Am Samstag, den 9. März ging es für uns zum Spieltag an den Rand der Welt gegen DJK I und SCE. Zunächst trafen DJK und SCE im ersten Spiel des Tages aufeinander und ließen, durch ein recht schwaches Spiel, unsere Zuversicht auf zwei Siege wachsen.

Spiel gegen DJK:

Im ersten Satz gegen DJK jedoch liefen wir größtenteils einem Rückstand hinterher, ohne wirklich nah heranzukommen und unterlagen letztendlich deutlich mit 15:25. Zu Beginn des zweiten Satzes konnten wir zwar in Führung gehen, allerdings baute sich diese gegen Ende des Satzes ab. Als DJK uns schließlich eingeholt hatte, nahm Gabi noch zwei Auszeiten. Nach der zweiten Auszeit gingen die letzten fünf Punkte jedoch an DJK und wir mussten auch diesen Satz mit 19:25 abgeben.

Der dritten Satz verlief ähnlich wie der erste. Direkt zu Beginn baute DJK eine 6:1 Führung auf, die sich weiter ausbaute. Spannung und Konzentration hatten inzwischen nachgelassen und so konnten wir DJK nicht mehr einholen. Letztlich ging der Satz mit 17:25 verloren.

Insgesamt kamen wir nicht ins Spiel rein und konnten nur selten das umsetzten, was wir uns vorgenommen hatten.

Spiel gegen SCE:

Der erste Satz war ein 41-minütiges Kopf-an-Kopf-Rennen, das SCE leider am Ende mit 27:25 für sich entscheiden konnte. Auch der zweite Satz war insgesamt sehr knapp; hier konnten wir uns aber schließlich duruchsetzten und gewannen den Satz mit 28:26.

Zu Beginn des dritten Satzes konnten wir uns eine ordentliche Führung aufbauen. Durch viele Eigenfehler, brachten wir SCE aber zurück ins Spiel und mussten unsere Führung im Laufe des Satzes wieder abgeben. Letztendlich unterlagen wir 22:25. Im vierten Satz konnten wir über weite Strecken eine dünne Führung aufrecht erhalten. Allerdings haben wir auch hier zum Ende nachgelassen und die entscheidenden Punkte nicht machen können. Dadurch ging auch dieser Satz an SCE (25:23).

Letztlich haben wir gegen SCE sehr unbeständig gespielt. Teilweise konnten wir mit guten Spielzügen verdiente Punkte machen, haben aber auch in Phasen die Gegner durch viele Eigenfehler wie Aufschlag- oder Annahmefehler wieder zurück ins Spiel oder in Führung gebracht. Besonders ärgerlich ist, dass wir vor allem die wichtigen Punkte nicht machen konnten und gerade gegen Ende der Sätze nachgelassen haben und diese somit oft unnötig abgeben mussten.

Abschließend geht an dieser Stelle ein spezieller Dank an unsere Fans, die uns über beide Spiele tatkräftig und lautstark unterstützt haben.

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