Für allgemeine Vereinsinformationen

Es spielten: (oben) Miriam Duscha, Lina Sauer, Leah Ilk, Laura Flora Reh, Elena Burkhardt (unten) Lora Sauer, Bianca Schneider, Viktoria Bahl Trainer: Nico Ortel (rechts)



Am Samstag, dem 16. November, starteten wir ausgeschlafen in unseren zweiten Heimspieltag der Saison. Unsere Gäste waren VC Rotation Mitte IV und der Charlottenburger TSV58 II. Im ersten Spiel schlug Charlottenburg VCRM klar mit 3:0 und somit konnten wir um 16:15 Uhr in unser erstes Spiel starten.

Das Ziel für den Spieltag war klar: unseren Tabellenplatz verteidigen und mit 6 Punkten nach Hause fahren. Das erste Spiel ging gegen den VCRM. Wie so oft kamen nur schwer ins Spiel und hinkten mit leichtem Rückstand hinterher. Das hat uns allerdings nicht gehindert nach etwas längerer Aufwärmphase den Satz zu drehen und ab 10 Punkten auch wieder die Führung zu übernehmen. Dank der konstanten Angriffspunkte von Elena und Laura haben wir den Satz dann doch noch deutlich 25:16 für uns entscheiden können. Im zweiten Satz haben wir leider nicht besser gestartet; eher das Gegenteil. Durch viele Eigenfehler und fehlende Wachsamkeit haben wir uns den Satz schwerer gemacht als nötig und VCRM voll ins Spiel finden lassen. Mühsam haben wir den Satz schlussendlich 25:20 gewinnen können, spielerisch war der Satz aber eher enttäuschend. Uns allen war klar, dass sich das ändern muss und wir insbesondere in Vorbereitung auf das nächste Spiel langsam aktiv werden müssen – so haben wir uns im dritten Satz zusammengerissen und unser Niveau erfolgreich gesteigert, bis hin zum klaren 25:11-Sieg.

Uns war klar, dass die bisherige Leistung für das nächste Spiel nicht reichen wird. Also haben wir uns etwas gesammelt, gestärkt und dann gemeinsam beschlossen, im nächsten Spiel alles zu geben und 3 Punkte zu nehmen.

Und so starteten wir hochmotiviert in unser zweites Spiel. Ein großes Dankeschön geht hier vorab an das heimische Publikum, das durchweg für atemberaubende Stimmung gesorgt hat!!! Wir hatten unser 3-Punkte-Ziel noch klar vor Augen und haben dementsprechend konzentriert ins Spiel gestartet. Mit wenigen Eigenfehlern und starken Aufschlagsserien von Lina und Lora haben wir frühzeitig unsere Führung ausbauen können. So ging der erste Satz mit 25:14 an uns. Auf geht’s, weiter so, war die Devise. Die Annahme stand gut und hat unserer Zuspielerin das Leben leichter gemacht, so konnten sich auch unsere Mittelblockerinnen mal von ihrer besten Seite zeigen. Leider haben wir durch unkonzentrierte Aufschläge einige Punkte verloren, so dass wir den zweiten Satz “nur” mit 25:18 ins Ziel bringen konnten. Der dritte Satz verlief ähnlich, der Endstand war gleich: mit 25:18 haben wir auch ihn gewonnen und somit das zweite Spiel 3:0. Auch wenn die Spiele knapper waren als das Endergebnis vermuten lässt; ein 6:0 ist eine außerordentliche Leistung, über die wir uns ausgiebig gefreut haben.

Mal wieder können wir stolz sagen: Hier regiert der BVV!

Geil Mädels!

Spielbericht von Lina, Lora und Miriam

Der Volleyballgott war am vergangenen Wochenende wahrlich nicht auf unserer Seite. Sonntagmittag standen wir erst einmal in der Kälte vor verschlossenen Türen an der Paul-Charlotte-Kniese-Schule. Glücklicherweise konnten wir dann zum Barnim-Gymnasium ausweichen. Also haben wir spontan alles eingepackt sowie Fans, Schiedsrichter, Ballkinder, Helfer und die Hamburger Mädels in die Ahrensfelder Chaussee geleitet. 
Vor einer -trotz Umzug- ordentlich gefüllten Halle gab es dann nur wenig zeitversetzt den Anpfiff um 15:30 Uhr. Die Starting Six waren: Laura, Jenni, Alica, Astrid, Mareike, Sarah und Jule als Libera. Die unerwartete Planänderung tat unserer Konzentration im ersten Satz keinen Abbruch und wir konnten unser Spiel machen. Wir schlugen mutig auf, unsere erste Ballannahme stand und wir konnten unsere Qualitäten am Netz umsetzen. Die Abwehr wackelte zwischendrin etwas, unsere Gegener kamen bis auf 17:19 an uns heran und Jörg reagierte mit einem Liberawechsel. Franzi kam für Jule auf’s Feld. Mit klugen Bällen am Netz, Blockpunkten und guter Abwehr konnten wir diesen Satz mit 25:21 für uns gewinnen. Ein Start wie wir es uns erhofft hatten. 
Marry durfte jetzt für Alica im zweiten Satz auf Mitte unterstützen. Aber anstatt einfach so weiter zu spielen, legten wir einen Fehlstart hin. Bei einem Rückstand von 1:5 durfte Lotti für Sarah ran. Wir konnten uns langsam wieder rankämpfen, machten aber am Netz zu viele Eigenfehler. Steffi konnte dann nochmal neue Akzente im Zuspiel setzen und Kampfgeist in der Abwehr zeigen. Leider reichte es nicht und wir verlieren den zweiten Satz 20:25. Mit gleicher Mannschaftsaufstellung gingen wir in den dritten Satz und wollten die bessere Leistungen vom Satzende mitnehmen in den dritten Satz. Der Kampfgeist war groß. Leider fehlte es uns an Durchschlagskraft am Ende und wir produzierten wieder unnötige Eigenfehler am Ende des Satzes, sodass wir auch diesen Satz 20:25 verloren. Die Motivation und Stimmung in der Mannschaft war aber ungebrochen. Mit Steffi im Zuspiel aber sonst unveränderter Ausstellung ging es frohen Mutes auf’s Feld, jetzt den vierten Satz zu gewinnen. Was für ein Satz!!! Das war ein Spiel auf Augenhöhe mit tollen Aktionen am Netz, im Block und in der Abwehr. Es entwickelte sich ein Krimi im Barnim-Gymnasium. Unglücklicherweise ging auch dieser Satz mit 31:29 an unsere Gegnerinnen. Dafür war die Statistik des Spiels grandios. Unsere MVP Mareike war Topscorerin mit 19 Punkten und auch Astrid, Lotti und Marry konnten mehr als 10 direkte Punkte erzielen. 
Traurig aber vollen Mutes wegen unserer guten Leistung können wir jetzt weiter an uns arbeiten. Wenn wir jetzt alles noch zusammen auf das Feld bringen, können wir sicherlich noch das eine oder andere Spiel für uns entscheiden. 

Unser Dank gilt allen unseren fleißigen Helfer und vor allem auch Tassilo und Robert von den Preussen Volleys sowie dem Hallenwart des Barnim-Gymnasiums, die es uns ermöglicht haben trotz geschlossener Halle spielen zu können!

Der nächste Spieltag findet am 01. Dezember wieder im Barnim-Gymnasium um 13 Uhr statt. Zum 1. Advent wünschen wir uns dann einen gelungenen Spieltag mit Punkten 🙂 
Eure Mädels

MVP: Mareike Ulbrich

Wir haben uns im Vorstand mal wieder zusammengesetzt und Ideen und Erfahrungen ausgetauscht. Neben dem normalen Protokoll zur Versammlung sollen an dieser Stelle künftig solche Sachen auftauchen, die, wie wir denken, für euch von Interessen sind.

Am Sonntag, den 10.11.2019 konnten wir uns gegen den Tabellenführer aus Eimsbüttel leider nicht für die gute Mannschaftsleistung belohnen. Aber von Anfang…
Mit einem gemeinsamen Frühstück bei Alica und genialem Eiersalat von Co-Trainer Steve starteten wir optimal in den Tag. Die Stimmung war gut, wir wussten, wir haben heute nichts zu verlieren und können frei aufspielen.
Pünktlich um 13:00 Uhr wurde die Partie angepfiffen und wir haben losgelegt wie die Feuerwehr. Unbeeindruckt von den Namen, die uns auf der anderen Seite gegenüber standen, haben wir zunächst den Ton angegeben. Zwischenzeitlich lagen wir mit 4 Punkten vorn. Das Annahmetraining der letzten Woche hat gefruchtet. Wir standen stabil, brachten die Bälle nach vorn und waren auch im Angriff wieder mutiger, als in den letzten Spielen. Dann kam leider ein kleiner Einbruch und plötzlich stand es 14:14. Der Eimsbütteler-Block stand. Aber wir gaben weiterhin keinen Ball verloren. Es gab einige schöne Ballwechsel, zu dem Zeitpunkt leider öfter mit dem besseren Ende für den Gegner. Über 17:22 mussten wir den ersten Satz leider mit 20:25 abgeben. Aber das war gar nicht übel! Weiter machen war die Devise! Mutig bleiben und klug spielen – das war die Ansage und das konnten wir in vielen Teilen des Spiels auch umsetzen.
So konnten wir auch den Beginn des 2. Satzes ausgeglichen gestalten, zumindest bis zum Stand von 16:16. Unsere Annahme wurde etwas wackeliger, die Fehler häuften sich und etwas Unsicherheit machte sich breit. Die Mädels aus Eimsbüttel konnten nun ihr Spiel aufziehen und wir mussten auch diesen Satz abgeben (19:25). Abhaken! Brust raus! Da geht was!
Mit viel positiver Energie ging es in den dritten Durchgang. Auch diesen haben wir wieder sehr stark begonnen. Ab 10:10 war dann aber doch die Luft raus. Über die Stationen 15:17 und 17:22 gaben wir auch diesen ab (19:25).
Aber es war wirklich ein gutes Spiel, auf dem wir aufbauen können! Wir haben gezeigt, dass wir nicht ohne Grund in der Dritten Liga spielen. Wir werden weiter hart arbeiten, um nächsten Sonntag gegen Grün-Weiß Eimsbüttel endlich wieder Punkte einzufahren. Wir freuen uns auf jede Unterstützung! Anpfiff ist 15:00 Uhr am Tierpark!
Es spielten: Charlott Beyer, Jennifer Knaack, Stefanie Binanzer, Sarah Binte, Alica Blecher, Astrid Munkwitz, Friderike Rupf, Ines Schneider, Mareike Groth, Franziska Schewe, Juliane Putzar, Mareike Ulbrich und Chantal Vogel

MVP: Mareike Ulbrich

Letzten Sonntag ging es für uns nach 3 Wochen Pause zurück auf Spielfeld, diesmal gegen den VSV Oranienburg. Hochmotiviert und in voller Besetzung wollten wir endlich wieder Punkte für die Tabelle sammeln.

Unsere Starting-Six bestand dieses Mal aus Rike & Marry als Mitte, Asti & Sarah als Außen, Mareike als Diagonale und Steffi im Zuspiel. Als Libera organisierte Franzi unsere Annahme.

Trotz einer guten und soliden ersten Ballannahme, konnten wir nur schwer am Netz punkten. Viele Aufschlagfehler und eine schlechte Sicherung sorgten dafür, dass wir nach einem 2:2 immer weiter in Rückstand gerieten, bis Jörg bei einem Stand von 4:12 die erste Auszeit nahm. Diese und auch der Doppelwechsel von Zuspiel und Diagonale bei 6:18 hin und 10:23 zurück, sorgten nicht für den erhofften Aufschwung und so gaben wir den ersten Satz mit 14:25 an die Gastgeber ab.

Im zweiten Satz starteten wir mit Jenni als Zuspielerin. Wir kamen nicht so recht in den Satz und Jörg versuchte mit einem Wechsel von Melle für Asti bei 3:8 einen Impuls zu setzen.  Wir verkürzten unseren Rückstand nur kurzfristig auf 7:9, sodass bei 10:16 der Wechsel auf der Mitte von Marry durch Lauri folgte. Trotz einer kleinen Aufschlagserie konnten wir die Begeisterung nicht aufs Feld bringen und es schlichen sich immer mehr Fehler ein. Unser Angriff war noch immer nicht effektiv und auch die Auszeit bei 12:20 änderte nichts mehr an dem Satzverlust mit 17:25.

Im dritten Satz durften sich Lauri auf Mitte und Lotti auf Außen beweisen. Wir hielten bis 4:4 mit, dann lief uns der VSV wieder davon. Jörg nahm eine Auszeit bei 7:10 und konnte uns soweit motivieren uns wieder auf 12:12 heran zu kämpfen. Dann aber machten wir wieder keine Punkte, weder im Aufschlag noch am Netz. Bei 12:17 kam Melle für Mareike auf die Diagonale und bei 13:21 Asti zurück für Lotti auf Außen. Leider mussten wir aber auch in dieser Konstellation den Satz mit 16:25 abgeben.

Wir gratulieren dem VSV Oranienburg zum Sieg und wünschen vor allem den zwei Mädels Luise Rossek und Cara Sander, die sich beide wären des Spiels verletzten, gute Besserung!!!

Wir haben jetzt eine Woche Zeit intensiv an unseren Aufschläge und unserer Effektivität am Netz zu arbeiten, bevor es kommenden Sonntag beim nächsten Doppelspieltag mit den Jungs von Preußen im Barnim-Gymnasium gegen den aktuellen Tabellenersten um 13:00 Uhr auf’s Feld geht.

Seid dabei, wir freuen uns auf euch!

MVP: Mareike Ulbrich (Diagonal).

An unserem dritten Spieltag der Saison ging es in die Heimhalle des TSV Tempelhof-Mariendorfs.
Durch unsere starke Leistung an den ersten beiden Spieltagen haben wir uns den dritten Tabellenplatz erkämpft…

Lange ist es her… Über einen Monat hieß es für die Berlinliga spielfrei. Kein Wunder also, dass wir uns alle gut gelaunt und voller Motivation am Samstag (erneut) in der Heimhalle der Füchse zum 3. Spieltag dieser Saison trafen. Auf dem Plan stand das Hinspiel gegen den TSV Spandau und bereits das Rückspiel gegen die Füchse. Erstmals konnte unser Trainer aus dem Vollen schöpfen, da wir verletzungsbedingt lediglich auf Greti verzichten mussten. Unser Ziel für diesen Spieltag war klar: Die 6 Punkte sollten her.

BVV II – TSV Spandau I
14.45 Uhr pfiff die erste Schiedsrichterin das Spiel an. Tja, was soll man sagen… wir verschliefen mal wieder den Start. Zu viele Eigenfehler und zu wenig Stimmung auf und neben dem Feld führten zur ersten Auszeit bei einem Stand von 5:9. Doch langsam wurden wir wach und kämpften uns über unsere Aufschläge zum Ausgleich bei 10:10. Nachdem Spandau die erste Auszeit genommen hatte (11:13), ging es Punkt für Punkt hin und her. Bei einem Punktestand von 18:19 gab es einen Doppelwechsel, um neue Impulse zu setzen. Wie sich herausstellte war das leider auch nicht der Schlüssel zum Satzgewinn. Mit 18:25 ging der 1. Satz an Spandau. – „Dann spielen wir halt 4 Sätze.“

Nach einem krachenden Block von unserer Zuspielerin Jenny im zweiten Satz waren zum ersten Mal Emotionen auf dem Feld zu sehen – ein Wachrüttler. Trotz eines Tiefs in der Mitte des Satzes konnten wir diesen, dank der guten Passverteilung, dem Kampfgeist und starken Aufschlägen mit 25:21 nach Hause bringen.
Gleiches galt für den 3. Satz, welchen wir mit 25:18 gewannen. Hier muss vor allem die gute Stimmung erwähnt werden.

Der vierte Satz begann wie am Schnürchen für uns. Nach einem 4:0 Start nahm Spandau die erste Auszeit. Anschließend 9:2 Vorsprung! Aber Spandau gab so einfach nicht auf und uns gelang es nicht, die Lücken im Angriff zu finden und unsere Annahme sauber nach vorne zu bringen, sodass sich das Blatt wendete und wir mit 9:12 hinterherliefen. Das Ende vom Lied: Wir konnten trotz umkämpfter Ballwechsel und einer Aufholjagd den Rückstand nicht mehr aufholen und verloren den Satz 26:28. – Ab in den 5. Satz.

Vielleicht war es die Enttäuschung, vielleicht aber auch die Summe des gesamten Spielverlaufes: Wir konnten unser Spiel nicht spielen, waren zu hektisch und gaben diesen Satz mit 6:15 ab. Von den erhofften drei Punkten, konnten wir nur einen mitnehmen. – Es gibt ja zum Glück noch das Rückspiel.

BVV II – Reinickendorfer Füchse I
Um es kurz zu machen: Nach dem 3:0 Sieg im Hinspiel, sollten in diesem Spiel wieder 3 Punkte auf das BVV Konto gehen.
In einem ausgeglichenen ersten Satz konnten wir uns 25:23 durchsetzen. Anschließend gelang es uns dann auch endlich “unseren Stiefel” herunterzuspielen, woraufhin wir den 2. Satz deutlich mit 25:14 gewannen. Durch einen nicht sehr variablen und einfallsreichen Angriff und vielen Aufschlagfehlern gaben wir den dritten Satz an die Füchse ab (21:25). Inzwischen war es schon spät und wir wollten alle unter die Dusche, sodass wir uns noch einmal zusammenrauften und den letzten Satz für uns entschieden haben (25:16).

Fazit zum Spieltag: Wir haben zu viele Eigenfehler gemacht, uns dem Niveau der Gegner angepasst, den Ball nicht zu Boden bringen können und zumindest im ersten Spiel unseren Spaß am Volleyball versteckt. Wir sind trotzdem sehr froh über unsere 4 Punkte und wissen woran wir jetzt im Training intensiv arbeiten müssen.

Für den BVV spielten: Anja, Annerose, Dani, Emilia, Ilka, Jana, Jenny, Meike, Mona, Reni, Teresa, und Maxi.

Seit dem 1. Oktober hat der BVV seine erste FSJlerin. Wir freuen uns sehr, dass uns Helena in der Jugend unterstützen wird. Hier stellt sie sich kurz vor …

Auch in dieser Saison hat sich eine Ü31-Seniorenmannschaft der Damen zusammengefunden, mit dem Ziel sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Der Startschuss fiel letzten Donnerstag, am 24.10.2019 um 19:00 Uhr, in der Fischerstaße in Lichtenberg mit dem Kampf um den Titel: Berliner Meister. Zu Gast hatten wir die Damen vom TSV Tempelhof-Mariendorf.

Im 1. Satz kämpften wir um jeden Punkt, lange konnten wir einen Rückstand von maximal zwei Punkten halten. Durch unsere stabile Annahme war es uns möglich das Spiel in die Breite zu ziehen und den gegnerischen Block zu beschäftigen. In der Mitte des 1. Satzes konnten sich die Mädels vom TSV dann mit 4 Punkten durch eine starke Aufschlagserie von uns absetzen (12:16). Diesen Rückstand konnten wir leider nicht mehr aufholen, sodass wir den Satz mit 19:25 abgeben mussten.

Im 2. Satz konnten wir uns nicht mehr steigern. Gegen das sehr variable und starke Angriffsspiel, fiel es uns schwer den richtigen Block zu stellen. Die zwei Klassen Unterschied im regulären Ligabetrieb waren nun deutlich zu spüren. Trotzdem haben wir nicht aufgegeben und versuchten jeden Ball zu verteidigen. Unsere eigene Angriffsstärke reichte allerdings nicht aus. Am Ende musste wir uns mit einem schwachen 10:25 geschlagen geben.

Wir bedanken uns bei Eberhard Harten, der uns bei der Organisation tatkräftig unterstützt hat. Ein großer Dank geht auch an Gabi Arenkens, die sich schnell und unkompliziert um unsere Spielerpässe gekümmert hat.

Und zuletzt möchten wir uns natürlich auch bei unserem Schiedsgericht bedanken. Ohne Herren II wäre es nicht möglich gewesen, dass Spiel bei uns in der Fischerstraße auszurichten. Vielen Dank für eure Unterstützung, das war großartig von euch!

Lange brauchen wir uns über diese Niederlage nicht zu ärgern, denn eine neue Herausforderung wartet bereits auf uns. Als Berliner Vizemeister haben wir uns für die Nord-Ost-Meisterschaften am 28.03.2020 qualifiziert. Es geht also weiter: Let’s fight!

Im Einsatz für den BVV waren: Annerose, Dani, Ilka, Jana, Jenny, Meike, Miriam und Verena.

Mit viel Motivation – dank unseres ersten Spieltags – starteten wir in unser erstes Heimspiel der Saison.

Leider haben wir durch schlechtes Zeitmanagement das Einspielen verpasst und mussten somit ohne Aufwärmung in unserer Spiel starten.

Dieses bestritten wir gegen VC Preußen…