Nun folgt endlich unser Spielbericht zu unserem 8. Spieltag. Warum der Bericht erst eine Woche später online kommt, ist einfach zu erklären. Ich hatte einfach keine Motivation, den Spieltag noch einmal im Kopf abzuspielen.

Der Tag begann eigentlich sehr schön. Wir trafen uns bereits 2h vor Hallenöffnung, um den Geräteraum umzuräumen, die Halle auszuwischen und unser kleines Buffet aufzubauen. Fast jeder hatte eine Kleinigkeit mitgebracht, um entspannt in den Tag zu starten.

Das erste Spiel hatten wir gegen Füchse II, den Tabellenersten. Der erste Satz lief für uns überragend, wir hatten Spaß am Spiel und die Stimmung war super. Wir haben zwar verloren, aber wir konnten gut mithalten. Die darauffolgenden Sätze liefen nicht besonders, es fehlte Gegenwehr. So schlossen wir das Spiel ab.

Darauf folgte das Spiel gegen Makkabi, die in der Tabelle unter uns sind und wir uns vornahmen, 3 Punkte aus dem Spiel rauszuholen. Der erste Satz begann und wir machten sie nackig. Wir gewannen haushoch. So holten wir uns die ersten beiden Sätze. Nun folgt der Teil, der mich so sehr enttäuscht hat, dass ich den Spielbericht nicht schreiben wollte. Unser Motto war: Stark angefangen, stark nachgelassen. Das Spiel des Gegners wirkte langweilig und eintönig, aber konstant. Unser Spielen im dritten Satz war einfach nur schwach. Keine Bewegung, keine saubere Technik in der Annahme, im Angriff keinen Druck gemacht. Wir waren wie festgefahren und keine Auszeit konnte uns zeigen, dass wir jetzt mal endlich was unternehmen mussten, um zu gewinnen!! Der vierte Satz verlief ebenso schlecht und es ging in den mehr als unnötigen (!!) Tie-break. Die Heimspielstimmung wurde nun ausgenutzt und wir konnten gewinnen, auch wenn es durch eine ungünstige Situation des Gegners passierte. Der Gegner war nämlich nur zu sechst und eine Spielerin verletzte sich. So war das Spiel schnell vorbei. Vielleicht lag es gerade daran, weil wir das Spiel unter diesen Umständen nicht zu Ende spielen konnten, um das Spiel auf regelrechte Weise zu gewinnen.

An dem Spiel ist nichts schön zu reden, es war einfach mal wieder ein Beweis dafür, dass wir keinen Biss und keine Konstanz besitzen, die uns bei so einem Gegner weitergeholfen hätten.

Hoffentlich ändert sich das noch und wir werden spielerisch und vom Kopf her so fit, wie wir im Team zusammenhalten. Denn ich persönlich bin voll und ganz zufrieden mit unserer sportlichen, kleinen Familie, denn wir alle tragen einen wesentlichen Bestandteil dazu bei.

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