Hallo liebe Fans des BVV vor allem der Herren IV/U20 Jahrgang 95/96/97

Es war mal wieder Pokalzeit in Berlin und für Herren IV heißt das Zwischenrunde!

Schon fast in alter Tradition wurde sich dafür etwas Hilfe von außerhalb geholt, da nicht alle Mannschaften des BVV im Pokal antreten. Außerdem ist es auch immer Zeit, für eine Familienzusammenführung des LEGENDÄREN 96er Kaders… jener, welcher den Großen SCC im Halbfinale der Berliner-Meisterschaft U20 zu schlagen vermochte! Da die Jungs von Gabi und mir gut erzogen wurden, darf ich auch mitspielen, ansonsten würde es wahrscheinlich nicht zu mehr reichen

Es trafen sich also an jenem Sonntag morgen dem 22.01.2017 in der Schönewalder Straße : Phil (Jentczak), Lucas, Amon, Clemens, Max (Kasten), Max (Bohne), Max (Keule), Christian, Eric (Stadie) und meine Wenigkeit (Engel). Im zweiten Spiel wurde Phil durch Rene (Stadie) ersetzt. Rene und Eric waren spielberechtigt, da sie diese Saison offiziell zurückgetreten sind. Da beim BVV selten etwas für ewig gilt, wurden die beiden (sicherheitshalber) in der Bezirksliga gemeldet. (diese schlauen BVV-Verantwortlichen   )

Es waren also von diesem legendären Tag im Jahre 2014 oder 15? die Zeit vergeht… alle anwesend Lucas Keule Bohne Amon Clemens (damals noch Zuspiel) und Eric (nur Fabi fehlte).

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Das erste Spiel fand gegen RPB III statt, ehemals Anton-Saefkow. Alte Bekannte also aus Bezirksklasse und -liga und generell alt… und bekannt ^^ Schon beim Betreten der Halle ging das Raunen durch die Menge der RPB Spieler… “Boar ihr?… Das is aber nich der BVV aus der Liga…Da brauchen wir ja gar nich spielen”
Das Spiel schien also schon gewonnen, bevor es losging^^ Allein unser selbstsicheres Auftreten hatte uns den ersten Sieg schon fast eingefahren.

Den ersten Satz begannen also Christan (ZS), Phil (AA), Clemens (AA), Max(M) , Max(M), Amon (L-Schulterprobleme), und ich auf Diagonal. Max Max und Max rotierten den ganzen Tag, so dass alle spielen konnten und durften ich habe mir jetzt nicht gemerkt, wer wann gespielt hat  Auf jeden Fall immer Max auf Mitte

Nach einer gewissen Findungsphase kamen wir dann auch eigentlich gut ins Spiel, ich hatte etwas Probleme mit den schnellen Pässen, alte Männer sind halt keine D-Züge.. Auch Phil musste sich etwas an das fixe Tempo gewöhnen  aber nach der Ansage “für uns Alte bitte etwas höher” war auch das Problem behoben. Wir brachten den Satz mit 25:17 nach Hause.
Da ich mit einer grandiosen Sprungaufgabe fast unsere Zuschauer verletzt habe, durfte ich im 2. Satz auf der Bank Platz nehmen. Lucas sollte mir zeigen, wie man die Position richtig spielt  Wir tauschten also unsere Maxsse auf Mitte durch und Lucas auf Diagonal. Ohne fremdes Treibholz auf dem Feld kamen die ursprünglichen BVV IV besser zurecht und gewannen den Satz souverän mit 25:10.

Wer die Jungs und auch die U20 verfolgt hatte, weiß was dann geschah…. Trotz mehrerer Warnhinweise von Gabi, das Spiel sei noch nicht gewonnen und wir mögen uns BITTE konzentrieren.. startete der Satz, wer hätte das gedacht, nicht sehr souverän. Seit wann hören wir denn bitte auch auf Gabi  wäre ja ganz neu… so nach 13 – 6 Jahren ^^ naja, es kam, wie es kommen musste Gabis Miene wurde ernster und schwank schon fast ins Saure um. Lockere Sprüche von mir und Eric auf der Bank konnten die Laune auch nicht bessern. Gabi wollte schon alle Joker ziehen und uns einwechseln, aber wir hatten zu viel Spaß auf der Bank. Aber bei 21:22 wurden dann auch wir ungeduldig und warteten auf die Wende… Welche natürlich kam!  Entgegen aller Naturgesetze gewann BVV IV nach einem deutlichen Satz am Ende doch mit 25:23!! Unsere Stammfans (Ultras) wissen, dass es normalerweise nach so einem Satz mindestens 4 oder sogar 5 Sätze gibt. Also wieder mal was Neues Am Ende hieß es also 3:0 !

Das 2. Spiel mussten wir pfeifen und Wedding und Eintracht gaben es sich richtig… 3:2 am Ende für Eintracht. Wer war daran schuld? Aus Sicht von Wedding 1 Christian unser Schiri. Bekannt für seine pöbelnde und aufsässige Art  hatte er natürlich das Spiel absichtlich in die Länge gezogen und offensichtlich gegen Wedding gepfiffen… Viel Fantasie haben sie, diese Jungs aus dem Norden Berlins…

Nichtsdestotrotz mussten wir uns für das 2. Spiel warm machen es ging gegen RPB 2 . Wie eingangs erwähnt wurde Phil durch Rene ersetzt… Die Kommentare vor dem Spiel “Ein Stadie reicht euch nicht? Oh man ey…” Wieder war das Spiel schon vorher entschieden… schade eigentlich.

Unserer Laune konnte das nicht schaden, wir hatten alle Spaß und richtig Bock zu spielen. Wir starteten in voller Besetzung mit Christian ZS, Rene und Eric auf AA ich Dia und, wer errät es?? genau.:Max und Max auf Mitte!! Ich wünschte, ich könnte euch viele Details berichten, aber das Ganze ging viel zu schnell und im wie im Rausch vorbei. Getragen von der guten Laune spielten wir uns erst richtig warm.

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Der erste Satz endete mit 25:18 auch Rene und Eric mussten sich erstmal an Christian gewöhnen  Im Zweiten bekamen wir von Rene die Ansage, er hätte zu Hause nur 1 h frei bekommen, wir mögen uns bitte beeilen… gesagt getan. Christian konnte die Pässe verteilen, wohin er wollte, sie wurden alle kräftig eingeschlagen… mal mit mehr mal mit weniger Kraft. Es kam wie immer die Debatte auf, warum ich nicht abspringe etc… naja Anschlagen ist auch Punkt!! sag ich immer  wer nicht muss der macht es anders. Der Satz ging mit 25:12 für uns aus und wir nahmen die Laune gleich mit in den nächsten Satz. Der begann wie der zweite! famos und doll im Angriff!

Getragen von unseren Ultras (wie immer hauptsächlich von Fam. Kasten und Fam. Stadie sowie Sabine Keule repräsentiert), spielten wir was wir konnten… ich glaube am Ende sangen sie sogar “Ohhh wie ist das schöönnn” Kann aber auch nur ich gehört haben ^^ Der Satz ging ebenfalls mit 25:12 zu Ende. Ich glaube, wir hatten alle eine Menge Spaß am Sonntag! und darum geht es ja natürlich hauptsächlich, vor allem bei so einem Freizeitsportverein

Hat sich also wieder mal bewahrheitet “Spaß ist der Schlüssel zum Erfolg!” und wer weiß, vielleicht entsteht ja noch was Großes aus dieser Zweckgemeinschaft #spoiler?!?!
Machts gut und ne schöne Woche Euer Engel

Am 21.01.2017 haben wir in Lichterfelde mit einer sehr guten Spielerbeteiligung gegen TSV TM V und BVC Preußen, dem Tabellen 1., gespielt. Im 1. Spiel gegen TSV TM V haben wir sehr gut als Team gespielt und mit 3:0 sicher gewonnen. Im 2. Spiel habe wir es uns jedoch nicht leicht gemacht. Wir hatten Probleme in der Annahme und Abwehr und verloren deshalb die ersten 2 Sätze. Im 3. Satz fingen wir dann aber an Volleyball zu spielen und setzten unsere Gegner mit guten Aufschlägen unter Druck. Deshalb haben wir diesen Satz dann auch für uns entschieden. Der 4. Satz war erst ausgeglichen, ging dann aber knapp an Preußen. Insgesamt war der Spieltag gut und wir haben uns 3 Punkte geholt. Wir wissen was wir im Training zu tun haben.

-Rike

Das 3.-Liga-Team des Berliner VV verliert gegen den Oststeinbeker SV mit 1:3 (-21, 20, -16, -16). Dabei wären nach dem Sieg gegen den TSV Spandau eine Woche zuvor auch dieses Mal Tabellenpunkte möglich gewesen.

Denn der Berliner VV startete gut, in allen Elementen sehr fokussiert. Der krankheitsbedingte Ausfall von Zuspieler Ole Schröter wurde durch Norbert Reisberger kompensiert. Der erfahrene Routinier zog noch vor zwei Jahren die Fäden im Zuspiel des 3.-Ligisten und war dem verjüngten Team von Coach Jörg Schröder bei seinem Comeback eine wichtige Stütze. Die Starting-7 wurde komplettiert durch Hendryk Schramm (AA), Christopher Heckendort (AA), Lasse Börgerding (MB), Jonas Elwert (MB), David Nündel (D) und Robert Hinz (L).

Bis zum Spielstand von 17:13 hatten die Hauptstädter alles im Griff, dann kam es zu einem Bruch im Spiel. Nach einer Aufschlagsserie des Oststeinbekers Marian Heldt war es auch der spätere MVP Björn Domroese, der seine 1.-Bundesliga-Erfahrung ausspielte und den BVVlern das Leben schwer machte. Beim Stand von 20:21 kam es zudem zu einer strittigen Entscheidung: Vom Berliner Block prallte der Ball zurück und streife den Angreifer der Oststeinbeker, bevor er ins Aus fiel. Die unübersichtliche Situation war schwer einzuschätzen und nach einer kurzen Besprechung gaben die Unparteiischen unter Berliner Protesten den Punkt den Randhamburgern. Das Momentum war nun endgültig beim Gast und somit ging der erste Durchgang verloren (21:25).

Im zweiten Satz starteten die Berliner wieder gut. Kapitän Jan Sandig stabilisierte nach seiner Einwechslung das Angriffsspiel und es wurde erneut ein hoher Vorsprung erspielt (7:1), der dieses Mal auch ins Ziel gerettet werden konnte. Das BVV-Team glich nach Sätzen zum 1:1 aus (25:20).

Doch danach gelang es den Mannen in schwarz-weiß nicht mehr an die bisherige Leistung anzuknüpfen. Viele kleine Fehler schlichen sich ins Spiel der Berliner, im Angriff scheiterten die BVVler insgesamt 15 Mal am Block der Randhamburger. Die letzten beiden Sätze wurden somit mit 16:25 abgegeben und besiegelten die 1:3-Heimniederlage. Besonders mit dem Verlust des ersten Satz haderten die Spieler nach Spielende. Hätte man den Vorsprung nicht verspielt, wäre an diesem Tag bestimmt der eine oder andere Punkt für die Tabelle drin gewesen.

Diagonalangreifer David Nündel wurde zum zweiten Mal in dieser Saison als wertvollster Spieler ausgezeichnet.

Jetzt gilt es sich auf die anstehenden Aufgaben zu konzentrieren. Bereits am Samstag (28.01.) ist das 3.-Liga-Team des Berliner VVs in Hamburg beim Tabellenneunten VCO (11 Pkt.) zu Gast. Als Tabellenzehnter (10 Pkt.) gilt es nun am Saisonende vor den beiden Abstiegsplätzen einzukommen. Diese belegen derzeit der TSV Spandau (9 Pkt.) und der USC Magdeburg (8 Pkt.).

Die Bypässe sind am ersten Spieltag der Saison ohne Niederlage geblieben.

Nach dem ersten Spiel des Tages als Schiedsgericht, welches “Tus und Tschüß” knapp mit 2:0 gegen die “Hellersdorfer Elche” gewonnen hat, ging sie los, die neue Saison. Endlich!
Der erste Satz gegen die Elche begann und endete wie erwartet mit einem Sieg für die Bypässe. Und dann kam es wie in jeder Saison, der erste Satzverlust im ersten Spiel gegen einen vermeindlich leichten Gegner. Im gesamten Satz liefen wir einem Rückstand hinterher. Nein, es war keine Überheblichkeit, es lief einfach nicht. Abgehakt.
Im zweiten Spiel hieß der Gegener “Tus und Tschüß”, Vizemeister der letzten Saison. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten dominierten die Bypässe den Gegner. 25:11 – ein deutliches Ergebnis in Satz 1. Der zweite Satz verlief ähnlich. Schnelle Führung, überzeugende Spielzüge und Sieg, 25:18.

Sieht man vom Satzverlust im ersten Spiel ab, war es doch ein gelungener Abend für die Bypässe.

Gespielt haben übrigens Abundzuspieler Bogdan, Basti (der mit Mutti da war…), Rückkehrer Tobi, Vati Thomas, Haudraufwienix Roman, Schultermatze, unser Autoverkäufer Raik und ich, der Ralf…

Die männliche U13 hat den Aufstieg in die erste Leistungsklasse durch den 2. Platz in der LK2 geschafft.

Für die u13 hieß es am Sonntag: Heimspiel! In der Leistungsklasse 2 traten insgesamt 8 Mannschaften an, welche in zwei 4er Gruppen um den Gruppensieg kämpften und danach in einem Direktvergleich die Platzierungen ausspielten. Mit großer Motivation und Begeisterung gingen die Spieler des BVV an die Sache und sicherten sich nach 3 Spielen, in denen sie spannende Ballwechsel, starke Aufschlagserien und tolle Angriffe zeigten, den Gruppensieg. Im Spiel um Platz 1 des Tages, standen sie dann dem RPB gegenüber. Leider machte sich hier der lange Tag und die fehlenden Auswechselspieler bemerkbar, weshalb sich die 3 Jungs des BVV im Finale schließlich geschlagen geben mussten. Nichtsdestotrotz haben sie einen sehr tollen 2. Platz und den Aufstieg in die 1. Leistungsklasse erspielt! Ein rundum gelungen Spieltag! Gratulation!

Liebe BVVler!

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Jahresshirt. Dieses hat ein wie jedes Jahr ein neues Motiv und ist in zwei Farbvarianten (blau/weiß und schwarz/grün) zum Preis von 8,50€ erhältlich.

Die Bestellung erfolgt über die Mannschaftstrainer oder per Mail an Robert Hinz (Vereinsvorstand).

Logoshirt blau 2017Logoshirt schwarz 2017

Mit elf Spielerinnen zogen wir nach Mitte zum Tabellenführer Rotation Mitte III. Die haben in der Liga bisher noch nicht einen Satz abgegeben, nun wollten wir es versuchen.

Davor aber erstmal der SCE. Die waren samt Spielertrainerin Steffi zu siebent. In Satz eins starteten wir zunächst mal mit 0:3, bevor die Mädels zu spielen begannen. In der Satzmitte konnten wir dann ausgleichen und liefen bis 16:14 davon, dann ein Angriff, der von uns abgefangen und zum 17:14 versenkt wurde, dazwischen ein Pfiff. Die SCE Spielerin war in der Aktion umgeknickt, konnte nicht weiter spielen. Da die siebente Spielerin als Libera eigetragen war, erklärten sie sich für nicht mehr spielfähig und das Spiel wurde mit 3:0 für uns gewertet. Schade erstmal für die Spielerin (Gute Besserung!) aber auch für uns, denn es verspach, ein Spiel auf Augenhöhe zu werden.

So wurde das letzte Spiel BVV VI – VCRM III vorgezogen, um dem SCE die Möglichkeit zu geben das Mädel zu ersetzen, sportliche Entscheidung!

Es ging gut los, kein Team konnte sich absetzen bis zum 16:16, dann eine Fehlerhäufung bei uns, zwei ganze Punkte gelangen uns noch 18:25. Der Rest ist schnell erzählt, Rotation spielte fast fehlerfrei, bei uns waren irgendwie die Köpfe zu, wenig gelang, und so durften am Ende alle Spielerinnen mal ran und konnten unter Wettkampfbedingungen zeigen, dass sie ins Team passen. Rotation oben weiter ohne Satzverlust, da sie auch den SCE mit 3:0 schlagen konnten.

Wir können am nächsten Spieltag aber den zweiten Platz in der Tabelle und damit die Chance auf den Aufstieg über die Relegationsspiele der Zweiten sichern. Die Mädels haben es drauf, müssen sich dafür aber im Training alle voll reinhängen.

Gute Besserung auch an Alina, die nach sieben gespielten Punkten mit Rückenproblemen aufhören musste.

Am 15.1 begann für uns das neue Volleyballjahr, alle freuten sich auf den ersten Spieltag 2017. Bis wir uns an etwas erinnerten: Hallenöffnung: 9 Uhr. 9 UHR!! An einem Sonntag! Wie jeder, der uns kennt, weiß, ist dies die Zeit, zu der wir am wachesten und aktivsten sind. Also standen wir alle pünktlich Dreiviertel 9 an der Halle und warteten, während es schneite, geduldig darauf, dass uns die Halle aufgeschlossen wird. Dies geschah um Punkt 9 Uhr und wir begaben uns mit großem Aktivitätendrang in die Halle, die angenehm warm war. Allerdings nur 10 Minuten, dann war es für Spieler wie Zuschauer mindestens ein wenig zu warm.

Dann begannen wir uns warmzumachen, das erste Spiel geht gegen den Tabellenzweiten DJK. Der erste Satz beginnt, wir sind in unserer typischen Sonntag-Morgen-Verfassung, es ist ein paar Punkte lang ausgeglichen. Doch dann kommt Lucas an die Aufgabe und beginnt zu punkten. Der DJK probiert seine Serie noch mit zwei Auszeiten zu unterbrechen, doch es klappt nicht. Und so macht er aus einem 2 zu 3 ein 14 zu 4. Diesen Vorsprung halten wir gut und beenden so den ersten Satz deutlich mit 25 zu 14 für uns. Der typische Sonntag-Morgen-Spieltag eben. Durch diesen guten Start gestärkt starteten wir den zweiten Satz und hielten es die ersten paar Punkte relativ ausgeglichen. Doch dann brach unsere Leistung ein oder der Gegner wachte auf, so verloren wir trotz 2 genommener Auszeiten zum Zusammenreißen 14 zu 25. So konnte es nicht weitergehen, das war Allen klar und wir gaben alles, Punkt für Punkt, doch DJK zog mit. Die Führung erkämpften wir uns erst sehr spät und gewannen 27:25. Ein Sieg, aber nichts worauf man sich ausruhen kann. So begann voller Anspannung der vierte Satz, leider wieder etwas schlechter als der vorangegangene. Wir lagen ständig ein paar Punkte zurück. Das änderten wir bei 20 Punkten mit der Hilfe einer guten Aufschlagserie von Keule, die zu einem Endergebnis von 25:22 für uns führte. Sieg gegen den Tabellenzweiten am Sonntag morgen 3:1. Klassisch Herren IV eben.

Nach einer kurzen Pause traten wir das zweite Spiel gegen RPB III an, in dem Keule mal pausierte. Leider verloren wir den ersten Satz trotz anfänglicher Führung von 5 Punkten mit 22:25. Nach einer etwas längeren Ansprache waren wir alle wieder wach und konzentrierten uns mehr. So konnten wir uns gegen Ende des Satzes einige Punkte mehr erspielen und gewannen schließlich mit 25:21, laut Gabi Dank des gegnerischen Trainers, der das ganze Spiel lang eine sehr wechselintensive Strategie verfolgte, die wohl nicht ganz aufging. Meiner Meinung nach spielten wir besser, aber noch nicht so gut wie im ersten Spiel des Tages. Im dritten Satz wollten wir diesen Stand wieder erreichen und das gelang uns auch. Von Anfang an Überlegen gewannen wir 25 zu 10. So konnte es weitergehen. Wir gaben weiterhin unser Bestes und gewannen so auch unseren letzten Satz des Tages, wenn auch etwas weniger deutlich mit 25 zu 15. Das zweite Spiel war also auch 3:1 gewonnen.

Es folgte das letzte Spiel, in dem wir selbstverständlich das Schiedsgericht stellten. Der Sieg ging wie erwartet an den DJK, aber der RPB war spielerisch nicht so deutlich weg, wie Manche vielleicht dachten, sie mussten sich dennoch in einem guten Spiel zu 17, 22 und 19 geschlagen geben. (((Es wurden zur Abwechslung auch keine Karten von uns verteilt, was teils wohl an dem fairen Spiel lag, aber auch daran, dass Christian nur den 2. Schiedsrichter stellte.)))

Im Schlusswort nochmal ein Dank an die zwei anderen Mannschaften, die ein sehr faires Schiedsgericht gestellt haben, sowie selbstverständlich alle Spieler und Zuschauer. Es spielten Amon, Clemens, Christian, Kasten, Keule, Lucas, Matze, Phil, Tom und Bohne. Moritz war aufgrund einer Verletzung als moralischer Beistand und Statistiker eingesetzt und erledigte auch diese Aufgabe mit Bravur.

(Bohne)

Scheinangriff belegt beim Schneeballturnier des BSC Eintracht-Südring 1931 e.V. am 14.01.2017 den 3. Platz.

Am dritten Spieltag der Mixed-Runde (15.01.2017) des Freizeitvolleyball Berlin e.V. verliert Scheinangriff mit 1:3 gegen SF Kladow und mit 0:3 gegen Super Sm. Bros.

Am vergangenen Samstag, den 14.01.2017, führte uns der zweite Spieltag des jungen Jahres in die Stadt Brandenburg an der Havel. Durch Krankheiten und Verletzungen war unser Kader etwas dezimiert und wir konnten nur mit 9 Spielerinnen an den Start gehen. Trotzdem blickten wir positiv auf die Partie und das Ziel war klar: Die 3 Punkte sollten mit uns zurück in die Hauptstadt reisen. Hoch motiviert starteten wir in den ersten Satz. Doch gerade die erste Hälfte verlief etwas holprig. So wackelte die Annahme und auch im Angriff konnten wir noch keinen Druck aufbauen. Die Brandenburger Fans feuerten lautstark ihre Mannschaft an. Vielleicht war es das, was uns aus dem Konzept brachte, denn mit so viel Stimmung auf der anderen Seite hatten wir nicht gerechnet. Jedoch fanden wir langsam besser ins Spiel und vor allem unsere Außenangreiferinnen steigerten sich merklich. Dem Rückstand, liefen wir aber leider bis zum Ende des Satzes nach und somit ging dieser mit 25:22 an die Heimmannschaft. Um unser Ziel zu erreichen, mussten wir einen Zahn zulegen und konzentriert aufspielen. Der Anfang des Satzes verlief im Vergleich zum Ersten deutlich besser und alle Spielerinnen agierten nun auf gewohntem Niveau. Auch die Fans der Heimmannschaft konnten wir in unseren Bann ziehen. So gab es doch den einen oder anderen missglückten Versuch unseren Kampfschrei nachzuahmen, was uns nur noch mehr bestärkte. Neben starken Abwehrleistungen und guten Angriffen, war es aber unser Druck in den Aufschlägen, der uns ein komfortables Polster sicherte. Dieses gaben wir nicht mehr her und gewannen den zweiten Durchgang mit 25:19. Zum dritten Satz gibt es gar nicht so viel zu sagen, dieser verlief ähnlich wie der zweite und endete dementsprechend auch mit 25:19 aus unserer Sicht. Jetzt hieß es den Sack dicht machen und nichts mehr anbrennen lassen. So starteten wir auch sehr souverän und bei den Brandenburgerinnen schlichen sich immer mehr Fehler ein.Wir erarbeiteten uns eine 18:8 Führung, eigentlich genug Vorsprung um den Satz sicher zu gewinnen. Aber wie so oft im Volleyball spielt der Kopf eine wichtige Rolle. Wir verfielen wieder in alte Muster und patzten beim Spielaufbau. Und dann kam die Nervosität langsam zurück. Jedoch stellte sich heraus, dass das Polster groß genug war, denn die Heimmannschaft ließ auch des Öfteren Chancen ungenutzt liegen. Wir gewannen auch den 4. Durchgang mit 25:20 und somit das Spiel. Das Ziel war erreicht und die drei erkämpften Punkte halten uns im Mittelfeld der Tabelle und somit fern von den Abstiegsplätzen.

Das nächste Spiel wird uns in zwei Wochen wieder ins tiefe Brandenburger Land führen, aber diesmal nach Süden zum SV Energie Cottbus. Aus dem Hinspiel haben wir noch eine Rechnung zu begleichen.

Es spielten: Franziska, Theresa, Astrid, Sarah, Ines, Sandra, Rebekka, Charlott und Jennifer

 

Ein Beitrag verfasst von Damen I