDER von uns BOCK dieses Ding zu gewinnen und alles für die Mannschaft zu geben. Und so taten wir es. Im ersten Satz mit einem 25:20, im zweiten etwas spannender mit einem 26:24 und zum krönenden Abschluss, wieder einmal knapp, aber gewonnen durch 25:23.

Ein Jubelschrei, als würden wir den Aufstieg feiern. Aber genau das ist es doch, was uns auszeichnet. Wir freuen uns eben auch über unsere kleineren Erfolge und mit diesen unglaublich 3 wichtigen Punkten ist der Klassenerhalt nah und damit eine weitere Saison in einem Team, das auch weiterhin alle „nackig machen“ will!

Um unseren leider nicht anwesenden 1. Trainer Martin zu zitieren: „Ich bin stolz auf euch. Es ist schön zu hören, dass ihr euch für eure ganze Arbeit auch selbst belohnen könnt.“ Wir haben es bewiesen, wir können es!

Weiter so Mädels! – mit Spiel, Spaß, Spannung und ganz viel Liebe…

(geschrieben von Tini)

Am vergangenen Wochenende standen die Berliner Meisterschaften der U20 weiblich an. Mit einem dezimiertem Kader von nur 7 Spielerinnen fuhren wir in den Mohnweg beim Ausrichter VSG Altglienicke. Direkt nach der Auslosung standen wir auch schon vor der ersten Aufgabe: in unserer Gruppe A (mit VTB, BBSC I und Spandau) durften wir sofort gegen die Auswahlmannschaft des VTBs antreten. Für uns gut, da wir dann das Schlimmste hinter uns haben und uns erst einmal Einspielen konnten. Mit druckvollen Aufschlägen gingen wir gut ins Spiel und konnten die zunächst noch unsicheren gegnerischen Spielerinnen unter Druck setzen und zu eigenen Fehlern zwingen. Doch wie zu erwarten war, gewann VTB an Fahrt und wir hatten dem Gegner nicht viel entgegen zu setzen. Immerhin konnten wir den ersten Satz zweistellig (zu 11) abschließen. Im zweiten Satz setzte der Gegner uns direkt von Anfang unter Druck. Vereinzelt waren dennoch Lichtblicke zu erkennen und wir konnten den einen oder anderen Ball durch Kampfgeist wieder hoch kratzen. Vor allem in Erinnerung bleibt Alinas Block gegen die etwa 1,90m große Mittelblockerin, dessen Angriff schneller senkrecht auf dem Boden knallte, als beide Spielerinnen wieder auf dem Boden waren. Doch verdient gewann VTB auch den zweiten Satz.

Nach einer kleinen Verschnaufpause ging es weiter gegen die erste Mannschaft des BBSC. Dieses Spiel war gekennzeichnet von vielen Aufs und Abs. Phasenweise konnten wir den Gegner mit Aufschlägen und gezielten Angriffen unter Druck setzen. Doch es überwogen die Momente in denen unsere Annahme nicht mehr in Richtung Zuspieler gingen. Dank eines ungleichen Pfeifens der Technik konnten wir ein paar mehr Punkte auf unser Konto verbuchen und der erste Satz ging eher knapp an den BBSC. Im zweiten Satz wurde dann schneller auf den stärkeren Kader beim BBSC gewechselt. Hinzu kam die weiter schwächelnde Annahme und der zweite Satz ging dann deutlich schneller an den BBSC.

Nach einer Pause an den Linien und beim Schiedsgericht kam unser letztes Spiel des Tages gegen den TSV Spandau. Vom ersten Ballwechsel an, merkte man, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten. Durchweg setzten sie uns mit ihren durckvollen und platzierten Sprungaufschlägen so unter Druck, dass bei uns kaum der Spielaufbau gelang. Auch im Angriff waren uns die großgewachsenen Gegnerinnen überlegen und schmetterten mit aller Wucht den Ball in unser Feld. Hin und wieder gelang es uns dennoch den Ball unter Kontrolle zu bekommen und durch unsere Aufschläge die überraschenderweise schwache Spandauer Annahme außer Gefecht zu setzen. Doch nur mit Aufschlägen gewinnt man kein Spiel. Daher gaben wir den ersten Satz ab. Der Zweite war dem ersten recht ähnlich. Spandau agierte aggressiv in Aufschlag und Angriff. Und hinten raus wurden wir zusehends unsicherer. Somit ging auch der zweite Satz und somit auch der Sieg an Spandau, die im Vergleich zur Qualifikation deutlich zugelegt hatten.

Tag2:

Am Sonntag standen zwei Spiele auf dem Plan. Zuerst der Überkreuzvergleich mit dem drittplatzierten der Parallelstaffel VfK. Die Aussichten waren zu Beginn des Spiels sehr gut, der VfK trat mit nur 6 Spielerinnen und einer veränderten Mannschaftsliste im Vergleich zum Vortag an. Außerdem kamen die Spielerinnen erst gut 15 Minuten vor Spielbeginn in die Halle und starteten ihre Erwärmung, als wir schon längst warm am Ball waren. So kam es, dass wir relativ schnell einen leichten Vorsprung durch sehr gute Aufschläge und einer recht schwachen gegnerischen Annahme erzielen konnten. Doch alle anderen Elemente waren genauso träge wie beim Gegner. Die Devise war eigentlich die langen und langsamen VfK Mädels übers Feld zu jagen mit gezielten Schlägen, Legern und Pritschen. Doch so richtig wollte das nicht gelingen. Auch die Bewegung in der eigenen Abwehr ließ zu wünschen übrig, sodass der erste Satz an den Gegner ging. Im zweiten Satz baute die Leistung noch weiter ab und immer seltener fand der Ball den Weg zum gegnerischen Boden. Phasenweise konnten wir Lichtblicke erkennen, die allerdings viel zu kurz waren. Wir blieben weit hinter unseren Leistungen zurück und konnten daher das Spiel nicht mehr drehen. Anschließend war die Stimmung im Keller. Doch in der Pause vor dem Spiel um Platz sieben, durften wir ein wunderschönes Halbfinalspiel zwischen BBSC I und VSG AG als Schiedsgericht begleiten. Ehrgeiz, Stimmung und technische Raffinesse beider Mannschaften machten es zu einem sehr spannendem Ereignis, an dem die gesamte Halle mitfieberte. Als parallel der MVC mit extrem hartem Kampf den VTB in die Knie zwang, gab es insgesamt kein Halten mehr. Mit diesem Enthusiasmus gingen wir mit Freude in das letzte Spiel gegen BBSC II. Und siehe da, alles funktionierte. Mit starken Aufschlägen, Bereitschaft zur Bewegung, stabiler Annahme und sehr variablem Angriffsspiel konnten wir sehr schnell einen 10:2 Vorsprung erarbeiten. Diese Führung wurde ebenfalls durch die Präsenz auf dem Feld und der Stimmung vom Spielfeldrand durch mitgereiste Trainingspartner der Damen 4 unterstützt. Deutlich ging am Ende dann der Satz zu unseren Gunsten aus. Im zweiten Satz hieß es einfach nur, dort weiter machen, wo wir aufgehört haben. Ein kleiner Dämpfer in der Annahme zu Beginn des Satzes konnte nach einer Auszeit behoben werden, sodass wir in der zweiten Hälfte des Satzes wieder das Spiel dominieren konnten. Am Ende hieß es dann deutlich 2:0 für den BVV und damit der 7. Platz bei der Berliner Meisterschaft 2017.

Am ende des aufregenden Wochenendes lässt sich festhalten, dass wir uns ordentlich verkauft haben und mit Selbstbewusstsein aus dem letzten Spiel gegangen sind. Unser Saisonziel, war die erfolgreiche Qualifikation zur BM und die haben wir erreicht. Alles andere war dann unser Sahnehäubchen, nach der Devise: dabei sein ist alles. Diese Saison hat sehr viel Spaß gemacht und wir wurden zum Ende hin, doch ein richtiges Team.

Vielen Dank an die spielenden Mädels: Alina, Lina, Maria, Michelle, Miriam, Sandra und Valentina.

Auch einen herzlichen Dank an die Leute am Spielfeldrand: Bianca, Laura, Martin, Philipp, Tini und Pepe. Vor allem auch an die mitgereisten Eltern.

Urkunde BM U20w 2017

An einem entspannten Samstagnachmittag trafen wir uns, um pünktlich zum Spieltag nach Mitte zu fahren. War natürlich nur ein Spaß, wer kam mal wieder zu spät? Richtig, der Ausländer (Grüße gehen raus an Valle).  Nachdem wir dann vollständig waren, ließen wir uns von unseren Trainern zur Halle fahren. Dort angekommen, machten wir uns warm und wurden HEFTIGST für unsere „laute“ Musik kritisiert (Pff, keine Ahnung, wie man richtig Musik hört oder was?!). Es ging an den Ball und das erste Spiel gegen TSV TM, die in der Tabelle einen Platz vor uns liegen. Also machbar für uns. Das Spiel fing gut an, starke Angriffe, Annahmen, Zuspiele. Unser Sicherungstraining schien Wirkung zu haben, da wir fast jeden Ball bekamen. Dennoch wogen wir uns in Sicherheit und machten eigene Fehler. Satz weg. Zweiter Satz: Wir kamen wieder ran und holten uns Punkte, um den Satz zu gewinnen. In den nächsten beiden Sätzen wollten wir zu viel, machten uns selbst zu viel Druck, ließen den Spaß am Spielen auf der Strecke, was unserer Spielweise nicht gut tat. Spiel mit 1-3 weg.

Alle waren etwas angeknackst, deshalb kam uns die Spielpause wie gerufen, als wir nochmal Luft holen konnten und uns unseren zweiten Gegner anschauen konnten, den Tabellendritten We II.

Diesmal wollten wir Spaß haben und unserem Motto treu bleiben: MACHT SIE NACKIG! Gesagt, getan. Wir hatten viel Spaß an diesem Gegner. Wir wurden gefordert und konnten erlernte Dinge anwenden. Trotzdem ging der erste Satz an Wedding, wenn auch knapp. Der zweite Satz sollte wieder für uns bestimmt sein und wir servierten tolle Angriffe und Blockaktionen (siehst du die Sonne? Jetzt nicht mehr).  Die Stimmung war bombastisch und alle jubelten mit und bei jedem Fehler oder Punktverlust kamen wir als Mannschaft zusammen, um uns aufzubauen. Das wurde belohnt und es stand 1-1. Der dritte Satz wurde wieder fröhlich weitergespielt und wir machten uns keinen Druck, denn es lief wie von alleine, auch wenn der Satz wieder an den Gegner ging, 1-2. Man merkte nun, Wedding wollte das Spiel endlich abschließen, doch wir stellten uns dem in den Weg und zeigten tolle Leistungen, die durch Konstanz und Köpfchen ausgezeichnet waren. Wedding wurde immer unzufriedener, was sich an der Spielweise zeigte. Wir konnten Lücken finden und machten Punkte. Das wichtigste, die Stimmung, war weiterhin vorhanden und wir kamen zum Satzball, den wir wiederum verwandelten und uns 1 Punkt sicher war (2-2). Unser geliebter Tie-Break wartete nun auf uns und wir wollten gewinnen und unser bestes geben. Wir waren munter wie schon lange nicht mehr und blieben vorne. Seitenwechsel bei 8-6. Es war ein Kopf an Kopf rennen und die Spannung war am Höhepunkt. Es folgte der Satzball für uns, die Chance, den Tabellendritten zu schlagen und uns noch einen Punkt zu sichern. Doch die Chance wurde vertan und wir gingen mit einem Endstand von 2-3 aus der Halle, doch keineswegs betrübt, sondern fröhlich und voller Begeisterung.

Diesen Abend ließen wir dann noch beim obligatorischen Döner ausklingen. Ich kann immer nochmal betonen, wie wohl ich mich in meinem Team fühle. Danke ihr Lieben und jetzt Gute Nacht.