Spielberichte aller Mannschaften

Für die Saison 2020/21 sucht der BVV wieder eine*n Freiwillige*n. Lest selbst, was euch erwartet!

Zum internationalen Weltfrauentag hatte Damen IV ein Heimspiel gegen Buchholz und VCRM. Leider war unser Trainer Nico schon seit einer Woche krank, so dass Martin Bücher unser Training teilweise übernommen hat und uns auch am Spieltag coachte.

Das 1. Spiel für uns ging gegen Buchholz. Der erste Satz lief ganz gut, wir hatten Spaß und haben trotz fehlendem Training eine solide Leistung gezeigt. So haben wir auch deutlich gegen 15 gewonnen. Als wäre ein unsichtbarer Schalter umgelegt worden fiel unsere Leistung im zweiten Satz rasant ab. Durch große Annahmeprobleme lagen wir am Anfang mit 8:0 hinten, der Rückstand zog sich durch den ganzen Satz. Somit unterlagen wir schlussendlich mit 17:25. Auch der dritte Satz lief ähnlich: wir bauten uns zwar anfangs einen kleinen Vorsprung auf, der wurde von Buchholz aber schnell zunichte gemacht. Ohne Konzentration, dafür mit viel Eigenfehlern haben wir 21:25 verloren. Auch im 4. Satz haben wir Buchholz die Führung überlassen. Ihre Motivation und unser Fehlen davon war deutlich spürbar, bis wir beim Spielstand von 19:23 noch einmal wach wurden und den Spieß umdrehen wollten. Mit Stimmung, Konzentration und Biss arbeiteten wir uns langsam an Buchholz ran und erspielten somit lange, spannende Ballwechsel. Leider reichte es trotzdem nicht für den Satzgewinn, so dass wir uns am Ende 27:29 geschlagen geben mussten.
Damit müssen wir leider die dritte Niederlage der Saison verkraften.

Im zweiten Spiel ging es dann gegen VCRM, die wie wir gegen Buchholz verloren haben. Die Niederlage hat uns viel Energie gekostet, so dass wir ziemlich fertig in das zweiten Spiel starteten. Glücklicherweise konnten wir trotzdem gut Punkte machen, auch wenn alles nur schleppend voran ging und das Spiel mäßig interessant war. Den ersten Satz gewannen wir mit 25:18. Im zweiten Satz sind wir wieder schwach gestartet, sind aber im Laufe des Spiels reingekommen und konnten ihn mit 25:19 für uns entscheiden. Auch im dritten Satz sah alles etwas mühsam aus, trotzdem wollten wir so schnell wie möglich das Spiel beenden und nach Hause fahren. Mit einem Mü mehr Konzentration als in den vorherigen Sätzen und ein paar frischen Spielern gewannen wir 25:17 den dritten Satz und somit das zweite Spiel.

Alles in Allem war es ein stimmungs- und leistungstechnisch schlechter Spieltag für uns. Wir sind glücklich über die 3 Punkte, allerdings traurig über die 3 verlorenen und die gezeigte Leistung.
Umso motivierter sind wir aber, ordentlich zu trainieren und am nächsten Spieltag wieder volle Leistung zu zeigen!

Ein großes Dank der Mannschaft geht an Martin – sowohl für die Unterstützung im Training als auch am Spieltag!!

Ein Spielbericht von Bianca Schneider

Am letzten Wochenende standen zwei wichtige Spielbegegnungen gegen unsere oberen Tabellennachbarn auf dem Plan. Um eine Chance auf die Nicht-Abstiegsplätze zu haben, mussten 6 Punkte her. Gerade deshalb lastete großer Druck auf der Mannschaft.
Welcher uns direkt in der ersten Spielbegegnung gegen den USV Potsdam über das komplette Spiel zum Verhängnis wurde.
Wir starteten schlecht in den ersten Satz und fanden zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel.
Endgültig zogen die Potsdamerinnen nach der ersten Auszeit bei einem Spielstand von 9:10 davon und beendeten den Satz mit einem Punktestand von 14:25.
Im zweiten Satz fingen wir uns wieder und bauten einen Vorsprung nach der ersten Auszeit seitens Potsdams aus. In der entscheidenden Phase des Satzes brachen wir jedoch ein und mussten uns 22:25 geschlagen geben. Im dritten Satz starteten wir mit einem 0:5 Rückstand. Am Ende des Satzes heißt es trotz einer Aufholjagd jedoch 19:25. Das Spiel geht mit zu vielen Eigenfehlern 0:3 aus und wir verlieren wichtige 3 Punkte und den Anschluss zu den Nicht-Abstiegsplätzen.

MVP werden Franziska Schewe und Nicole Liebscher.

In der zweiten Spielbegegnung standen uns am Sonntag die jungen Spielerinnen des VCO Schwerin gegenüber, die wir im Hinspiel 3:0 besiegten. Die vermeintlich schwächere Mannschaft. Die ersten zwei Sätze spiegelten diesen Eindruck nicht wider und wir mussten uns in beiden Sätzen 16:25 geschlagen geben. Mit einer leicht angepassten Teamaufstellung ging Jörg Papenheim für den dritten Satz ins Rennen. Nach der Schweriner Auszeit bei einem Spielstand von 9:7, fanden wir allmählich zurück ins Spiel und beendeten den Satz mit 25:19. Bis zur Mitte des vierten Satzes, gestaltete sich das Spiel wieder relativ schwierig. Beim Stand von 17:23 konnten wir durch eine starke Aufschlagserie von Astrid Munkwitz zu einem Spielstand von 24:23 aufschließen. Wenige Ballwechsel später beendeten wir den Satz mit einem Punktestand von 27:25. Tie-Break hieß es nach einem 0:2 Rückstand. Die Stimmung in der Mannschaft stieg und dementsprechend verlief der Satz auch. Wir starteten mit einem Vorsprung von 4 Punkten und konnten die Schwerinerinnen bis zum Seitenwechsel gut auf Abstand halten. Am Ende endschieden wir nach einer spannenden Endphase das Spiel für uns und verbuchen 2 Punkte auf unser Konto.

MVP wurden Mareike Ulbrich und Anna Marquardt.

Nachdem wir uns, trotz fehlender Stammspielerin und weiteren Ausfällen vor Ort, gerade so mit den verbliebenen 4 Spielerinnen für die Berliner Meisterschaften qualifizieren konnten, hatten wir das eigentliche Saisonziel schon erreicht.

Nach der Auslosung der beiden 4er Staffeln hießen unsere Gegner am Samstag:

TSV 58, RPB II und MVC.

Unser erstes Spiel gegen TSV 58 gewannen wir 2:1. Nachdem wir den 1. Satz verloren haben, konnten die Spielerinnen ihre Nervosität besiegen und endlich zeigen, was sie können. So konnten wir die nächsten beide Sätze gewinnen. Uns war klar, dass wir das nächste Spiel gegen den RPB II gewinnen mussten, wenn wir um Platz 1-4 mitspielen wollten. Beim Qualifikationsturnier hatten wir noch knapp verloren…..

Hochmotiviert begannen wir unser Spiel und konnten den 1. Satz klar gewinnen. Leider verloren wir den 2. Satz knapp. Den 3. Satz wollten wir unbedingt gewinnen. Mit lautstarker Unterstützung der 1. Damenmannschaft, tollem Kampf- und Teamgeist konnten wir nach einigen Gänsehautmomenten das Spiel für uns entscheiden. Der Jubel war groß.

Unser 3.Spiel der Vorrunde ging gegen den MVC, welches wir 2:0 verloren. Als Gruppenzweiter beendeten wir die Vorrunde.

Am Sonntag spielten wir im oberen Überkreuzspiel gegen den RPB 1, welches wir klar 2:0 verloren.

Das Spiel um Platz 3 ging gegen den KSC.

Im ersten Satz führten wir anfangs deutlich, gegen Ende des 1 Satzes spielten wir aber immer unruhiger und hektischer, so dass die Mädels vom KSC herankamen, uns aber den 1. Satz nicht abnehmen konnten. Im 2. Satz konnten wir allerdings nicht mehr an die Leistungen des 1. Satzes anknüpfen und begannen Nerven zu zeigen, machten viele eigene Fehler, so dass der Satz an den KSC ging. Im 3. Satz spielten wir wieder gut mit, konnten aber unsere Nerven und Konzentration nicht mehr halten, so dass wir wieder vermehrt eigene Fehler machten und den 3. Satz trotz starkem Kampfgeist ganz knapp verloren geben mussten. Die Trauer war zuerst sehr groß, waren wir doch so knapp an der Bronze- Medaille vorbei. Am Ende aber siegte doch die Freude und der Stolz über den 4. Platz! Als Trainerin bin ich echt stolz auf die Mädels und vor allem auf den Zusammenhalt der Mannschaft und die gegenseitige Unterstützung. Danke an dieser Stelle auch an die vielen Eltern, die an beiden Tagen mitgefiebert und lautstark angefeuert haben und vor allem an die 1. Damenmannschaft des BVV mit Trainerteam: ich hatte Gänsehaut!

Am Sonntag, den 01.03.2020, startete die männliche u14 um 10 Uhr in der Sredzkistraße beim RPB. Nach der Auslosung, welche ergab, dass wir mit SCC 1 und TSC 2 in die Gruppenphase starteten bestand die andere Gruppe demnach aus RPB, TSC 1 und SCC 2.

Um 11 Uhr ging es dann endlich an den Ball, wir schiedsten das erste Spiel. Welches der SCC 1 klar für sich entschied. In unserem ersten Spiel, gegen TSC 2, starteten wir sehr verschlafen und lagen schnell mit 0:7 hinten. Durch viel Spaß am Spiel konnten wir diesen Rückstand aufholen und gingen zwischen durch auch mit 15:13 in Führung. Leider konnten wir diese Leistung nicht konstant halten und gaben den Satz mit 18:25 ab. Im zweiten Satz schafften wir es nicht an unsere vorherige Leistung anzuknüpfen und liefen von Beginn an hinterher. Fehlende Freude und der Spaß am Spiel blieben auf der Strecke. Am enden gaben wir diesen Satz mit 11:25 ab.

Nun hieß es im zweiten Spiel den SCC 1 zu ärgern. Auch in dieses Spiel starteten wir verschlafen. Von Beginn an liefen wir hinterher, taten uns schwer mutig Volleyball zu spielen und schenkten den ein oder anderen Punkt weg. Der Satz ging mit 25:16 an den SCC. Im zweiten Satz gelang uns über weitere strecken ein super Spiel und wir zwangen den Gegner früh Auszeiten zu nehmen. Schöne Angriffe mutige Ballwechsel und auch den ein oder anderen Block ließen uns kräftig gegenhalten. Am Ende hieß es 25:23 für SCC. Es war ein super Spiel!

Im dritten Spiel, welches um den 5 Platz ging, hieß es nochmal konzentrieren und den Sonntag mit einem Sieg beenden. So lief es auch von Beginn an gut und wir hatten den Gegner über weite Strecken unter Kontrolle. Schönes Volleyball mit Köpfen ließ nochmal zeigen, dass wir nicht um sonst hier waren. Am Ende siegten wir über SCC 2 mit 25:18 und 25:21. Super gemacht Jungs! Damit belegten wir, bei der U14 BM 2020 den 5. Platz.

Der RPB holte sich den Berliner Meistertitel, SCC 1 wurde zweiter, TSC 1 wurde dritter und TSC 2 vierter. Wir wünschen den Mannschaften bei der Nordostdeutschen Meisterschaft Viel Erfolg!

Es spielten: Benjamin Neitzke (C), Theo Tielemann, Sascha Knoll, Konrad Reiher, Louis Wagner, Samuel Wasna
(Tino Damaske konnte uns krankheitsbedingt leider nicht unterstützen, Gute Besserung)

Trainerteam: Lora Sauer, Co- Trainer Lina Sauer

Nachdem unser letzter Spieltag schon etwas länger her war hatten wir viel Zeit, um uns auf diesen vorzubereiten. Durch die gute Vorbereitung im Training waren wir entsprechend motiviert.

Mit RPB als Gastgeber war unser erster Gegner der TSV Charlottenburg, die derzeit den 7. Tabellenplatz belegen. Aus dem Hinspiel wussten wir bereits, dass sie trotz der verhältnismäßig niedrigen Platzierung ein starkes Team sind. Auch wenn wir uns alle über den Spieltag gefreut haben, gelang es uns nicht, das auch auf’s Spiel zu übertragen. Der Start war sehr holprig und wir haben viele Eigenfehler gemacht. Nach der ersten Hälfte des Satzes haben wir uns glücklicherweise wieder gefangen und sind durch eine Aufgabenserie von Miri in Führung gegangen, so dass wir den Satz noch gewinnen konnten. Im zweiten Satz merkten wir schnell, dass die Spielerinnen vom TSV gut drauf waren. Mit starken Aufschlägen und Angriffen setzten sie uns unter Druck und wir hatten Mühe mitzuhalten, so dass sie letztendlich 21:25 gewonnen haben. Uns war klar, dass der nächste Satz das Spiel entscheiden wird. Wir wollten auf keinen Fall wichtige Tabellenpunkte abgeben, also haben wir nochmal richtig Gas gegeben. Durch klare Angriffe und engagierte Abwehr dominierten den dritten Satz und gewannen mit 25:15. Ähnlich lief auch der vierte Satz, denn wir dann mit 25:17 gewonnen haben.
Damit ging ein insgesamt spannendes Spiel zu Ende, an dem wir durch das hohe Niveau viel Spaß hatten.

Nach einem nicht sehr spannenden Schiedsgericht hatten wir immer noch Lust drauf, RPB IX zu besiegen. Mit viel Stimmung starteten wir in das Spiel. Die Stimmung kam auch gut bei unser Zuspielerin Lina an, die den Satz mit einer erfolgreichen Aufschlagserie einleitete. Nach wenigen Minuten stand es schon 7:0 für uns. Mit guter Stimmung, schönen Spielzügen und hoher Konzentration zogen wir unser Spiel durch und gewannen den ersten Satz 25:8. Mit bester Laune ging es weiter. Leider litt unsere Konzentration etwas, was die Mädels vom RPB sofort ausgenutzt haben. Sie haben uns immer wieder mit ihren Aufschlägen in die Bedrängnis gebracht, durch mehrere starke Angriffsphasen unsererseits konnten wir aber gegenhalten und somit auch den zweiten Satz mit 25:17 für uns entscheiden. Nach dem anstrengenden Spieltag haben sich alle schon nach einer warmer Dusche und einem kuscheligen Bett gesehnt, so dass wir uns fest vorgenommen haben, aus dem Spiel mit einem Punktestand von 3:0 rauszugehen. Daher hieß es noch einmal Arschbacken zusammenkneifen und ran an den Speck. Mit einer deutlich veränderten Aufstellung haben wir uns auch den letzten Satz geholt und damit 6 wichtige Punkte für die Tabelle geholt.

Müde und k.o, aber sehr zufrieden bedankten wir uns bei allen Zuschauer*innen und sind mit zwei grünen Zetteln nach Hause gefahren.

Somit regiert nun auch in Prenzlauer Berg der BVV.

1.     Spiel gegen RPB VI

An unserem ersten Spieltag mit neuem Trainer Nacho wollten wir zeigen, was wir können und mit Cleverness, Durchsetzungskraft und Spaß gewinnen. Zu Beginn des ersten Satzes waren wir jedoch noch recht nervös und stellenweise unsortiert. Weder im Aufschlag noch im Angriff bekamen wir genügend Druck auf die Bälle, sodass die Gegner es zu leicht mit uns hatten. So gaben wir den Satz mit 16:25 an RPB ab.

Im zweiten Satz haben wir gut mitgehalten, konnten einen kleinen Punkterückstand aufholen und uns kurzzeitig sogar mit zwei Punkten absetzen. Leider häuften sich dann die Eigenfehler, im Angriff machten wir nicht die Punkte und unsere Leger waren zu unplatziert. Auch der zweite Satz ging an RPB mit 20:25.

Der dritte Satz spiegelte die beiden vorangegangenen Sätze wider: zu wenig direkte Angriffspunkte, der Block war oft zu früh da, sodass sich der Gegner die Bälle zurechtlegen konnte und wir es ihnen durch mangelnden Druck zu leicht gemacht haben. Endstand des Satzes: 16:25.

2.     Spiel gegen VCRM I

Mit Julia von Damen III, die uns netterweise auf der Liberaposition aushalf, ging es ins nächste Spiel. Die Mädels von VCRM kannten wir aus dem Pokalspiel noch sehr gut. Der erste Satz verlief auch ganz nach unseren Vorstellungen und wie wir es im Training geübt und gespielt hatten. Energisch und kraftvoll zogen wir unser Ding durch und gewannen den ersten Satz mit 25:20. 

Im folgenden Satz wirkten wir jedoch sehr unkonzentriert und müde und hatten einen potenziellen Sieg vielleicht schon in den Köpfen. VCRM siegte mit 25:18. 

Der dritte Satz hätte uns wach rufen müssen, aber leider schafften wir es nicht, genügend Druck aufzubauen, clever zu spielen und den Ball beim Gegner auf den Boden zu hämmern. Auch dieser Satz ging mit 25:18 an Mitte. 

Ähnlich sah es dann leider auch im vierten und letzten Satz aus. Am Ende gaben wir nochmal alles, kämpften uns ran, doch es reichte nur zu einem knappen 23:25.

An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an Eberhard, der uns als zusätzlicher Trainer tatkräftig unterstützt hat!

 

Hoch motiviert ging es für uns am Samstag morgen mit fast vollständigem Kader zum Auswärtsdoppelspiel nach Hamburg. Das Ziel war klar, wir hatten gut trainiert, uns in den letzten Spielen immer mehr gesteigert und es sollten mindestens 3 Punkte mit zurück nach Berlin gebracht werden. Die Stimmung war gut und so starteten wir mit Steffi, Mareike, Linda, Asti, Channy, Lauri und Franzi. Der erste Satz verlief ausgeglichen mit vielen guten Angriffsaktionen auf beiden Seiten. Gegen Ende des Satzes kamen Theresa und Jenni im Doppelwechsel für Steffi und Mareike, sowie Jule als Annahmeverstärkung für Astrid. Nachdem 3 unserer Satzbälle durch GWE erfolgreich verteidigt wurden, konnte der 4. dann schlussendlich erfolgreich durch uns verwandelt werden, womit wir uns den ersten Satz sicherten. Der zweite Satz startete wie der erste. Nachdem wir relativ schnell mit 5:8 und 14:19 ins Hintertreffen gerieten, zog Jörg wieder die Option des Doppelwechsels wonach wir mit viel Stimmung auf 21:21 ausgleichen konnten. Wir erkämpften uns einen Satzball, gaben danach jedoch leider 2 Punkte ab und auch der Rückwechsel, sowie ein Wechsel von Jule für Asti konnte GWE nicht aufhalten, sodass diese den zweiten Satz mit 26:24 für sich entscheiden konnten. Der dritte Satz begann mit leicht veränderter Startformation. Theresa kam für Mareike, Jenni für Steffi und Hanna für Franzi. Auch hier gerieten wir direkt wieder ins Hintertreffen und lagen schnell mit 1:6 und 9:16 zurück. Bei 13:21 vollzieht Jörg dann wieder den bekannten Doppelwechsel, diesmal mit Steffi und Mareike, der ebenfalls wieder für Aufwind sorgt. Doch auch diesen Satz geben wir mit 21:25 an GWE ab. Der 4. Satz beginnt wie die ersten beiden. Wir gehen mit 12:3 sehr schnell in Führung, GWE holt sich sogar eine gelbe Karte ab. Bei 18:13 brechen wir jedoch ein und geben unseren wertvollen Vorsprung bis 20:18 ab. Nach einem erneuten Doppelwechsel sowie dem Asti-Jule-Wechsel können wir uns erneut puschen und gewinnen den Satz mit 25:22. Der erste Punkt des Jahres 2020 war geholt. Der 5. Satz startete mit gewohnter Startaufstellung relativ ausgeglichen. Bei 5:7 holt sich diesmal Channy wegen zu viel Meckerns von der Bank eine gelbe Karte ab. Bei 6:8 erfolgt erneut der 3-fach Wechsel. Leider funktioniert dieser diesmal nicht so toll wie die Male davor. Bei 9:12 und 10:13 erfolgen die Rückwechsel und Eimsbüttel beendet das Spiel mit 15:11. Trotz des verlorenen Spiels erkämpfen wir uns einen Punkt und gehen mit einem guten Gefühl in das gemeinsame Abendessen zu Peter Pane, zu dem sich auch die Preußen Jungs gesellten, die in einem tollen und spannenden Spiel ebenfalls 2:3 dem Eimsbüttler TV Unterlagen.

Eine Nacht Jugendherberge und ein gemeinsames Frühstück am Morgen leuten den nächsten Tag ein. Diesmal gegen den amtierenden Spitzenreiter Eimsbüttler TV.
Mit 6 frischen Spielerinnen (Jenni, Ines, Alica, Channy, Lotti, Jule und Hanna) starteten wir ins Spiel. Durch die ungewohnte Aufstellung und die natürlich stark aufspielenden Mädels von ETV begann das Spiel aus unserer Sicht leider sehr unsicher und mit vielen Abstimmungsfehlern in allen Elementen. An die gewohnte Leistung konnte nur sehr selten angeknüpft werden. Franzi kam am Ende des Satzes noch für Hanna doch insgesamt glitt uns das Spiel einfach zu schnell aus den Fingern. Und so haben wir den ersten Satz mit 11:25 an ETV ab. Linda für Jule ansonsten unverändert, startete der zweite Satz, leider auch was die Leistung anging sodass beim Stand von 5:14 Theresa für Ines und bei 5:16 Mareike für Linda kamen. Auch Steffi durfte einige Punkte später noch einmal für Jenni aufs Feld, doch leider konnten alle Wechsel den starken Lauf der Eimsbüttlerinnen nicht aufhalten sodass dieser ebenfalls sehr eindeutig mit 12:25 an sie geht.

Deutlich verändert in der Startformation beginnt der dritte Satz mit Steffi, Mareike, Lauri, Alica, Lotti und Asti. Zwar fallen wir auch hier schnell auf 4:8 zurück, können uns dann jedoch fangen und sogar auf 15:15 ausgleichen und bei 16:15 ETV zu ihrer ersten Auszeit zwingen. Bei 19:17 und 20:18 erfolgt der bekannte Doppelwechsel aus dem gestrigen Spiel, der häufiger für Aufwind sorgte. Doch leider kommt Eimsbüttel diesmal anschließend in ein hoch, dreht den Stand auf 24:22 und verwandelt direkt den ersten Satzball und Matchball zum 3:0 Sieg. Ziemlich enttäuscht über den Satzverlust und die insgesamt geringe Ausbeute an Punkten treten wir den Heimweg am. MVPs werden Steffi und Mareike.

Vielen Dank an der Stelle an unsere Busfahrer Steve und René, die uns trotz Sturm sicher nach Hause gebracht haben. Auch wenn es immer schwieriger wird die Liga aus eigener Kraft zu halten, ist noch nichts verloren, weshalb wir weiter hart trainieren werden um in den nächsten Spielen weitere wichtige Punkte zu holen.

Endlich spielten wir mal wieder vor heimischer Kulisse. Auf der anderen Seite stand kein geringerer als der Tabellendritte aus Oranienburg. Das erfahrene Team zu dem die Sabrowske Schwestern, Anika Zülow und Michaela Galandi zählen, hat sich zur Rückrunde noch mit der ehemaligen Nationalspielerin Kathleen Weiß verstärkt und stand nun auf der anderen Seite des Netzes uns gegenüber.
Nach vielen krankheitsbedingten und längeren Ausfällen konnten wir zumindest fast vollzählig unsere Gegnerinnen empfangen. Das Spiel begann sehr gut mit Steffi im Zuspiel, Astrid und Linda auf Außen, den beiden Youngsters Rike und Chantal auf Mitte und Franzi als Abwehrspezialistin. Es gab viele gute Aktionen und ein hochklassiges Spiel bis zur Mitte des Satzes. Kleine Fehler auf unserer Seite wurden bestraft und eine Aufschlagserie der Oranienburgerinnen brachten uns leider ziemlich aus dem Konzept und zwar nicht nur ein wenig, sondern so sehr, dass aus einem 13:14 am Ende ein 14:25 Satzerfolg für unseren Gegner resultierte.
So wollten wir das Spiel natürlich nicht weiter verlaufen. Im zweiten Satz kamen Alica und Jenni von Beginn an. Phasenweise zeigten wir gute Aktionen, aber die Gegnerinnen spielten clevere Bälle und wir machten einfach zu wenige eigene Punkte und unser Druck im Aufschlag ließ nach. Weitere Wechsel Mitte des Satzes brachten keine Wende. So verloren wir auch diesen Satz deutlich mit 15:25. 
Ok, abhaken. Jetzt hatten wir nichts mehr zu verlieren. Steffi kam zurück auf dem Feld, Laura brachte neuen Wind über die Mitte und Lotti stabilisierte die Annahme auf Außen und Hannah über die Liberoposition . Vor allem mit druckvollen Aufschlägen und wenig Eigenfehlern ärgerten wir unsere Gegnerinnen schon von Beginn des Satzes an. So führten wir schnell mit 5:1 und konnten diese Führung sogar noch ausbauen auf 12:5. Endlich lief bei uns einiges zusammen, unterstützt von ermüdeten Gegnern, die nun kaum mehr direkte Punkte machten. Auch wenn es am Ende noch einmal knapp wurde, gewannen wir den dritten Satz und verkürzten auf 1:2.
Der vierte Satz war hart umkämpft. Leider ließen wir direkt am Anfang wichtige Punkte liegen, die wir leider nicht mehr aufholen konnten. Unsere Aufschläge waren nicht mehr so effektiv wie im Satz zuvor und die Oranienburgerinnen spielten souverän ihr Spiel wie in den ersten beiden Sätzen. Wir konnten von 11:21 zwar nochmal etwas aufholen, verloren aber am Ende auch den vierten Satz mit 17:25. 
MVP wurde unsere Zuspielerin Stefanie Binanzer! Natalie Sabrowske holt sich den Gold MVP Titel in diesem Spiel. 
Am nächsten Wochenende geht es für uns nach Hamburg zum Doppelspieltag. Das Ziel ist ganz klar mit Punkten wieder zurückzukommen. Dafür geben wir noch einmal Gas im Training. 
Eure Mädels

Endlich mal wieder ein Heimspiel. Auf der anderen Seite stand kein geringerer als die Tabellendritten aus Oranienburg. Das erfahrenen Team um die Sabrowske Schwestern, Anika Zülow, Michaela Galandi hat sich zur Rückrunde zudem noch mit der ehemaligen Nationalspielerin Kathleen Weiß verstärkt. 
Nach vielen krankheitsbedingten und längeren Ausfällen konnten wir zumindest fast vollzählig unsere Gegnerinnen empfangen. Das Spiel startete sehr gut mit Steffie, Astrid und Linda auf Außen, Mareike und den beiden Youngsters Rike und Chantal auf Mitte und Franzi. Es gab sehr viele gute Aktionen und ein hochklassiges Spiel bis zur Mitte des Satzes. Es gab einige kleine Fehler auf unserer Seite, eine Aufschlagserie und glückliche Bälle vom Gegner. Wir haben uns dadurch völlig aus dem Konzept bringen lassen. So wurde aus einem 13:14 am Ende ein  14:25.
So wollten wir das Spiel natürlich nicht zu Ende bringen. Im zweiten Satz durfte dann Alica für Rike auf die Platte und Jenni  im Zuspiel. Phasenweise zeigten wir gute Aktionen aber die Gegnerinnen spielten clevere Bälle und wir machten einfach zu wenig Punkte und Aufschlagdruck. Auch der Wechsel in der Mitte des Satzes von Theresa für Alica und noch einmal Lotti für Asti brachte nicht die Wende. So verloren wir auch diesen Satz deutlich mit 15:25. 
Ok – Abhaken jetzt hatten wir nichts mehr zu verlieren. Dritter Satz mit Steffi zurück auf dem Feld. Laura auf Mitte und Lotti im Angriff und Hannah durfte als Libera ran. Mit vor allem druckvollen Aufschlägen und wenig Eigenfehlern konnte wir unsere Gegnerinnen ganz schön ärgern. So führten wir direkt mit 5:1. diese Führung konnten wir sogar ausbauen auf 12:5. Es lief jetzt endlich und auch wenn es am Ende noch einmal knapp wurde gewinnen wir den dritten Satz und verkürzen auf 2:1.
Der vierte Satz war hart umkämpft. Leider verlieren wir direkt am Anfang wichtige Punkte die wir leider auch nicht mehr aufholen konnten. Unseren Aufschlagsdruck konnten wir nicht aufrecht erhalten und unseren Gegnerinnen spielten souverän ihr Spiel runter. Wir konnten von 11:21 zwar nochmal etwas aufholen, verlieren aber am Ende auch diesen Satz mit 17:25. 
MVP wurde unsere Zuspielerin Stefanie Binanzer! Natalie Sabrowske holt sich den Gold MVP Titel in diesem Spiel. 
Am nächsten Wochenende geht es für uns nach Hamburg zum Doppelspieltag. Das Ziel ist ganz klar mit Punkten wieder zurückzukommen. Dafür geben wir noch einmal Gas im Training. 
Eure Mädels