Das lange Warten hat ein Ende.
Endlich war es soweit, unser langersehntes erstes Spiel, gleichzeitig auch ein Heimspiel.
Hochmotiviert, super vorbereitet (dank Mareike und Steffi hatte jede Spielerin und auch das Trainerteam sein eigenst für ihn vorbereitetet Obstdöschen) und mit vollem Kader starteten wir in unser erstes Spiel gegen den RPB 2.
In der Startaufstellung durften Mareike und Lotti auf außen, Theresa auf Diagonal, Mareike aka Mary und Hacki (Neuzugang aber nicht unbekannt) auf Mitte, Steffi auf Zuspiel und Franzi als Libera starten.
Wir kamen durch starke Aufschläge gut ins Spiel und ließen RPB kaum Chancen und setzten uns schnell ab. Dann kam Mareike an den Aufschlag und fuhr ein Ass nach dem anderen ein. RPB kam so überhaupt nicht ins Spiel und den ersten Satz gewannen wir klar mit 25:9.
So hätte es natürlich weiter gehen können. Trainer Jörg warnte schon vor, dass der nächste Satz sicherlich nicht so einfach werden würde und wir konzentriert bleiben sollten.
Er sollte Recht behalten. Im zweiten Satz fing sich RPB und wurde stabiler in der Annahme und unsere Aufschlagstärke ließ nach und eigene Fehler nahmen zu. Es war ein hart umkämpfter Satz mit guten Aktionen auf beiden Seiten wobei unsere Angriffe immer des Öfteren abgewehrt und der RPB uns es zunehmend schwer machte Punkte zu erzielen. Bei 22:22 wurde Jule für Lotti eingewechselt und bei 23:24 durfte Lisa für Steffi aufs Feld um nochmal neuen Schwung aufs Feld zu bringen. Leider half auch das nichts und der Satz ging knapp mit 23:25 an RPB und es stand 1:1
Also hieß es weiterkämpfen und nicht die Köpfe hängen lassen.
Jule blieb auf dem Feld und Steffi kam wieder zurück und es ging in den dritten Satz. Dieser verlief ähnlich dem Satz davor, obwohl Jule durch gute Annahme und Abwehraktionen etwas Stabilität brachte, kamen wir am gegnerischen Block nicht vorbei und brachten selber die Bälle nicht auf den Boden. Durch einen Wechsel von Ines für Theresa und Asti für Jule sollten nochmal neue Impulse kommen und beide konnten sich auch gut durchsetzen. Gegen die starke Abwehrleistung (sie waren irgendwie an jedem Ball dran) von RPB konnten wir nichts ausrichten und auch dieser Satz ging mit 19:25 an den RPB.
Also ab in den vierten Satz, Arschbacken zusammenkneifen und weiter kämpfen.
Die Aufstellung blieb wie am Ende des dritten Satzes. Endlich fanden wir wieder ins Spiel und stabilisierten unsere Annahme und konnten so unseren Angriff besser aufbauen und Punkte machen Theresa kam noch einmal für Ines aufs Feld. Dieser Satz ging mit 25:18 an uns und somit hieß es ab in den Tie-Break.
Nun wollten wir den letzten Satz natürlich auch noch gewinnen.
Also noch einmal die letzten Kräfte mobilisieren. Die Startaufstellung wurde auf Mitte noch einmal verändert, Alica durfte für Hacki aufs Feld. Eigentlich wurde dieser Satz fast „allein“ von Asti gewonnen, die mit ihren starken angriffen und Aufschlägen den Gegner sehr unter Druck setzte und beim Punktestand von 5:7 für RPB, an den Aufschlag ging und bis zum 7:15 auch blieb. Somit gewannen wir den letzten Satz und durften uns über unseren ersten Sieg freuen und Asti durfte sich über den verdienten MVP Titel freuen.
Mit dabei waren Theresa, Mareike, Mary, Marie, Alica, Franzi, Hanna, Lotti, Lisa, Hacki, Jule und Ines und natürlich Trainer Jörg und Co Trainer Steve.
Nächste Woche geht es weiter beim Auswärtsspiel gegen VFK Südwest.
Bis dahin eure BVV Mädels „BVV AHU“

Am letzten Wochenende standen zwei wichtige Spielbegegnungen gegen unsere oberen Tabellennachbarn auf dem Plan. Um eine Chance auf die Nicht-Abstiegsplätze zu haben, mussten 6 Punkte her. Gerade deshalb lastete großer Druck auf der Mannschaft.
Welcher uns direkt in der ersten Spielbegegnung gegen den USV Potsdam über das komplette Spiel zum Verhängnis wurde.
Wir starteten schlecht in den ersten Satz und fanden zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel.
Endgültig zogen die Potsdamerinnen nach der ersten Auszeit bei einem Spielstand von 9:10 davon und beendeten den Satz mit einem Punktestand von 14:25.
Im zweiten Satz fingen wir uns wieder und bauten einen Vorsprung nach der ersten Auszeit seitens Potsdams aus. In der entscheidenden Phase des Satzes brachen wir jedoch ein und mussten uns 22:25 geschlagen geben. Im dritten Satz starteten wir mit einem 0:5 Rückstand. Am Ende des Satzes heißt es trotz einer Aufholjagd jedoch 19:25. Das Spiel geht mit zu vielen Eigenfehlern 0:3 aus und wir verlieren wichtige 3 Punkte und den Anschluss zu den Nicht-Abstiegsplätzen.

MVP werden Franziska Schewe und Nicole Liebscher.

In der zweiten Spielbegegnung standen uns am Sonntag die jungen Spielerinnen des VCO Schwerin gegenüber, die wir im Hinspiel 3:0 besiegten. Die vermeintlich schwächere Mannschaft. Die ersten zwei Sätze spiegelten diesen Eindruck nicht wider und wir mussten uns in beiden Sätzen 16:25 geschlagen geben. Mit einer leicht angepassten Teamaufstellung ging Jörg Papenheim für den dritten Satz ins Rennen. Nach der Schweriner Auszeit bei einem Spielstand von 9:7, fanden wir allmählich zurück ins Spiel und beendeten den Satz mit 25:19. Bis zur Mitte des vierten Satzes, gestaltete sich das Spiel wieder relativ schwierig. Beim Stand von 17:23 konnten wir durch eine starke Aufschlagserie von Astrid Munkwitz zu einem Spielstand von 24:23 aufschließen. Wenige Ballwechsel später beendeten wir den Satz mit einem Punktestand von 27:25. Tie-Break hieß es nach einem 0:2 Rückstand. Die Stimmung in der Mannschaft stieg und dementsprechend verlief der Satz auch. Wir starteten mit einem Vorsprung von 4 Punkten und konnten die Schwerinerinnen bis zum Seitenwechsel gut auf Abstand halten. Am Ende endschieden wir nach einer spannenden Endphase das Spiel für uns und verbuchen 2 Punkte auf unser Konto.

MVP wurden Mareike Ulbrich und Anna Marquardt.

Hoch motiviert ging es für uns am Samstag morgen mit fast vollständigem Kader zum Auswärtsdoppelspiel nach Hamburg. Das Ziel war klar, wir hatten gut trainiert, uns in den letzten Spielen immer mehr gesteigert und es sollten mindestens 3 Punkte mit zurück nach Berlin gebracht werden. Die Stimmung war gut und so starteten wir mit Steffi, Mareike, Linda, Asti, Channy, Lauri und Franzi. Der erste Satz verlief ausgeglichen mit vielen guten Angriffsaktionen auf beiden Seiten. Gegen Ende des Satzes kamen Theresa und Jenni im Doppelwechsel für Steffi und Mareike, sowie Jule als Annahmeverstärkung für Astrid. Nachdem 3 unserer Satzbälle durch GWE erfolgreich verteidigt wurden, konnte der 4. dann schlussendlich erfolgreich durch uns verwandelt werden, womit wir uns den ersten Satz sicherten. Der zweite Satz startete wie der erste. Nachdem wir relativ schnell mit 5:8 und 14:19 ins Hintertreffen gerieten, zog Jörg wieder die Option des Doppelwechsels wonach wir mit viel Stimmung auf 21:21 ausgleichen konnten. Wir erkämpften uns einen Satzball, gaben danach jedoch leider 2 Punkte ab und auch der Rückwechsel, sowie ein Wechsel von Jule für Asti konnte GWE nicht aufhalten, sodass diese den zweiten Satz mit 26:24 für sich entscheiden konnten. Der dritte Satz begann mit leicht veränderter Startformation. Theresa kam für Mareike, Jenni für Steffi und Hanna für Franzi. Auch hier gerieten wir direkt wieder ins Hintertreffen und lagen schnell mit 1:6 und 9:16 zurück. Bei 13:21 vollzieht Jörg dann wieder den bekannten Doppelwechsel, diesmal mit Steffi und Mareike, der ebenfalls wieder für Aufwind sorgt. Doch auch diesen Satz geben wir mit 21:25 an GWE ab. Der 4. Satz beginnt wie die ersten beiden. Wir gehen mit 12:3 sehr schnell in Führung, GWE holt sich sogar eine gelbe Karte ab. Bei 18:13 brechen wir jedoch ein und geben unseren wertvollen Vorsprung bis 20:18 ab. Nach einem erneuten Doppelwechsel sowie dem Asti-Jule-Wechsel können wir uns erneut puschen und gewinnen den Satz mit 25:22. Der erste Punkt des Jahres 2020 war geholt. Der 5. Satz startete mit gewohnter Startaufstellung relativ ausgeglichen. Bei 5:7 holt sich diesmal Channy wegen zu viel Meckerns von der Bank eine gelbe Karte ab. Bei 6:8 erfolgt erneut der 3-fach Wechsel. Leider funktioniert dieser diesmal nicht so toll wie die Male davor. Bei 9:12 und 10:13 erfolgen die Rückwechsel und Eimsbüttel beendet das Spiel mit 15:11. Trotz des verlorenen Spiels erkämpfen wir uns einen Punkt und gehen mit einem guten Gefühl in das gemeinsame Abendessen zu Peter Pane, zu dem sich auch die Preußen Jungs gesellten, die in einem tollen und spannenden Spiel ebenfalls 2:3 dem Eimsbüttler TV Unterlagen.

Eine Nacht Jugendherberge und ein gemeinsames Frühstück am Morgen leuten den nächsten Tag ein. Diesmal gegen den amtierenden Spitzenreiter Eimsbüttler TV.
Mit 6 frischen Spielerinnen (Jenni, Ines, Alica, Channy, Lotti, Jule und Hanna) starteten wir ins Spiel. Durch die ungewohnte Aufstellung und die natürlich stark aufspielenden Mädels von ETV begann das Spiel aus unserer Sicht leider sehr unsicher und mit vielen Abstimmungsfehlern in allen Elementen. An die gewohnte Leistung konnte nur sehr selten angeknüpft werden. Franzi kam am Ende des Satzes noch für Hanna doch insgesamt glitt uns das Spiel einfach zu schnell aus den Fingern. Und so haben wir den ersten Satz mit 11:25 an ETV ab. Linda für Jule ansonsten unverändert, startete der zweite Satz, leider auch was die Leistung anging sodass beim Stand von 5:14 Theresa für Ines und bei 5:16 Mareike für Linda kamen. Auch Steffi durfte einige Punkte später noch einmal für Jenni aufs Feld, doch leider konnten alle Wechsel den starken Lauf der Eimsbüttlerinnen nicht aufhalten sodass dieser ebenfalls sehr eindeutig mit 12:25 an sie geht.

Deutlich verändert in der Startformation beginnt der dritte Satz mit Steffi, Mareike, Lauri, Alica, Lotti und Asti. Zwar fallen wir auch hier schnell auf 4:8 zurück, können uns dann jedoch fangen und sogar auf 15:15 ausgleichen und bei 16:15 ETV zu ihrer ersten Auszeit zwingen. Bei 19:17 und 20:18 erfolgt der bekannte Doppelwechsel aus dem gestrigen Spiel, der häufiger für Aufwind sorgte. Doch leider kommt Eimsbüttel diesmal anschließend in ein hoch, dreht den Stand auf 24:22 und verwandelt direkt den ersten Satzball und Matchball zum 3:0 Sieg. Ziemlich enttäuscht über den Satzverlust und die insgesamt geringe Ausbeute an Punkten treten wir den Heimweg am. MVPs werden Steffi und Mareike.

Vielen Dank an der Stelle an unsere Busfahrer Steve und René, die uns trotz Sturm sicher nach Hause gebracht haben. Auch wenn es immer schwieriger wird die Liga aus eigener Kraft zu halten, ist noch nichts verloren, weshalb wir weiter hart trainieren werden um in den nächsten Spielen weitere wichtige Punkte zu holen.

Endlich spielten wir mal wieder vor heimischer Kulisse. Auf der anderen Seite stand kein geringerer als der Tabellendritte aus Oranienburg. Das erfahrene Team zu dem die Sabrowske Schwestern, Anika Zülow und Michaela Galandi zählen, hat sich zur Rückrunde noch mit der ehemaligen Nationalspielerin Kathleen Weiß verstärkt und stand nun auf der anderen Seite des Netzes uns gegenüber.
Nach vielen krankheitsbedingten und längeren Ausfällen konnten wir zumindest fast vollzählig unsere Gegnerinnen empfangen. Das Spiel begann sehr gut mit Steffi im Zuspiel, Astrid und Linda auf Außen, den beiden Youngsters Rike und Chantal auf Mitte und Franzi als Abwehrspezialistin. Es gab viele gute Aktionen und ein hochklassiges Spiel bis zur Mitte des Satzes. Kleine Fehler auf unserer Seite wurden bestraft und eine Aufschlagserie der Oranienburgerinnen brachten uns leider ziemlich aus dem Konzept und zwar nicht nur ein wenig, sondern so sehr, dass aus einem 13:14 am Ende ein 14:25 Satzerfolg für unseren Gegner resultierte.
So wollten wir das Spiel natürlich nicht weiter verlaufen. Im zweiten Satz kamen Alica und Jenni von Beginn an. Phasenweise zeigten wir gute Aktionen, aber die Gegnerinnen spielten clevere Bälle und wir machten einfach zu wenige eigene Punkte und unser Druck im Aufschlag ließ nach. Weitere Wechsel Mitte des Satzes brachten keine Wende. So verloren wir auch diesen Satz deutlich mit 15:25. 
Ok, abhaken. Jetzt hatten wir nichts mehr zu verlieren. Steffi kam zurück auf dem Feld, Laura brachte neuen Wind über die Mitte und Lotti stabilisierte die Annahme auf Außen und Hannah über die Liberoposition . Vor allem mit druckvollen Aufschlägen und wenig Eigenfehlern ärgerten wir unsere Gegnerinnen schon von Beginn des Satzes an. So führten wir schnell mit 5:1 und konnten diese Führung sogar noch ausbauen auf 12:5. Endlich lief bei uns einiges zusammen, unterstützt von ermüdeten Gegnern, die nun kaum mehr direkte Punkte machten. Auch wenn es am Ende noch einmal knapp wurde, gewannen wir den dritten Satz und verkürzten auf 1:2.
Der vierte Satz war hart umkämpft. Leider ließen wir direkt am Anfang wichtige Punkte liegen, die wir leider nicht mehr aufholen konnten. Unsere Aufschläge waren nicht mehr so effektiv wie im Satz zuvor und die Oranienburgerinnen spielten souverän ihr Spiel wie in den ersten beiden Sätzen. Wir konnten von 11:21 zwar nochmal etwas aufholen, verloren aber am Ende auch den vierten Satz mit 17:25. 
MVP wurde unsere Zuspielerin Stefanie Binanzer! Natalie Sabrowske holt sich den Gold MVP Titel in diesem Spiel. 
Am nächsten Wochenende geht es für uns nach Hamburg zum Doppelspieltag. Das Ziel ist ganz klar mit Punkten wieder zurückzukommen. Dafür geben wir noch einmal Gas im Training. 
Eure Mädels

Endlich mal wieder ein Heimspiel. Auf der anderen Seite stand kein geringerer als die Tabellendritten aus Oranienburg. Das erfahrenen Team um die Sabrowske Schwestern, Anika Zülow, Michaela Galandi hat sich zur Rückrunde zudem noch mit der ehemaligen Nationalspielerin Kathleen Weiß verstärkt. 
Nach vielen krankheitsbedingten und längeren Ausfällen konnten wir zumindest fast vollzählig unsere Gegnerinnen empfangen. Das Spiel startete sehr gut mit Steffie, Astrid und Linda auf Außen, Mareike und den beiden Youngsters Rike und Chantal auf Mitte und Franzi. Es gab sehr viele gute Aktionen und ein hochklassiges Spiel bis zur Mitte des Satzes. Es gab einige kleine Fehler auf unserer Seite, eine Aufschlagserie und glückliche Bälle vom Gegner. Wir haben uns dadurch völlig aus dem Konzept bringen lassen. So wurde aus einem 13:14 am Ende ein  14:25.
So wollten wir das Spiel natürlich nicht zu Ende bringen. Im zweiten Satz durfte dann Alica für Rike auf die Platte und Jenni  im Zuspiel. Phasenweise zeigten wir gute Aktionen aber die Gegnerinnen spielten clevere Bälle und wir machten einfach zu wenig Punkte und Aufschlagdruck. Auch der Wechsel in der Mitte des Satzes von Theresa für Alica und noch einmal Lotti für Asti brachte nicht die Wende. So verloren wir auch diesen Satz deutlich mit 15:25. 
Ok – Abhaken jetzt hatten wir nichts mehr zu verlieren. Dritter Satz mit Steffi zurück auf dem Feld. Laura auf Mitte und Lotti im Angriff und Hannah durfte als Libera ran. Mit vor allem druckvollen Aufschlägen und wenig Eigenfehlern konnte wir unsere Gegnerinnen ganz schön ärgern. So führten wir direkt mit 5:1. diese Führung konnten wir sogar ausbauen auf 12:5. Es lief jetzt endlich und auch wenn es am Ende noch einmal knapp wurde gewinnen wir den dritten Satz und verkürzen auf 2:1.
Der vierte Satz war hart umkämpft. Leider verlieren wir direkt am Anfang wichtige Punkte die wir leider auch nicht mehr aufholen konnten. Unseren Aufschlagsdruck konnten wir nicht aufrecht erhalten und unseren Gegnerinnen spielten souverän ihr Spiel runter. Wir konnten von 11:21 zwar nochmal etwas aufholen, verlieren aber am Ende auch diesen Satz mit 17:25. 
MVP wurde unsere Zuspielerin Stefanie Binanzer! Natalie Sabrowske holt sich den Gold MVP Titel in diesem Spiel. 
Am nächsten Wochenende geht es für uns nach Hamburg zum Doppelspieltag. Das Ziel ist ganz klar mit Punkten wieder zurückzukommen. Dafür geben wir noch einmal Gas im Training. 
Eure Mädels

 Wir starten hoch motiviert und voll besetzt zu unserem ersten Heimspiel im neuen Jahr und empfangen die Mädels aus Kiel.Wir starten hoch motiviert und voll besetzt zu unserem ersten Heimspiel im neuen Jahr und empfangen die Mädels aus Kiel. Für uns starten auf dem Feld Steffi, Mareike, Lauri, Marry, Asti und Sarah. Als Libera zeigt Franzi was sie kann. Nach einer kurzen Aufschlagserie der Gegner kommen wir immer besser ins Spiel und kontern mit einer eigene. Beim Stand von 5:5 nimmt der gegnerische Trainer bereits seine erste Auszeit. Wir bleiben weiter konzentriert und können uns Mitte des Satzes sogar 3 Punkte absetzen. Die Kieler Mädels beweisen Kampfgeist und gleichen nochmal auf 19:19 aus sodass Jörg auch seine erste Auszeit nutzt. Jetzt ist es ein Schlagabtausch um jeden Punkt, keiner will den ersten Satz aufgeben. Am Ende setzen wir uns denkbar knapp mit 25:23 durch. So sollte das sein, so wollten wir in das neue Jahr starten. Wir fühlten uns gut und starten mit gleicher Aufstellung in den zweiten Satz. Aber auch die Kieler Mädels haben sich etwas vorgenommen und so werden die Ballwechsel immer länger. Wir laufen den ganzen Satz lang über die Auszeiten 5:7, 8:10, 12:15 und 16:17 einem Vorsprung der Gegnerinnen hinterher. Mitte des Satzes wechselt Jörg Linda für Asti ein um einen neuen Impuls zu setzen. Wir schaffen es uns einen Satzball zu erarbeiten, können diesen aber gegen stark angreifende Kielerinnen nicht umsetzen und verlieren am Ende den zweiten Satz mit 23:25. Okay, das war unglücklich. Wir müssen den Vorsprung der Gegner am Anfang unterbinden und dann den Satz nach Hause bringen. Linda bleibt für Asti auf dem Feld und los geht’s. Und was sollen wir sagen, der dritte Satz war ein Spiegel der ersten beiden. Es wird lang und hart gekämpft auf beiden Seiten. Wir spielen gut, Kiel aber auch. Mitte des Satzes kommt Rike für Lauri auf Mitte um auch hier ein neues Bild den Gegnern zu bieten. Wir kämpfen bis 24:24 mit teils spektakulären Abwehraktionen und verlieren doch den dritten Satz -wieder eng- mit 24:26. Was soll’s ein 3:1 für uns wird es nun nicht mehr, aber die 2 Punkte für die Tabelle wollen wir uns noch sichern. Rike bleibt für Lauri auf dem Feld. Wir starten schlecht in den Satz. Jörg muss bereits bei 2:6 Rückstand eine Auszeit nehmen. Wir spielen immer noch gut, vielleicht mit etwas weniger Druck. Jörg mischt kräftig durch, um frische Energie auf unsere Feldhälfte zu bringen. Jenni kommt für Steffi bei 5:10. Lauri kommt für Rike zurück als Mittelblocker bei 11:17. Asti kommt für Linda zurück auf’s Feld bei 14:19. Letztendlich können wir den Kieler Mädels kein Paroli mehr bieten und verlieren den vierten Satz mit 17:25. Ein starkes Spiel. Wir haben gut gespielt und haben auf und nehmen dem Feld gezeigt was wir drauf haben. Der generische Trainer honoriert unsere Leistung mit den Worten „eine sehr starke Leistungssteigerung zum Hinspiel. Es hätte auch 3:0 für euch ausgehen können“. Wir bedanken uns für die netten Worte und können das Lob nur zurückgeben. Es war ein starkes Spiel, das die Kieler Mädels letztendlich auch verdient gewonnen haben. Wir haben jetzt eine Woche Zeit um uns auf einen Doppelspieltag gegen TM und BBSC vorzubereiten um hoffentlich dort den einen oder anderen Punkt mitnehmen zu können.  Wir starten hoch motiviert und voll besetzt zu unserem ersten Heimspiel im neuen Jahr und empfangen die Mädels aus Kiel.

MVP: Franziska Schewe

 Die nächsten 3 Punkte und ein toller Abschluss für das Jahr 2019 Für unser letztes Spiel in diesem Jahr mussten wir nach Schwerin zu der jungen Mannschaft des VCOs. Mit zwei Kleinbussen und viel guter Laune ging es am Morgen in Berlin los. Nach der knappen Niederlage gegen die Mädels vom USV Potsdam haben wir hart trainiert und nochmal alle Kräfte zusammen gesammelt! Die Stimmung in der Halle war sehr gut und trotz der Lautstärke ließen wir uns nicht beirren und starteten souverän in den ersten Satz. Durch starke Angriffe von Astrid Munkwitz und einem sehr guten Zusammenspiel der Block-Abwehr konnten wir in Führung gehen. Diesen Vorsprung gaben wir nicht mehr ab, auch wenn die Mädels vom VCO durch einige Eigenfehler auf unserer Seite immer wieder rankamen. Zum Ende hin konnten wir uns allerdings deutlich absetzen und gewannen den ersten Satz mit 25:17. Ohne große Veränderungen kamen wir hochmotiviert auf das Feld zurück, aber auch die gegnerischen Spielerinnen wollten diesen zweiten Satz gewinnen. Mit vielen langen und spannenden Spielzügen ging es weiter. Viele Rallyes konnten wir dank starker Abwehrleistung für uns entscheiden, trotzdem kamen wir immer wieder ins Hintertreffen und unser Trainer Jörg Papenheim musste seine zwei taktischen Auszeiten bei 9:11 und 18:16 nehmen. Mit lautstarker Unterstützung von Feldrand kämpften wir uns weiter ran und konnten auch diesen Satz mit 25:22 für uns entscheiden. Einen Punkt hatten wir uns mit den ersten zwei gewonnenen Sätzen bereits gesichert, doch das war nicht genug. Mit ein paar Wechseln in der Startaufstellung kam unter anderem eine unserer Nachwuchsspielerinnen Chantal aufs Feld und das sollte sich lohnen. Es lief in allen Elementen sehr konstant und mit starken Angriffen am Netz und einer tollen Abwehr und sauberen Annahme gingen wir schnell in Führung. Dieser Aufschwung war uns anzumerken und dennoch ließen sich die Schweriner nicht einschüchtern und kamen nochmal auf ein paar Punkte heran. Zum Ende stand es 25:20 für uns und wir hatten uns weitere wichtige Punkte für unser Konto erspielt.

MVP: Franziska Schewe

Auf der Bank sahen wir heute eine Prämiere: In Vertretung von Trainer Jörg Papenheim, gab Sören Damerius neben Co-Trainer Steve Deinert den Ton an. Der BVV startete mit Stefanie, Astrid, Mareike, Ines, Lotti, Laura und Franzi als Libera in den ersten Satz. In der Anfangsphase begegnen wir dem USV auf Augenhöhe. Beide Teams gestalten das Spiel sehr flexibel und punkten. Erst zur Endphase nehmen die Trainer ihre Auszeiten und geben erste Instruktionen mit auf den Weg. Beim Stand von 19:23 kommt Juliane zur Stabilisierung der Abwehr für Astrid ins Spiel. Am Ende machen die Potsdamer jedoch den Sack, denkbar knapp, mit 25:23 zu. Der zweite Satz beginnt für uns mit der gleichen Aufstellung wie der erste. Mit der Enttäuschung in den Köpfen gelingt nur ein Stotterstart. Bei den Ständen 2:6 und 4:11 werden Auszeiten genommen. Auch der Versuch durch Rotation wieder zu Stärke zu finden, bringt nicht die gewünschte Wende. Obwohl wir uns langsam wieder zurück kämpften, fanden wir keine Lösung zu immer wieder starken Angriffen der Potsdamerin Sophie Apel. Am Ende konnte der USV die konzentrierte Leistung hochhalten und auch den zweiten Satz mit einem deutlicheren 17:25 für sich entscheiden. Statt mit Ines starten wir den dritten Satz mit Theresa, die nach langer Babypause wieder ihr Debut gab. Mit der Vorgabe, von Beginn an Druck im Aufschlag zu machen und flexibler zu spielen, kamen wir wieder besser ins Spiel. Aus einem 6:7 machen wir mit klugen Bällen und wenigen Eigenfehlern ein 10:6. Bis zum 16:11 verteidigen wir unseren Vorsprung energisch. Aus Sicht des USV nimmt der Trainer hier genau zum richtigen Zeitpunkt die Auszeit. Durch unseren immensen Konzentrationseinbruch gefolgt von Individualfehler, kommen die Potsdamerinnen wieder in den Satz. Nach einer spannenden Schlussphase steht es knapp 23:25 und das Spiel geht mit 0:3 in Sätzen verloren. Sophie Apel und Franziska Schewe werden durch ihre starken Leistungen MVP. Zu hoffen bleibt, dass wir nach unserer anhaltenden Niederlagenserie eine Trotzreaktion auswärts gegen den VCO Schwerin am 07.12. zeigen.  

 

Der Volleyballgott war am vergangenen Wochenende wahrlich nicht auf unserer Seite. Sonntagmittag standen wir erst einmal in der Kälte vor verschlossenen Türen an der Paul-Charlotte-Kniese-Schule. Glücklicherweise konnten wir dann zum Barnim-Gymnasium ausweichen. Also haben wir spontan alles eingepackt sowie Fans, Schiedsrichter, Ballkinder, Helfer und die Hamburger Mädels in die Ahrensfelder Chaussee geleitet. 
Vor einer -trotz Umzug- ordentlich gefüllten Halle gab es dann nur wenig zeitversetzt den Anpfiff um 15:30 Uhr. Die Starting Six waren: Laura, Jenni, Alica, Astrid, Mareike, Sarah und Jule als Libera. Die unerwartete Planänderung tat unserer Konzentration im ersten Satz keinen Abbruch und wir konnten unser Spiel machen. Wir schlugen mutig auf, unsere erste Ballannahme stand und wir konnten unsere Qualitäten am Netz umsetzen. Die Abwehr wackelte zwischendrin etwas, unsere Gegener kamen bis auf 17:19 an uns heran und Jörg reagierte mit einem Liberawechsel. Franzi kam für Jule auf’s Feld. Mit klugen Bällen am Netz, Blockpunkten und guter Abwehr konnten wir diesen Satz mit 25:21 für uns gewinnen. Ein Start wie wir es uns erhofft hatten. 
Marry durfte jetzt für Alica im zweiten Satz auf Mitte unterstützen. Aber anstatt einfach so weiter zu spielen, legten wir einen Fehlstart hin. Bei einem Rückstand von 1:5 durfte Lotti für Sarah ran. Wir konnten uns langsam wieder rankämpfen, machten aber am Netz zu viele Eigenfehler. Steffi konnte dann nochmal neue Akzente im Zuspiel setzen und Kampfgeist in der Abwehr zeigen. Leider reichte es nicht und wir verlieren den zweiten Satz 20:25. Mit gleicher Mannschaftsaufstellung gingen wir in den dritten Satz und wollten die bessere Leistungen vom Satzende mitnehmen in den dritten Satz. Der Kampfgeist war groß. Leider fehlte es uns an Durchschlagskraft am Ende und wir produzierten wieder unnötige Eigenfehler am Ende des Satzes, sodass wir auch diesen Satz 20:25 verloren. Die Motivation und Stimmung in der Mannschaft war aber ungebrochen. Mit Steffi im Zuspiel aber sonst unveränderter Ausstellung ging es frohen Mutes auf’s Feld, jetzt den vierten Satz zu gewinnen. Was für ein Satz!!! Das war ein Spiel auf Augenhöhe mit tollen Aktionen am Netz, im Block und in der Abwehr. Es entwickelte sich ein Krimi im Barnim-Gymnasium. Unglücklicherweise ging auch dieser Satz mit 31:29 an unsere Gegnerinnen. Dafür war die Statistik des Spiels grandios. Unsere MVP Mareike war Topscorerin mit 19 Punkten und auch Astrid, Lotti und Marry konnten mehr als 10 direkte Punkte erzielen. 
Traurig aber vollen Mutes wegen unserer guten Leistung können wir jetzt weiter an uns arbeiten. Wenn wir jetzt alles noch zusammen auf das Feld bringen, können wir sicherlich noch das eine oder andere Spiel für uns entscheiden. 

Unser Dank gilt allen unseren fleißigen Helfer und vor allem auch Tassilo und Robert von den Preussen Volleys sowie dem Hallenwart des Barnim-Gymnasiums, die es uns ermöglicht haben trotz geschlossener Halle spielen zu können!

Der nächste Spieltag findet am 01. Dezember wieder im Barnim-Gymnasium um 13 Uhr statt. Zum 1. Advent wünschen wir uns dann einen gelungenen Spieltag mit Punkten 🙂 
Eure Mädels

MVP: Mareike Ulbrich