…brachte der U16 des Berliner VV den vierten Platz, und das war auch leistungsgerecht.

Aus Berlin (VTB, BVV), Sachsen Anhalt (Bitterfeld, Halle) und aus Brandenburg (Potsdam, Cottbus) und alle wollten gewinnen.

In unser Gruppe Landessieger Potsdam und Vize USV Halle. Zuerst Potsdam, eine große und technisch gut ausgebildete Mannschaft, die uns zum Satzbeginn jeweils erstmal ein paar Punkte davonlief. Zur Satzmitte kamen wir etwas heran, verloren dann aber mit 2:0. Das zweite Spiel gegen Halle dann deutlich besser, beide Sätze für den BVV! Damit hieß es Halbfinale gegen das Volleyteam Berlin.

Hier hatte VTB eindeutig Größenvorteile und unsere Mädels nach einer kleinen Führung Angst vor der eigenen Courage. So viele Fehler machten sie da eigentlich nicht, spielten aber noch nicht konsequent aggressiv genug für einen solch starken Gegner. Manchmal ging es einfach nicht, weil die Annahme nicht nach vorn kam, der anschließende Pass dann auch nicht und auf unsere Angriffsbagger reagierte beinahe jeder Gegner gereizt. So übten wir längere Zeit Annahme, Block und Feldabwehr, bevor auch wir wieder spielten. Die Punktausbeute von 19 und 21 war für ein HF gar nicht so übel, reicht aber auch nicht fürs Finale.

Also kleines Finale, überraschend wieder gegen die Potsdamerinnen, die von der aufschlagstarken Mannschaft aus Bitterfeld mit 13:15 im Tiebreak unterlegen.

Ne, müde und kraftlos waren die nicht sondern wütend. Erst nach sechs und sieben Punkten der erste für uns. Schwer, solch einen Rückstand aufzuholen, aber im HF in Berlin lagen wir ja auch schon mal 2:10 im dritten zurück und schafften die Wende noch! Auch hier versuchten unsere jungen Damen alles und holten sich den Spaß aus dem Spiel selbst. Auch uns Trainern giefiel die solide Teamleistung über alle Spiele.

BiWo kann nicht nur trommeln und aufschlagen. Als Team hatten sie die viel größeren Potsdamer Sportschülerinnen geschlagen, als Team und über den Kampf gewannen sie Satz eins des Finales gegen den VTB, verloren Satz zwei und führten im dritten mit 10:2! Im Kopf schon Meister, dann fünf Spielbällen für BiWo-nicht einer wurde verwandelt. Jetzt kämpfte VTB und gewann den Titel.

1. Platz: VolleyTeam Berlin
2. Platz: VC Bitterfeld-Wolfen
3. Platz: SC Potsdam
4. Platz: Berliner VV
5. Platz: USV Halle
6. Platz: SV Energie Cottbus

Glückwunsch an die beiden DM – Teilnehmer!

Unser Dank geht an alle mitfahrenden Eltern, an die uns toll unterstützenden Mädels der ersten U 16 Mannschaft Hanna und Rike und Carola, die wieder mal einen Samstag für uns geopfert hat, danke!

Diesen Samstag (18.3.) war es mal wieder soweit; die männliche U13 bestritt ihren vorletzten Spieltag. Verstärkt durch zwei U12-Spieler gingen wir zu fünft in den Spieltag rein. Mit MVC (ehemals 1. BBV) sowie dem SCC I waren zwei starke Mannschaften in unserer Gruppe vertreten. (In der anderen Gruppen waren mit RPB, VfK sowie der zweiten Mannschaft des SCC aber ebenso starke Teams vorhanden!)

Bereits das erste Spiel, das wir als Schiedsgericht begleiteten, zeigte uns das hohe Niveau, das im männlichen Bereich mittlerweile vorhanden ist. Die Mannschaften schenkten sich nichts. Jeder Ballwechsel war umkämpft; der Ball wurde in souveräner und ruhiger Manier kontrolliert und mit guten Angriffsaktionen zum Ende gebracht. Letztlich konnte der MVC in zwei knappen Sätzen das Spiel für sich entscheiden. Dieses Spiel zeigte uns, dass es kein einfacher Spieltag für uns werden sollte. Dementsprechend starteten die Jungs auch verschreckt und ein wenig entmutigt in das Spiel gegen SCC I. So wirklich wollten sie nicht warm werden. Dementsprechend ging sowohl der erste Satz als auch der zweite Satz relativ deutlich an den SCC. Im zweiten Spiel für uns hieß es: Besser machen! Aber auch hier spielten wir nicht befreit auf. Im zweiten Satz konnten wir uns dann aber besser in Szene setzen, so dass sich noch ein knapper Satz entwickelte, der jedoch letztlich aufgrund der technischen Überlegenheit, des Spielwitzes und schlussendlich aufgrund der Bewegungsfreude/Einsatzbereitschaft der Spieler des MVC nicht zu unserem Gunsten gewendet werden konnte. 22:25 mussten wir auch diesen Satz abgeben. So stand der dritte Platz und somit das Spiel um Platz 5 als nächstes auf dem Tableau.

Nach zwei guten Halbfinals auf beiden Feldern – VfK und RPB setzten sich letztlich durch – durften die BVV-Jungs nochmal gegen die zweite Mannschaft des SCC ran. Hier zeigten sich Freude am (Volleyball-)Spiel, Witz, Spielverständnis und gute Aktionen zum Abschluss, die dann auch wichtige Bausteine für einen Gewinn dieses Spiels waren. Somit stand letztlich der fünfte Platz – und ein gutes und schönes Spiel – am Ende des Tages fest. Danke für das Gezeigte. Das macht Hoffnung, dass doch das ein oder andere unter der Woche trainierte fruchtet und angewendet wird. Es bleibt spannend, was die Jungs in die Zukunft zeigen …

U16 weiblich:
BVV hat bei der Nordostdeutschen Meisterschaft das kleine Finale gegen Potsdam verloren und belegt den 4. Platz.

U13 männlich:
Das Team von Trainer Martin Bücher hat in der ersten Leistungsklasse den 5. Platz gemacht.

U18 weiblich:
Die zweite Mannschaft verbleibt nach dem 4. Spieltag in der ersten Leistungsklassse.

Am gestrigen Samstag (11.3.) haben wir den Spieltag der U12 männlich ausgerichtet. Als guter Gastgeber haben wir ein tolles Büfett gemacht und auch sonst gut durch den Spieltag geführt. Sportlich lief es zumindest in der LK1 aber gar nicht so, wie es gedacht war: Nicht abgestimmte Kommunikation, fehlende Laufbereitschaft und schlechte Einschätzung der Ballflugkurve (Antizipation) führten letztlich dazu, dass die erste Mannschaft sich auf dem letzten Platz (11. Platz) wiederfand. Lediglich ein Spiel konnte gewonnen werden; neun weitere Spiele – wenn auch zum Teil knapp – verloren wir. Schade, hier wäre mehr drinne gewesen!

Unsere BVV-Jungs in der LK2 waren hier in einigen Punkten besser abgestimmt: Gute Aufschläge und ein solider Spielaufbau ermöglichten uns eine Platzierung im Mittelfeld. Platz 6 war der Lohn für die gute Arbeit!

Nun heißt es aus dem Spieltag wieder die Lehren zu ziehen und das Training zu optimieren. Vielen Dank allen Eltern, die das Büfett unterstützt haben sowie allen Spielern, die ihr Bestes gegeben haben. Danke euch! Weiter gehts!

Langsam sortiert sich die U12 in Richtung Meisterschaft 2017. Marzahn und der BBSC marschieren in Richtung Titel, wir werden uns da voraussichtlich mit KSC II, Rudow und dem MVC II um Platz drei zanken. Heute war es der dritte in der Lk I, Köpenick vor BVV II steigen auf! Für den BVV am Start waren Annika, Ivonne, Louisa und Valentina. Parallel in der Marzahner Halle spielten die Mädels der U16, gute Idee, die nebeneinander spielen zu lassen. Die Kleinen sahen mal, wo das einmal hingehen soll, die Eltern fanden es auch toll, danke Marzahn.

Auch für mich ein kleiner Vorbeimarsch, nochmal die Berliner Teams zu sehen, die wir bei der BM hinter uns gelassen hatten.

Am nächsten Wochenende in Bitterfeld die Nordostdeutsche Meisterschaft, mal sehen!

U12 weiblich:
BVV I verbleibt in der ersten Leistungsklasse (3. Platz), BVV II steigt in die LK1 auf.

U12 männlich:
BVV I belegt in der ersten Leistungsklasse den 11. Platz, BVV II in der LK2 den 6. Platz.

U14 männlich (04.03.2017):
BVV I steigt in die erste Leistungsklasse auf, BVV II steigt in die zweite Leistungsklasse ab.

3 Spielerinnen der Damen V und 3 Spielerinnen der Damen VI spielten gemeinsam für das Immanuel-Kant-Gymnasium in der WK3 „Jugend trainiert für Olympia“-Finalrunde.
In der Vorrunde gewannen sie beide Spiele, gewannen souverän das Halbfinale und setzten sich auch klar im Finale gegen das Robert-Havemann-Gymnasium durch und sind somit verdienter Sieger der Berliner Schulmeisterschaften.

– Sven

Die Mädels im Fernsehen…

Der fünfte Spieltag in der U14 männlich stand diesen Samstag, 4. März, an. Die zweite Mannschaft, die leider an diesem Spieltag ohne Ersatzspielerin arg geschwächt in ihre Spiele ging, versuchte das Beste rauszuholen. Noch etwas enttäuscht über ihre abwesenden Sportkameraden starte das Team schwierig in die Vorrundenspiele. Letztlich musste man sich dem SCC I und dem RPB I geschlagen gegeben und spielte somit gegen den Zweitplatzierten der anderen Gruppe: VfK. Hier konnte langsam zu einer Form zurückgekehrt werden, die der Arbeit im Training entsprach. Aber auch hier mussten sich die Jungs den Gegner aus dem Südwesten geschlagen gegeben. Letztlich ging es also nach vier enttäuschenden Spielen in das Platzierungsspiel um Platz 5 gegen die dritte Mannschaft des SCC. Nach zig Motivationsreden an diesem Tag gab es nun die ersten Lichtblicke. Der erste Satz wurde noch abgeben; im zweiten Satz sah es dann wesentlich ausgeglichener aus. Tolle Rettungsaktionen, hohes und gleichzeitig sicheres Aufschlagsspiel sowie gewiefte Angriffsaktionen gestalteten diesen Satz bis zum Ende offen. Fast konnten wir uns in den Tie-Break retten, jedoch gaben wir diesen Satz nach zwei kleinen Fehlern aus der Hand und verloren leider auch diesen Satz, wenn auch mit 24:26 äußerst knapp. Die Enttäuschung stand den Jungs ins Gesicht gestiegen. Mit dem Wissen, dass diese Jungs noch ein Jahr in der Altersklasse spielen können bzw. erst seit einigen Monaten bei uns im Verein sind, lässt sich das Ergebnis ganz gut verkraften – dennoch: Arbeit im Training bleibt genug!!! Glücklicherweise sind am nächsten Spieltag unter den sechs Mannschaften in der Leistungsklasse wieder auch einige BVV-Jungs vertreten, denn BVV I ist aus der LK 2 als Erstplatzierter aufgestiegen.

Am vergangenen Wochenende standen die Berliner Meisterschaften der U20 weiblich an. Mit einem dezimiertem Kader von nur 7 Spielerinnen fuhren wir in den Mohnweg beim Ausrichter VSG Altglienicke. Direkt nach der Auslosung standen wir auch schon vor der ersten Aufgabe: in unserer Gruppe A (mit VTB, BBSC I und Spandau) durften wir sofort gegen die Auswahlmannschaft des VTBs antreten. Für uns gut, da wir dann das Schlimmste hinter uns haben und uns erst einmal Einspielen konnten. Mit druckvollen Aufschlägen gingen wir gut ins Spiel und konnten die zunächst noch unsicheren gegnerischen Spielerinnen unter Druck setzen und zu eigenen Fehlern zwingen. Doch wie zu erwarten war, gewann VTB an Fahrt und wir hatten dem Gegner nicht viel entgegen zu setzen. Immerhin konnten wir den ersten Satz zweistellig (zu 11) abschließen. Im zweiten Satz setzte der Gegner uns direkt von Anfang unter Druck. Vereinzelt waren dennoch Lichtblicke zu erkennen und wir konnten den einen oder anderen Ball durch Kampfgeist wieder hoch kratzen. Vor allem in Erinnerung bleibt Alinas Block gegen die etwa 1,90m große Mittelblockerin, dessen Angriff schneller senkrecht auf dem Boden knallte, als beide Spielerinnen wieder auf dem Boden waren. Doch verdient gewann VTB auch den zweiten Satz.

Nach einer kleinen Verschnaufpause ging es weiter gegen die erste Mannschaft des BBSC. Dieses Spiel war gekennzeichnet von vielen Aufs und Abs. Phasenweise konnten wir den Gegner mit Aufschlägen und gezielten Angriffen unter Druck setzen. Doch es überwogen die Momente in denen unsere Annahme nicht mehr in Richtung Zuspieler gingen. Dank eines ungleichen Pfeifens der Technik konnten wir ein paar mehr Punkte auf unser Konto verbuchen und der erste Satz ging eher knapp an den BBSC. Im zweiten Satz wurde dann schneller auf den stärkeren Kader beim BBSC gewechselt. Hinzu kam die weiter schwächelnde Annahme und der zweite Satz ging dann deutlich schneller an den BBSC.

Nach einer Pause an den Linien und beim Schiedsgericht kam unser letztes Spiel des Tages gegen den TSV Spandau. Vom ersten Ballwechsel an, merkte man, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten. Durchweg setzten sie uns mit ihren durckvollen und platzierten Sprungaufschlägen so unter Druck, dass bei uns kaum der Spielaufbau gelang. Auch im Angriff waren uns die großgewachsenen Gegnerinnen überlegen und schmetterten mit aller Wucht den Ball in unser Feld. Hin und wieder gelang es uns dennoch den Ball unter Kontrolle zu bekommen und durch unsere Aufschläge die überraschenderweise schwache Spandauer Annahme außer Gefecht zu setzen. Doch nur mit Aufschlägen gewinnt man kein Spiel. Daher gaben wir den ersten Satz ab. Der Zweite war dem ersten recht ähnlich. Spandau agierte aggressiv in Aufschlag und Angriff. Und hinten raus wurden wir zusehends unsicherer. Somit ging auch der zweite Satz und somit auch der Sieg an Spandau, die im Vergleich zur Qualifikation deutlich zugelegt hatten.

Tag2:

Am Sonntag standen zwei Spiele auf dem Plan. Zuerst der Überkreuzvergleich mit dem drittplatzierten der Parallelstaffel VfK. Die Aussichten waren zu Beginn des Spiels sehr gut, der VfK trat mit nur 6 Spielerinnen und einer veränderten Mannschaftsliste im Vergleich zum Vortag an. Außerdem kamen die Spielerinnen erst gut 15 Minuten vor Spielbeginn in die Halle und starteten ihre Erwärmung, als wir schon längst warm am Ball waren. So kam es, dass wir relativ schnell einen leichten Vorsprung durch sehr gute Aufschläge und einer recht schwachen gegnerischen Annahme erzielen konnten. Doch alle anderen Elemente waren genauso träge wie beim Gegner. Die Devise war eigentlich die langen und langsamen VfK Mädels übers Feld zu jagen mit gezielten Schlägen, Legern und Pritschen. Doch so richtig wollte das nicht gelingen. Auch die Bewegung in der eigenen Abwehr ließ zu wünschen übrig, sodass der erste Satz an den Gegner ging. Im zweiten Satz baute die Leistung noch weiter ab und immer seltener fand der Ball den Weg zum gegnerischen Boden. Phasenweise konnten wir Lichtblicke erkennen, die allerdings viel zu kurz waren. Wir blieben weit hinter unseren Leistungen zurück und konnten daher das Spiel nicht mehr drehen. Anschließend war die Stimmung im Keller. Doch in der Pause vor dem Spiel um Platz sieben, durften wir ein wunderschönes Halbfinalspiel zwischen BBSC I und VSG AG als Schiedsgericht begleiten. Ehrgeiz, Stimmung und technische Raffinesse beider Mannschaften machten es zu einem sehr spannendem Ereignis, an dem die gesamte Halle mitfieberte. Als parallel der MVC mit extrem hartem Kampf den VTB in die Knie zwang, gab es insgesamt kein Halten mehr. Mit diesem Enthusiasmus gingen wir mit Freude in das letzte Spiel gegen BBSC II. Und siehe da, alles funktionierte. Mit starken Aufschlägen, Bereitschaft zur Bewegung, stabiler Annahme und sehr variablem Angriffsspiel konnten wir sehr schnell einen 10:2 Vorsprung erarbeiten. Diese Führung wurde ebenfalls durch die Präsenz auf dem Feld und der Stimmung vom Spielfeldrand durch mitgereiste Trainingspartner der Damen 4 unterstützt. Deutlich ging am Ende dann der Satz zu unseren Gunsten aus. Im zweiten Satz hieß es einfach nur, dort weiter machen, wo wir aufgehört haben. Ein kleiner Dämpfer in der Annahme zu Beginn des Satzes konnte nach einer Auszeit behoben werden, sodass wir in der zweiten Hälfte des Satzes wieder das Spiel dominieren konnten. Am Ende hieß es dann deutlich 2:0 für den BVV und damit der 7. Platz bei der Berliner Meisterschaft 2017.

Am ende des aufregenden Wochenendes lässt sich festhalten, dass wir uns ordentlich verkauft haben und mit Selbstbewusstsein aus dem letzten Spiel gegangen sind. Unser Saisonziel, war die erfolgreiche Qualifikation zur BM und die haben wir erreicht. Alles andere war dann unser Sahnehäubchen, nach der Devise: dabei sein ist alles. Diese Saison hat sehr viel Spaß gemacht und wir wurden zum Ende hin, doch ein richtiges Team.

Vielen Dank an die spielenden Mädels: Alina, Lina, Maria, Michelle, Miriam, Sandra und Valentina.

Auch einen herzlichen Dank an die Leute am Spielfeldrand: Bianca, Laura, Martin, Philipp, Tini und Pepe. Vor allem auch an die mitgereisten Eltern.

Urkunde BM U20w 2017

Nach einer gelungenen Auslosung am Samstag spielten wir in der Gruppe zuerst gegen VTB II. Der erste Satz wurde, wie so oft, von uns komplett verschlafen, dann waren unsere Mädels auf Betriebstemperatur. Satz zwei ging klar an uns. Der dritte zeigte eine neue Qualität unseres Teams – Kampf! Schnell lagen wir 1:4, 2:6, dann 4:10 zurück. Durch konzentriertes Spiel konnten sich unsere Mädels dann Punkt für Punkt wieder herankämpfen. Am Ende belohnten sie sich mit einem 15:13. Die übrigen zwei Spiele am Samstag gingen deutlich an uns- Halbfinale! Am Sonntag das erste Spiel frei, halb zehn Treff an der Halle. Beide Trainer hatten sich unabhängig voneinander damit beschäftigt, dass zu häufig der erste Satz verloren geht und sich über eine veränderte Erwärmung Gedanken gemacht. Das zeigte Wirkung! Im Halbfinale am Sonntagmorgen gegen den Ausrichter BBSC waren wir von Beginn an präsent. Körperlich etwas unterlegen spielten sich unsere Mädels bis zum 22:23 ins Satzfinale. Zwei oder drei mal konnten wir Satzbälle gegen uns abwehren, einer für uns wurde verschenkt, dann der Sieg mit 28:26. Es gab irre Ballwechsel auf hohem Niveau, die letzten Endes die Vorabsprachen am Buffet für das Finale etwas durcheinander brachten. Der zweite Satz ging dann deutlich an den BVV, Finale!

Im Spiel um Platz drei setzte sich unser Halbfinalpartner BBSC gegen den Vorrundengegner VTB II sicher durch, BVV I erspielte sich durch Siege gegen die Füchse und den SCE sicher den fünften Platz, dann das Finale! VTB I vom Alter und Körpergröße überlegen, war für unsere junge C- Jugend noch etwas zu viel. Der erste Satz ging zu 18 weg, im zweiten spielten wir bis zum 17. Punkt auf Augenhöhe, dann zwei Fehler bei uns. Bis zum 20. Punkt kämpften die Mädels noch dann Satzball. Platz zwei und Teilnahme an den Nordostdeutschen Meisterschaften das Ergebnis, mit dem wir als junge U16 nicht gerechnet hatten. In der Qualifikation hatte sich das zwar schon angedeutet, aber eine Berliner Meisterschaft ist doch noch eine Nummer größer. Macht Mut für das nächste Jahr. Lieben Dank an alle Spielerinnen, Eltern, Helfer und Barbara Czekalla! Das war geil.