Im Damen-Volleyball gehört man schon ab 31 zu den Senioren, wie wir diese Saison lernen mussten. Dabei weiß doch jeder, dass im fortschreitenden Alter vor allem die Spielerfahrung steigt. Mit viel Spielerfahrung und ordentlich guter Laune reisten wir also am 9. Februar in das entfernte Herzberg für die Nordostdeutschen Meisterschaften.

Durch Losglück blieben uns in der Gruppenphase die Landesmeister BRB und der BBSC erspart. Somit konnten wir in den ersten beiden Spielen glänzen und der Favoritenrolle mit zwei deutlichen Siegen gerecht werden. Das erste Spiel gegen Magdeburg gewannen wir souverän mit 25:16 und 25:9. Auch gegen den Gastgeber Herzberg gab es keine Probleme und wir gewannen das zweite Speil mit 25:15 und 25:17.

Als Gruppenerster trafen wir anschließend im Halbfinale auf die Sportfreunde Brandenburg. Den ersten Satz spielten wir lange Zeit auf Augenhöhe, bis die Nervosität und Anspannung ihren Tribut zollten und fünf verschlagene Aufgaben in Folge das Rennen entschieden (19:25). Trotz Kampfgeist und Einsatz aller Spielerinnen, mussten wir uns auch im zweiten Satz den überlegenen Spielerinnen aus Brandenburg geschlagen geben (16:25).

Im kleinen Finale um Platz 3 trafen wir erneut auf Magdeburg. Mit 25:10 und 25:16 konten wir den Tag erfolgreich abschließen. Auch wenn die Enttäuschung bei einigen groß war, dass wir “nur” mir einer Urkunde und keiner Medaille nach Hause fuhren, ist die Vorfreude auf die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft umso größer.

Mit “Stimmung und Füßen” spielten Annerose, Dani, Hanna, Jana, Jenny, Meike, Miriam und Verena. Ein großer Dank geht auch an Ronny Linke, der uns als Trainer begleitete.

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