Die männliche U13 hat den Aufstieg in die erste Leistungsklasse durch den 2. Platz in der LK2 geschafft.

Für die u13 hieß es am Sonntag: Heimspiel! In der Leistungsklasse 2 traten insgesamt 8 Mannschaften an, welche in zwei 4er Gruppen um den Gruppensieg kämpften und danach in einem Direktvergleich die Platzierungen ausspielten. Mit großer Motivation und Begeisterung gingen die Spieler des BVV an die Sache und sicherten sich nach 3 Spielen, in denen sie spannende Ballwechsel, starke Aufschlagserien und tolle Angriffe zeigten, den Gruppensieg. Im Spiel um Platz 1 des Tages, standen sie dann dem RPB gegenüber. Leider machte sich hier der lange Tag und die fehlenden Auswechselspieler bemerkbar, weshalb sich die 3 Jungs des BVV im Finale schließlich geschlagen geben mussten. Nichtsdestotrotz haben sie einen sehr tollen 2. Platz und den Aufstieg in die 1. Leistungsklasse erspielt! Ein rundum gelungen Spieltag! Gratulation!

Liebe BVVler!

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Jahresshirt. Dieses hat ein wie jedes Jahr ein neues Motiv und ist in zwei Farbvarianten (blau/weiß und schwarz/grün) zum Preis von 8,50€ erhältlich.

Die Bestellung erfolgt über die Mannschaftstrainer oder per Mail an Robert Hinz (Vereinsvorstand).

Logoshirt blau 2017Logoshirt schwarz 2017

Mit elf Spielerinnen zogen wir nach Mitte zum Tabellenführer Rotation Mitte III. Die haben in der Liga bisher noch nicht einen Satz abgegeben, nun wollten wir es versuchen.

Davor aber erstmal der SCE. Die waren samt Spielertrainerin Steffi zu siebent. In Satz eins starteten wir zunächst mal mit 0:3, bevor die Mädels zu spielen begannen. In der Satzmitte konnten wir dann ausgleichen und liefen bis 16:14 davon, dann ein Angriff, der von uns abgefangen und zum 17:14 versenkt wurde, dazwischen ein Pfiff. Die SCE Spielerin war in der Aktion umgeknickt, konnte nicht weiter spielen. Da die siebente Spielerin als Libera eigetragen war, erklärten sie sich für nicht mehr spielfähig und das Spiel wurde mit 3:0 für uns gewertet. Schade erstmal für die Spielerin (Gute Besserung!) aber auch für uns, denn es verspach, ein Spiel auf Augenhöhe zu werden.

So wurde das letzte Spiel BVV VI – VCRM III vorgezogen, um dem SCE die Möglichkeit zu geben das Mädel zu ersetzen, sportliche Entscheidung!

Es ging gut los, kein Team konnte sich absetzen bis zum 16:16, dann eine Fehlerhäufung bei uns, zwei ganze Punkte gelangen uns noch 18:25. Der Rest ist schnell erzählt, Rotation spielte fast fehlerfrei, bei uns waren irgendwie die Köpfe zu, wenig gelang, und so durften am Ende alle Spielerinnen mal ran und konnten unter Wettkampfbedingungen zeigen, dass sie ins Team passen. Rotation oben weiter ohne Satzverlust, da sie auch den SCE mit 3:0 schlagen konnten.

Wir können am nächsten Spieltag aber den zweiten Platz in der Tabelle und damit die Chance auf den Aufstieg über die Relegationsspiele der Zweiten sichern. Die Mädels haben es drauf, müssen sich dafür aber im Training alle voll reinhängen.

Gute Besserung auch an Alina, die nach sieben gespielten Punkten mit Rückenproblemen aufhören musste.

Am 15.1 begann für uns das neue Volleyballjahr, alle freuten sich auf den ersten Spieltag 2017. Bis wir uns an etwas erinnerten: Hallenöffnung: 9 Uhr. 9 UHR!! An einem Sonntag! Wie jeder, der uns kennt, weiß, ist dies die Zeit, zu der wir am wachesten und aktivsten sind. Also standen wir alle pünktlich Dreiviertel 9 an der Halle und warteten, während es schneite, geduldig darauf, dass uns die Halle aufgeschlossen wird. Dies geschah um Punkt 9 Uhr und wir begaben uns mit großem Aktivitätendrang in die Halle, die angenehm warm war. Allerdings nur 10 Minuten, dann war es für Spieler wie Zuschauer mindestens ein wenig zu warm.

Dann begannen wir uns warmzumachen, das erste Spiel geht gegen den Tabellenzweiten DJK. Der erste Satz beginnt, wir sind in unserer typischen Sonntag-Morgen-Verfassung, es ist ein paar Punkte lang ausgeglichen. Doch dann kommt Lucas an die Aufgabe und beginnt zu punkten. Der DJK probiert seine Serie noch mit zwei Auszeiten zu unterbrechen, doch es klappt nicht. Und so macht er aus einem 2 zu 3 ein 14 zu 4. Diesen Vorsprung halten wir gut und beenden so den ersten Satz deutlich mit 25 zu 14 für uns. Der typische Sonntag-Morgen-Spieltag eben. Durch diesen guten Start gestärkt starteten wir den zweiten Satz und hielten es die ersten paar Punkte relativ ausgeglichen. Doch dann brach unsere Leistung ein oder der Gegner wachte auf, so verloren wir trotz 2 genommener Auszeiten zum Zusammenreißen 14 zu 25. So konnte es nicht weitergehen, das war Allen klar und wir gaben alles, Punkt für Punkt, doch DJK zog mit. Die Führung erkämpften wir uns erst sehr spät und gewannen 27:25. Ein Sieg, aber nichts worauf man sich ausruhen kann. So begann voller Anspannung der vierte Satz, leider wieder etwas schlechter als der vorangegangene. Wir lagen ständig ein paar Punkte zurück. Das änderten wir bei 20 Punkten mit der Hilfe einer guten Aufschlagserie von Keule, die zu einem Endergebnis von 25:22 für uns führte. Sieg gegen den Tabellenzweiten am Sonntag morgen 3:1. Klassisch Herren IV eben.

Nach einer kurzen Pause traten wir das zweite Spiel gegen RPB III an, in dem Keule mal pausierte. Leider verloren wir den ersten Satz trotz anfänglicher Führung von 5 Punkten mit 22:25. Nach einer etwas längeren Ansprache waren wir alle wieder wach und konzentrierten uns mehr. So konnten wir uns gegen Ende des Satzes einige Punkte mehr erspielen und gewannen schließlich mit 25:21, laut Gabi Dank des gegnerischen Trainers, der das ganze Spiel lang eine sehr wechselintensive Strategie verfolgte, die wohl nicht ganz aufging. Meiner Meinung nach spielten wir besser, aber noch nicht so gut wie im ersten Spiel des Tages. Im dritten Satz wollten wir diesen Stand wieder erreichen und das gelang uns auch. Von Anfang an Überlegen gewannen wir 25 zu 10. So konnte es weitergehen. Wir gaben weiterhin unser Bestes und gewannen so auch unseren letzten Satz des Tages, wenn auch etwas weniger deutlich mit 25 zu 15. Das zweite Spiel war also auch 3:1 gewonnen.

Es folgte das letzte Spiel, in dem wir selbstverständlich das Schiedsgericht stellten. Der Sieg ging wie erwartet an den DJK, aber der RPB war spielerisch nicht so deutlich weg, wie Manche vielleicht dachten, sie mussten sich dennoch in einem guten Spiel zu 17, 22 und 19 geschlagen geben. (((Es wurden zur Abwechslung auch keine Karten von uns verteilt, was teils wohl an dem fairen Spiel lag, aber auch daran, dass Christian nur den 2. Schiedsrichter stellte.)))

Im Schlusswort nochmal ein Dank an die zwei anderen Mannschaften, die ein sehr faires Schiedsgericht gestellt haben, sowie selbstverständlich alle Spieler und Zuschauer. Es spielten Amon, Clemens, Christian, Kasten, Keule, Lucas, Matze, Phil, Tom und Bohne. Moritz war aufgrund einer Verletzung als moralischer Beistand und Statistiker eingesetzt und erledigte auch diese Aufgabe mit Bravur.

(Bohne)

Scheinangriff belegt beim Schneeballturnier des BSC Eintracht-Südring 1931 e.V. am 14.01.2017 den 3. Platz.

Am dritten Spieltag der Mixed-Runde (15.01.2017) des Freizeitvolleyball Berlin e.V. verliert Scheinangriff mit 1:3 gegen SF Kladow und mit 0:3 gegen Super Sm. Bros.

Am vergangenen Samstag, den 14.01.2017, führte uns der zweite Spieltag des jungen Jahres in die Stadt Brandenburg an der Havel. Durch Krankheiten und Verletzungen war unser Kader etwas dezimiert und wir konnten nur mit 9 Spielerinnen an den Start gehen. Trotzdem blickten wir positiv auf die Partie und das Ziel war klar: Die 3 Punkte sollten mit uns zurück in die Hauptstadt reisen. Hoch motiviert starteten wir in den ersten Satz. Doch gerade die erste Hälfte verlief etwas holprig. So wackelte die Annahme und auch im Angriff konnten wir noch keinen Druck aufbauen. Die Brandenburger Fans feuerten lautstark ihre Mannschaft an. Vielleicht war es das, was uns aus dem Konzept brachte, denn mit so viel Stimmung auf der anderen Seite hatten wir nicht gerechnet. Jedoch fanden wir langsam besser ins Spiel und vor allem unsere Außenangreiferinnen steigerten sich merklich. Dem Rückstand, liefen wir aber leider bis zum Ende des Satzes nach und somit ging dieser mit 25:22 an die Heimmannschaft. Um unser Ziel zu erreichen, mussten wir einen Zahn zulegen und konzentriert aufspielen. Der Anfang des Satzes verlief im Vergleich zum Ersten deutlich besser und alle Spielerinnen agierten nun auf gewohntem Niveau. Auch die Fans der Heimmannschaft konnten wir in unseren Bann ziehen. So gab es doch den einen oder anderen missglückten Versuch unseren Kampfschrei nachzuahmen, was uns nur noch mehr bestärkte. Neben starken Abwehrleistungen und guten Angriffen, war es aber unser Druck in den Aufschlägen, der uns ein komfortables Polster sicherte. Dieses gaben wir nicht mehr her und gewannen den zweiten Durchgang mit 25:19. Zum dritten Satz gibt es gar nicht so viel zu sagen, dieser verlief ähnlich wie der zweite und endete dementsprechend auch mit 25:19 aus unserer Sicht. Jetzt hieß es den Sack dicht machen und nichts mehr anbrennen lassen. So starteten wir auch sehr souverän und bei den Brandenburgerinnen schlichen sich immer mehr Fehler ein.Wir erarbeiteten uns eine 18:8 Führung, eigentlich genug Vorsprung um den Satz sicher zu gewinnen. Aber wie so oft im Volleyball spielt der Kopf eine wichtige Rolle. Wir verfielen wieder in alte Muster und patzten beim Spielaufbau. Und dann kam die Nervosität langsam zurück. Jedoch stellte sich heraus, dass das Polster groß genug war, denn die Heimmannschaft ließ auch des Öfteren Chancen ungenutzt liegen. Wir gewannen auch den 4. Durchgang mit 25:20 und somit das Spiel. Das Ziel war erreicht und die drei erkämpften Punkte halten uns im Mittelfeld der Tabelle und somit fern von den Abstiegsplätzen.

Das nächste Spiel wird uns in zwei Wochen wieder ins tiefe Brandenburger Land führen, aber diesmal nach Süden zum SV Energie Cottbus. Aus dem Hinspiel haben wir noch eine Rechnung zu begleichen.

Es spielten: Franziska, Theresa, Astrid, Sarah, Ines, Sandra, Rebekka, Charlott und Jennifer

 

Ein Beitrag verfasst von Damen I

Im dritten Anlauf geschafft.

Am vergangenen Sonntag (15.01.2017) trafen wir uns mit der U20 weiblich zum zweiten mal, um die Qualifikation zur Berliner Meisterschaft zu erkämpfen. Beim letzten mal hatte sich nur die erstplatzierte Mannschaft qualifiziert. An diesem Tage wurden die verbliebenden 4 Plätze, unter den 8 anwesenden, ausgespielt.
Wir hatten in unserer Gruppe Spandau, Füchse und TSV 58. Also alles Gegner, die wir von der vorherigen Quali, bzw. aus dem Spielbetrieb kannten. Als erstes durften wir gegen TSV 58 ran. Eine machbare Aufgabe und gut, um in den Tag zu starten. Mit durckvollen Aufschlägen und einer engagierten Feldabwehr konnten wir den Gegner gut in Schach halten und gewannen unseren ersten Satz 25:17. Im zweiten Satz wollten wir noch eine Schippe drauf legen. Doch hinten raus gab es die eine oder andere Unsicherheit in der Annahme und die eine oder andere verschlagene Aufgabe. Doch am Ende gewannen wir wieder zu 17 und der erste Sieg war geschafft.
Direkt danach spielten wir weiter und hatten Spandau auf der anderen Seite des Netzes. Schon beim Einschlagen wurde klar, dass wir es hier mit einem anderen Kaliber zu tun haben. Gleich zu Beginn des ersten Satzes versenkten die gegnerischen Außen und Diagonalangreifer mehrere Bälle hart in unserem Feld. Leider wirkte unsere Gegenwehr eher wie mit angezogenen Handbremse. Wir brauchten einiges an Zeit bis sich Block und Abwehspieler auf die neue, harte Spielweise eingestellt hatten. Aber bis dahin war der Satz auch schon deutlich zugunsten Spandaus ausgefallen. Im zweiten Satz wirkte alles wie ausgwechselt. Mit starken Aufschlägen von Michelle und Maria, gepaart mit dem einen oder anderen Block von Alina, konnten wir uns gleich zu Beginn des Satzes vom Gegner absetzen. Mit diesem Selbstbewusstsein konnten wir jegliche Angriffsvarianten abwehren und der Gegner machte mehr und mehr Eigenfehler. Erst nach ein paar Spielverzögerungen aufgrund mehrfacher Diskussionen mit dem 1. Schiedsrichter, kam auch Spandau wieder ins Spiel (aber das haben Jugendspiele nunmal so an sich). Am Ende verließ uns auch der Mut im Angriff und der Satz ging nach mehreren abgewehrten und eigenem Satzball 28:26 an Spandau.
Nachdem wir ein Spiel Pause hatten und auch gepfiffen hatten, kam das letzte Gruppenspiel gegen Füchse. Wieder ein etwas einfacherer Gegner, den wir mit unseren Aufschlägen gut unter Druck setzen konnten. Allerdings wirkte die Feldabwehr wieder etwas verschlafen nach der Pause, sodass in der einen oder anderen Auszeit, mahnende Worte fallen mussten. Nichtsdestotrotz konnten wir den gesamten Satz über unsere Führung ausbauen und solide gewinnen. Im zweiten Satz konnten wir dann auch wieder mehr wechseln und die Spielerinnen auf das Feld lassen, die gegen Spandau zum anfeuern draußen standen. Mit deutlich mehr Ehrgeiz konnte dann auch der Zweite Satz deutlich gewonnen werden.
Als erster unserer Gruppe hatte sich Spandau nun direkt für die BM qualifiziert. Als Gruppenzweiter hatten wir nun noch eine Chance im Spiel gegen den Drittplatzierten der anderen Gruppe VC Preußen uns zu qualifizieren. Den Gegner kannten einige von uns bereits aus der Bezirksklasse und wir wussten, das ist ein Gegner, den wir schon geschlagen haben und es auch wieder schaffen könnten.
Allerdings sah der erste Satz zunächst gar nicht danach aus. Nach 6 Stunden und 3 Spielen Volleyball waren alle ziemlich müde und erschöpft, sodass kaum noch ein ordentlicher Block oder gar eine Abwehraktion zu Stande kam. Unserem frühzeitigen 5 Punkte Rückstand liefen wir fortan hinterher und konnten nur vereinzelt auf 3 Punkte verkürzen. Diese Unzufriedenheit konnte man ebenfalls den Gesichtern der Spielerinnen entnehmen. So ging der erste Satz zu Recht an den VCP. Während des Seitenwechsels wurde aber klar, das Feuer ist noch nicht erloschen und alle wollen die nächsten beiden Sätze gewinnen. Mit diesem Mut (und auch Wut) ging es in den zweiten Satz. Nach starken Aufschlagserien wurde auch wieder in der Feldabwehr jeder Ball hochgekratzt, sodass dann auch in Block und Angriff den Preußinnen die Bälle nur so um die Ohren flogen. Erst als beim Stand von 20:11 wir in der 1. Annahme wackelten und der Gegner wieder fahrt gewann, wurde es mit 22:22 nochmal knapp. Doch diesem Druck hielten wir Stand und holten den zweiten Satz. Ab in den Tie-Break. Die Pause dazwischen wurde etwas länger, da unsere Zuspielerin Probleme mit dem Kreislauf bekam. Doch mit etwas Zucker und Mamas aufmunternen Worten ging es weiter. Nach einer schnellen Führung (6:2) wurde es immer wieder knapp (6:6, 8:7). Doch Stück für Stück erkämpften wir uns jeden einzelnen Punkt und zeigten weiterhin unsere geschlossene, starke Leistung aus dem zweiten Satz. Am Ende aber konnten wir den letzten Punkt für uns Entscheiden und siegten (15:11). Mit freudenschreien auf dem Feld wurde dann die gelungene Qualifikation zur Berliner Meisterschaft gefeiert.

Am 25. und 26. Februar wird dann die Berliner Meisterschaft U20 weiblich mit uns statt finden. Das heißt, wir haben noch 6 Wochen Zeit um uns gemeinsam vorzubereiten und motiviert als Mannschaft dort aufzutreten. Das Turnier haben die Mädels ganz stark gespielt und es hat uns gezeigt, dass wir mit Spaß und Einsatz viel erreichen können. Danke Mädels.

(Martin)

Am Wochenende fanden für die weiblichen Jugendteams die Qualifikationsturniere zur Berliner Meisterschaft statt. Neben der ersten Mannschaft der U16 (BVV II ist bereits qualifiziert) hat sich auch die U20 für die Berliner Meisterschaft qualifiziert.

Die weibliche U13 hat am Samstag den 4. Platz beim Berliner Jugendpokal erreicht. Pokalsieger wurde die erste Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg. Bericht ist online.

Vor 14 Tagen in die LK I aufgestiegen, vor einer Woche den Pokal in der U12 geholt, heute dann die U13. Jetzt wollten wir mal sehen, was in der U13 so los ist. Altbekannte Gesichter, Rudow, VCP, MVC, BBSC, neu für uns nur der RPB.

Von vorne: Wir kamen mit Emma und Inga aus dem 05er Jahrgang, dazu die frischen Pokalgewinner aus der U12, Annika, Leonie und Ivonne. Keine Zeit hatten Emma R., Jennifer, Xenia… aus dem Jg., sodass die 06er wieder ran mussten. Gegen RPB II lief alles erstmal gut an. 2:1 nach Sätzen, dann der BBSC, erstaunlicherweise ein 2:0 für uns. Zwichendurch ein Kampfgericht – alle Spielerinnen kalt. Das anschließende Spiel gegen RPB I wollen wir mal ganz schnell aus dem Kopf streichen. Ohne irgendwelche Gegenwehr von uns liefen die uns bis zum 11:3 weg. Der Satz eine Demütigung für uns. Im zweiten kam dann etwas mehr von uns zurück, aber auch der ging verloren. Damit konnten wir nur noch um die goldene Ananas spielen.

Rudow, hinter Marzahn ebenfalls Gruppenzweite, hießen die Gegner. Guter Start, der erste Satz für uns. Die Mädels spielten weitgehend unbegleitet, verloren den zweiten knapp. Im dritten ging es dann hin und her, wir aber bis zum Satzende meist hinten. Dann eine kleine Aufholjagd bis zum 12:12, Auszeiten auf beiden Seiten 14:13 für Rudow! Unser Aufschlag gut, die anschließende Feldverteidigung verschlafen, 15:13 und Platz vier.

Im Pokal ist der zweite der erste Verlierer, Platz drei bis acht sind nur für die Positionsbestimmung wichtig, sonst auch egal!

Die Prognose vor dem Pokal Platz drei bis vier kam so hin. Die Mädels haben gesehen, wo wir noch arbeiten müssen, der Rest im Training. Pässe und Angriffe…

Am 14.01. fand das 2. Qualifikationsturnier zur Berliner Meisterschaft U16 weiblich statt.
Nach vier Spielen ohne Satzverlust ist auch BVV I für die Berliner Meisterschaft 2016/17 qualifiziert.
U16w I